{"id":923,"date":"2011-06-24T21:58:24","date_gmt":"2011-06-24T20:58:24","guid":{"rendered":"http:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?p=923"},"modified":"2019-03-17T00:40:04","modified_gmt":"2019-03-16T23:40:04","slug":"bali-komodo-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/bali-komodo-2011\/","title":{"rendered":"Bali &#8211; Komodo 2011"},"content":{"rendered":"<h4>verfasst von Martina<\/h4>\n<p>Der wiederholte Flug mit der Singapore Airline, zum ersten Mal mit dem neuen A380, stellt uns mehr als zufrieden \u2013 da wird Dienstleistung zelebriert.<br \/>\nNach etwas mehr als 18 Stunden nach dem Start in Z\u00fcrich und einem Zwischenstopp in Singapore reisen wir schnell und unproblematisch in Bali ein. Nehmen einen tiefen Zug indonesischer Luft und entledigen uns umgehend der \u00fcberfl\u00fcssigen, warmen Jacken und langen Hosen. Beim Ausgang wartet der nette Angestellte der Autoverleihfirma Amertha auf uns, der uns nach Seminyak f\u00e4hrt. Denn dort werden wir wohnen, in der wundersch\u00f6nen Villa von Bekannten, ganz in der N\u00e4he des Bali Deli. Zum \u201eInventar\u201c geh\u00f6rt auch die anschmiegsame Katze \u201ePucci\u201c und Ketut, die s\u00fcsse Haus-Maid! Ab sofort wird wieder indonesisch geplaudert \u2013 das B\u00fcchlein \u201eKauderwelsch Indonesisch\u201c wird mein st\u00e4ndiger Begleiter \ud83d\ude42 Ketut kommt jeden Morgen um kurz nach 8 Uhr mit ihrem Mofa angebraust, im Gep\u00e4ck hat sie Eier f\u00fcr Danis Ommelett und frische Fr\u00fcchte f\u00fcr mich. Auch die W\u00e4sche erledigt sie f\u00fcr uns. Am liebsten w\u00fcrde ich sie ja\u00a0mit nach Hause nehmen\u2026..<\/p>\n<p>Der S\u00fcden von Bali ist Neuland f\u00fcr uns, bisher kennen wir nur den Norden und das Zentrum der indonesischen Ferien-Insel. Um es vorwegzunehmen \u2013 es ist keine Liebe auf den ersten Blick, in den kommenden Tagen entwickelt sich h\u00f6chstens zarte Zuneigung. Denn der Verkehr rund um die balinesische Hauptstadt Denpasar ist absolut verheerend (ob jemand weiss, wie viele Roller t\u00e4glich auf den Strassen unterwegs sind??) und der L\u00e4rm \/ Gestank entsprechend gross. Ich war \u00fcbrigens stolz wie Oskar auf meinen Liebsten! Chapeau, wie er w\u00e4hrend einer Woche den Toyota Avenza souver\u00e4n und unfallfrei durch das Chaos gelenkt hat!<br \/>\nKuta h\u00e4tten wir uns gerne erspart, wenn da nicht der Zigarrenladen T.N.T. Shop (TOP-TIP Forum :-)) gewesen w\u00e4re und Daniel ja unbedingt auf der Tauchsafari Rauchkringel blasen wollte\u2026. Der Shop mit indonesischem Sortiment und guter Beratung ist nicht ganz einfach zu finden, befindet sich etwas zur\u00fcckversetzt in einer Nebenstrasse, gleich hinter einem bayrischen Restaurant.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch Positives aus der s\u00fcdlichen Ecke Balis zu erw\u00e4hnen!<br \/>\nMan kann in Seminyak vorz\u00fcglich speisen! Empfehlungen habe ich die Folgenden mitgebracht:<\/p>\n<ul>\n<li>Das DELI BALI, auch mit einem guten Sortiment an (teuren) Lebensmitteln, f\u00fcr uns dank der kurzen Gehdistanz sehr willkommen.<\/li>\n<li>Das CAFE DEGAN (koloniales Ambiente mit netter Bedienung, ich bekam dort den besten Fisch auf unserer 4-w\u00f6chigen<br \/>\nIndonesienreise vorgesetzt)<\/li>\n<li>Das THE BREEZE im The Samaya Resort! Alleine die Atmosph\u00e4re des Speisens direkt am Strand, unter freiem Himmel mit Lampionschein und Meeresrauschen versetzte uns beinahe in einen kleinen Rausch. Einziges kleines Manko: die Speisekarte mit lokalen Spezialit\u00e4ten ersch\u00f6pft sich nach dem dritten Besuch.<\/li>\n<li>G\u00e4be es im CHANDI nicht einen unversch\u00e4mten, aufgeblasenen (Empfangs)-Kellner, w\u00fcrden wir diese Lokal ebenfalls gerne positiv erw\u00e4hnen.<\/li>\n<li>Ein Abend in einem der FOODSTALLS in Jimbaran geh\u00f6rt wohl einfach dazu \u2013 sehr touristisch zwar, aber nett.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Hinterland bietet zauberhafte und vor allem ruhige Ecken. Eine unserer Touren f\u00fchrt uns \u00fcber Tabanan hoch Richtung Dschungel von Batukau. Dort, am Ende der Strasse, inmitten des Waldes\u00a0steht der f\u00fcr uns sch\u00f6nste Tempel Bali\u2019s \u2013 der Pura Luhur Batukau. Bei beiden Besuchen sind wir praktisch alleine und k\u00f6nnen die Anlage in v\u00f6lliger Ruhe geniessen. Die Luft dort oben ist so herrlich frisch und rein. Mit dem Auto fahren wir anschliessend weiter nach Wangaya Gede und entlang der Reisefelder bis nach Jatiluwih (mit Wegzoll :-)).\u00a0Die Route f\u00fchrt uns via Bedugul, vorbei an 3 Seen hinunter nach Munduk. Wir besichtigen die Reisterrassen bei Blimbing und fahren via Antosari und Kerabitan zur\u00fcck nach Seminyak.<br \/>\nDer Tempel Pura Taman Ayun in Mengwi wird von vielen Reiseveranstalter und Tourbussen angefahren \u2013 entsprechend gross ist der Andrang an Touristen. Ich staune, dass es trotz entsprechender Berichte und Bitten immer noch Besucher gibt, die heilige Orte ganz selbstverst\u00e4ndlich in sehr offenherziger Kleidung besuchen.<br \/>\nLeider ist der Wassergraben, welcher um die Tempelanlage f\u00fchrt, ausgetrocknet und somit halt auch ohne die bl\u00fchenden Seerosen. Aber die vielen mehrst\u00f6ckigen Pagoden sind einen Besuch wert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p>F\u00fcr das Eintauchen auf Bali entscheiden wir uns f\u00fcr die franz\u00f6sisch-balinesische Basis von Atlantis International in Sanur.<br \/>\nMit dem basiseigenen Auto geht\u2019s mehrere Stunden bis nach Amed. Ein lustiger Umstand, denn dieses Fischerd\u00f6rfchen wird in ein paar Wochen\u00a0die letzte Station\u00a0unserer Indonesienreise sein. Mit dem unaufgeregten Guide Depu erleben wir zwei relaxte Tauchg\u00e4nge.<br \/>\nTags darauf geht\u2019s mit dem Speedboat der Basis r\u00fcber nach Nusa Lembongan. Der Juni ist definitiv keine Mola-Mola-Saison, daher rechnen wir nicht im Traum mit einer Begegnung. Doch das scheinbar Unm\u00f6gliche trifft ein und nat\u00fcrlich hat Daniel auch dieses Mal die Kamera leider wieder nicht dabei!<\/p>\n<p>Am 5. Juni packen wir unsere Siebensachen und gehen mit unseren Freunden und einem gemeinsamen Bekannten in Benoa an Bord des Tauchschiffs \u201eMERMAID II\u201c, einer 28 Meter langen Stahljacht unter indonesischer Flagge. 15 Taucher finden sehr komfortabel Platz. Die<br \/>\n10-t\u00e4gige Tauchsafari f\u00fchrt uns an Lombok vorbei, via Mojo-, Satonda-, Sangeang-Islands weiter nach Gili Banta, Gili Lawa Laut und zum Komodo Nationalpark.<br \/>\nUnter Tauchern gilt diese Region zu den besten Tauchgebieten weltweit und entsprechend gespannt sind wir. Was wir w\u00e4hrend der knapp 30 Tauchg\u00e4ngen erleben, \u00fcbersteigt die Vorstellung aber bei weitem! Dank des Schutzes und der Abgelegenheit dieser Region (ein<br \/>\nHinkommen ist nur mit Liveaboard m\u00f6glich) sowie der tiefen Wassertemperaturen sind die Riffe in einer sehr guten Verfassung und die Biodiversit\u00e4t ist unglaublich. Der f\u00fcr uns sch\u00f6nste Tauchplatz ist Crystal Rock (ohne Str\u00f6mung) und die abenteuerlichsten Tauchg\u00e4nge erleben wir beim Manta Point. Bisweilen tauchen wir mit mehr als 12 Mantas. Allerdings fordert uns die starke Str\u00f6mung alles ab. Trotz eingehaktem Riffhaken wirble ich wie ein Blatt im Wind durch die Unterwasserwelt. Der Umstand, keinen der Tauchpl\u00e4tze mit Tauchern anderer Liveaboards teilen zu m\u00fcssen ist genial.<br \/>\nAn Bord herrscht zwar eine professionelle, aber auch entspannte, fr\u00f6hliche Atmosph\u00e4re. PJ, unser Tauchguide und Chef an Bord ist zwar unter Wasser mehr mit filmen besch\u00e4ftigt, das st\u00f6rt uns aber \u00fcberhaupt nicht \u2013 im Gegenteil, wir geniessen die \u201eSelbstst\u00e4ndigkeit\u201c und die Freiheit sehr.<br \/>\nBesonders die Bootscrew ist enorm hilfsbereit \u2013 ich kann an einer Hand abz\u00e4hlen, wie oft ich mir im Zodiac die Flossen selbst anziehen musste\u2026. Wenn wir nach den Tauchg\u00e4ngen an Bord zur\u00fcckkommen und ich mich im kalten Wind des bereits wieder fahrenden Schiffes<br \/>\nfrierend aus dem Tauchanzug sch\u00e4le, stand schon einer der Guides mit einem angew\u00e4rmten (!) Badetuch hinter mir und wickelte mich ein! Ein Highlight ist die ausgezeichnete K\u00fcche an Bord! Beinahe unglaublich, was der thail\u00e4ndische Koch in seinem winzigen Kab\u00e4uschen zaubert. Legend\u00e4r ist seine Tom Kha Gai Suppe, angereichert mit viel scharfem Nam Prik \u2013 Nam Pla \ud83d\ude42<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_1_placeholder<\/p>\n<p>Auch \u00fcber Wasser vermag die Landschaft zu begeistern. Die vulkanischen Inseln sind von einer eigenartigen und nicht vergleichbaren Sch\u00f6nheit, sehr gr\u00fcn und schroff. Ein Highlight ist der Komodo National Park! Drei Park-Rancher f\u00fchren uns w\u00e4hrend knapp 2 Stunden durch den Park, zeigen uns Hirsche, Wildschweine, Kakadus und Adler. Als wir schon fast nicht mehr dran glauben, treffen wir doch noch auf die urzeitlichen Fossile, welche dieser Gegend ihren Namen gaben, die Komodo-Warane. Diese Urzeittiere sind h\u00e4sslich, massig und trotz der etwas schwerf\u00e4lligen Gestalt entsetzlich schnell!<br \/>\nWir legen bei einem moslimischen Dorf an und besuchen die inseleigene Schule. Die halbw\u00fcchsigen Kids, alle in Schuluniform, posieren und sch\u00e4kern wie unsere Jugend, da ist \u00fcberhaupt kein Unterschied fest zu stellen.<br \/>\nAuf der Insel Mojo liegt ein heiliger S\u00fcsswasser-See. Die Geschichte besagt, dass W\u00fcnsche in Erf\u00fcllung gehen, wenn man Muscheln oder Korallenst\u00fccke an B\u00e4ume h\u00e4ngt. Das lassen wir uns nat\u00fcrlich alle nicht entgehen und h\u00e4ngen ganz flink Wunschst\u00fccken an die \u00c4ste.<\/p>\n<p>Die 10 Tage gehen leider viel zu schnell vorbei und nach einer sehr st\u00fcrmischen Nachtfahrt legt die Mermaid am fr\u00fchen Morgen des 15. Juni wieder im Hafen von Benoa an. Es heisst Abschied nehmen von der tollen Crew und den anderen Mitreisenden.<br \/>\nIm Gegensatz zu Einigen m\u00fcssen wir Bali aber (noch) nicht verlassen \u2013 auf uns wartet der Transfer ins Surya Shanti Resort in Sidemen. Nach einer ca. 2 st\u00fcndigen Fahrt, zum Teil durch recht unwegsames Gel\u00e4nde, landen wir im Paradies! Die Villen dieses einmaligen Resorts kleben wie Schwalbennester inmitten von Reis- und Gem\u00fcsefelder am Hang. Wir k\u00f6nnen uns kaum sattsehen an der wundersch\u00f6nen Natur und der Farbenpracht. Wir werden aufs Herzlichste willkommen geheissen und als erstes verw\u00f6hnen uns die 2 Damen des SPA mit einer wohltuenden Fussmassage. Dann heisst es die Unterkunft f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage beziehen. Jede der 3 Villen punktet durch individuelle Einrichtung, einen grandiosen Ausblick und ein aussergew\u00f6hliches Bad. Die folgenden Tage geniessen wir den Pool, kommen zum lesen, besuchen mit dem Koch den Markt und lernen unter seiner fachkundiger Leitung die balinesische K\u00fcche kennen. Er nimmt uns mit zu sich nach Hause und macht uns mit seiner webenden Mutter bekannt. Die alte Dame\u00a0ist 80 Jahre alt und ben\u00f6tigt f\u00fcr ihre Arbeit keine Brille!!! Von einem seiner Kollegen lernen wir die Bedeutung des Balinese Calender kennen. Als einmalig wird uns wohl die Wanderung durch die Reis- und Gem\u00fcsefelder rund um Sidemen in Erinnerung bleiben. Uns d\u00fcnkt, dass hier die Zeit noch sehr viel langsamer und entspannter geht.<br \/>\nJe nach Wunsch schleppt das zuvorkommende Hotelpersonal das Essen zu unseren Villen hoch oder wir steigen herab und speisen im offenen Restaurant. Die indonesichen Gerichte schmecken vorz\u00fcglich und auch Weine (Weiss- oder Ros\u00e9wein von Hatten) bietet das Hotel an. Zum Fr\u00fchst\u00fcck stellt sich der Koch jeweils an die Bratpfanne und zaubert Omeletts oder Eier in allen m\u00f6glichen Varianten. Zu<br \/>\nunserer Zeit ist das Hotel nur teilweise belegt, so dass wir auch im hoteleigenen Spa immer einen Termin bekommen. Ganz besonders der stets fr\u00f6hliche und total symphatische Gede ist uns in diesen Tagen ans Herz gewachsen. Er will unbedingt Schweizerdeutsch lernen und hilft uns im Gegenzug bei der richtigen indonesichen Aussprache. Nach 4 Tagen packen wir mit schwerem Herzen unsere<br \/>\nSiebensachen zusammen \u2013 unsere Freunde treten die Heimreise an, wir fahren weiter nach Amed. Nach etwa 1 Stunde Autofahrt geht gar pl\u00f6tzlich gar nichts \u2013 wir sind mitten in eine Beerdigungsprozession hineingeraten. Aber entgegen europ\u00e4ischen Sitten hupt hier keines der vielen Autos, alle bleiben v\u00f6llig ruhig \u2013 bei uns undenkbar!<\/p>\n<p>In Amed haben wir von zu Hause via Mail bei Blue Moon Villas angefragt und anhand der Empfehlungen und Fotos das \u201eBlue Moon Penthouse\u201c gebucht. Die Anlage liegt praktisch am hintersten Zipfel des Fischerdorfes, hoch \u00fcber dem Meer. Die Begr\u00fcssung ist nett und der Begr\u00fcssungssaft in der mitt\u00e4glichen Hitze sehr willkommen. Entgegen dem Eindruck auf den Fotos ist ist die Anlage sehr eng<br \/>\ngebaut und im \u201ePenthouse\u201c \u00fcberkommt mich ein Gef\u00fchl der Beklemmnis. Ich lasse den Koffer unge\u00f6ffnet liegen und gehe wieder zur Reception, Alternativen erfragen \u2013 und tats\u00e4chlich, die gibt es und was f\u00fcr eine! Denn auf der anderen Strassenseite liegt das Blue Angel. Ein neues Haus, nur 3 Zimmer, mit einem eigenen Pool und einer traumhaften Aussicht direkt aufs Meer! Das Penthouse ist frei,<br \/>\nwenn auch nur f\u00fcr 3 N\u00e4chte \u2013 aber besser als nichts. Wir z\u00f6gern keine Sekunde und greifen zu und ein weiteres Mal m\u00fcssen die Koffer huckepack genommen werden. F\u00fcr die Erkundung der uns noch unbekannten Ostseite der Insel mieten wir uns ein Moped. Wann immer sich die M\u00f6glichkeit bei den Ausfl\u00fcgen ergibt, halten wir bei einem der zahlreichen Reisfelder an. Nach einem Besuch in Amlapura besuchen wir noch vor dem grossen Touristenansturm den Wasserpalast von Tirtagangga. Ein Balinese f\u00fchrt uns herum und erkl\u00e4rt uns sehr eindr\u00fccklich und gegen einen kleinen Obolus die Geschichte dieses Palastes des letzten balinesischen K\u00f6nigs.<br \/>\nEin Fischer nimmt uns am Abend auf seinem f\u00fcr die Region von Amed typischen Segelboot mit. Leider ist sein Ruder defekt und anstatt zu segeln ist er nur am motoren \ud83d\ude41 Auf einem unserer Ausfl\u00fcge kommen wir beim Palm Garden Resort vorbei. Dieses direkt am Meer gelegene, neue und wundersch\u00f6ne Resort wird von den Schweizer Auswanderern Anni Kuhn und Orlando Stamm gef\u00fchrt. Nach kurzer Zeit sitzen wir mit den Beiden an einem Tisch und verbringen bestimmt 2 Stunden in angeregter Diskussion. Spannend zu h\u00f6ren, mit welchen Widrigkeiten die beiden, positiv eingestellten Mittf\u00fcnfziger zu k\u00e4mpfen haben \u2013 k\u00f6nnen kaum glauben, was die Beiden schon f\u00fcr Touristen in ihrer Anlage beherbergten und sind erstaunt, dass Anni und Orlando sich nicht am Endziel f\u00fchlen. Von Anni bekomme ich auch den Tip einer besonders sch\u00f6nen Silberwerkst\u00e4tte, welche sich in der N\u00e4he von Tirtagangga befindet. Allerdings soll die Zufahrtsstrasse in einem schlechten Zustand sein. Noch ahne ich nicht, wie mir diese Strasse Probleme bereiten wird\u2026.<br \/>\nTags darauf schwingen wir uns nach dem feinen Fr\u00fchst\u00fcck aufs Moped und fahren gegen Westen. In der N\u00e4he des Dorfes Culik stoppen uns sch\u00f6ne Gamelan-Kl\u00e4nge. Flink holen wir die Sarongs aus dem Rucksack und binden sie um. In einem der Tempel wird gefeiert, die Dorfbewohner sind sch\u00f6n gekleidet, die typisch balinesischen Schirme sind aufgespannt und meterhohe Opfergaben mit Fr\u00fcchten, Poulets, Gem\u00fcse und Blumen stehen bereit. Ein netter Priester winkt uns zu sich und l\u00e4dt uns ein, dabei zu sein. Uns wird Tee und Konfekt angeboten und klar d\u00fcrfen wir Fotos schiessen. Wir tauschen Informationen aus, ich in meinem holprigen indonesisch, und danach machen wir uns auf die Weiterfahrt. Kurz vor Tirtagangga verlassen wir die asphaltierte Hauptstrasse. Mit viel Respekt und<br \/>\nviel zu wenig Tempo versuche ich, die steile Schotter-, und Dreckpiste zu meistern. Doch das Unvermeidliche tritt ein, ich falle mitsamt dem Mofa um. Sofort laufen Leute heran und helfen mir und dem fahrbaren Untersatz auf die Beine. Ich bin von oben bis unten mit einer Staub- und Dreckschicht \u00fcberzogen. Im nahe gelegenen Flusslauf wasche ich notd\u00fcrftig meine aufgeschlagenen und blutenden Knie und H\u00e4nde. Zum Gl\u00fcck ist es bis zur Silberschmiede nicht mehr weit und dort werde ich mit teuflisch brennendem Jod und Pflaster verarztet. So kann ich\u00a0sehr vorsichtig die\u00a0Heimfahrt in Angriff nehmen\u00a0\u2013 nat\u00fcrlich auch mit wundersch\u00f6nem Silberschmuck. Wieder zu Hause wird sich die gut verheilte Wunde doch noch entz\u00fcnden und einen Arztbesuch n\u00f6tig machen&#8230;. Das balinesische Abendessen\u00a0nehmen wir bei Komang John ein, die K\u00fcche ist das Highlight der Hotelanlage.<br \/>\nAnderntags schwingen wir uns schon in aller Fr\u00fche auf den Sattel und fahren wieder Richtung Amplapura. Auf der gestrigen Fahrt haben wir besonders sch\u00f6ne Reisfelder entdeckt &#8211; die wollen wir unbedingt noch fotografieren.\u00a0Wir parkieren unsere Mofas auf der Strasse und laufen bestimmt 2 Stunden durch das satte Gr\u00fcn der Reisfelder. Die Reisbauer freuen sich \u00fcber unseren Besuch und die mitgebrachten Zigaretten. Viel zu schnell r\u00fcckt der letzte Ferientag heran und wir m\u00fcssen schweren Herzens unsere Siebensachen zusammenpacken.\u00a0Komang John verw\u00f6hnt uns\u00a0ein letztes Mal mit einem indonesichen Mittagessen, dann werden wir vom Fahrer abgeholt und nach\u00a0etwas mehr als drei Stunden checken wir am Flughafen von Denpasar ein. Dieses Mal waren wir vorbildllich \u2013 die Gep\u00e4ckwaage zeigt exakt das tolierte Gewicht. Die Zeit bis zum einsteigen geniessen wir japanisches Sushi und da Daniel dieses Mal alle n\u00f6tigen Passunterlagen dabei hat, gibt\u2019s kein indonesisches Herzschlagfinish mehr, wie im Vorjahr in Manado\u00a0\ud83d\ude42<br \/>\nSo hebt der Flieger mit uns an Bord p\u00fcnktlich um 18 Uhr ab Richtung Singapore.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>verfasst von Martina Der wiederholte Flug mit der Singapore Airline, zum ersten Mal mit dem neuen A380, stellt uns mehr als zufrieden \u2013 da wird Dienstleistung zelebriert. Nach etwas mehr als 18 Stunden nach dem Start in Z\u00fcrich und einem Zwischenstopp in Singapore reisen wir schnell und unproblematisch in Bali ein. 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