{"id":911,"date":"2011-08-19T21:30:56","date_gmt":"2011-08-19T20:30:56","guid":{"rendered":"http:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?p=911"},"modified":"2019-03-17T00:39:59","modified_gmt":"2019-03-16T23:39:59","slug":"erster-torn-im-ijsselmeer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/erster-torn-im-ijsselmeer\/","title":{"rendered":"Erster T\u00f6rn im Ijsselmeer"},"content":{"rendered":"<h4>von Daniel<\/h4>\n<p>Am Freitag, 12. August 2011 fuhren wir fr\u00fchmorgens in Richtung Ijsselmeer los. Wenige Wochen vorher charterten wir in Stavoren f\u00fcr eine Woche Katja, eine Bavaria 32 Cruiser, um die ersten selbst\u00e4ndigen Segelerfahrungen zu sammeln. Aufgrund des gr\u00f6sseren Verkehres im Ruhrgebiet und auch in Holland kamen wir im Laufe des Nachmittages im h\u00fcbschen Warns bei Stavoren am Ijsselmeer an. Wir \u00fcbernahmen das Boot und belohnten uns auf Empfehlung des Vercharterers im Op Warns, einem von Will gef\u00fchrten Restaurant zur Vorspeise mit einem Topf Mossellen und zur Hauptspeise mit saftigen Spare Ribs bzw. einem leckeren St\u00fcck Fleisch. Zufrieden und m\u00fcde verbrachten wir unsere erste Nacht auf Katja.<\/p>\n<p><strong>Tag 1 \u2013 13.08.2011 von Stavoren nach Enkhuizen \u2013 21 sm<\/strong><\/p>\n<p>Nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck und letzten Tipps vom Vercharterer legten wir um 11:30 Uhr ab und fuhren im Kanal vom Jachthafen Pyramide in Richtung Johan Frisosluis. Auf-grund der idealen Wetterbedingungen vereinbarten wir auf das Ijsselmeer hinauszufahren und dann dort festzulegen, ob wir nach Segelman\u00f6vern wieder zum Heimathafen zur\u00fcckkehren oder gleich einen Schlag nach Enkhuizen in Angriff nehmen.<\/p>\n<p>Gem\u00fctlich tuckerten wir auf dem Kanal in Richtung Ijsselmeer. Im ziemlich vollen Warteraum angelangt konnten wir nach kurzem Anlegen in Richtung Schleuseneinfahrt losfahren. Kurz vor Einfahrt in die Johan Frisosluis wechselte dann aber das Signal gerade vor uns von gr\u00fcn auf rot, so dass wir das Man\u00f6ver abbrechen, und vor der geschlossenen Schleuse ein weiteres Anlegeman\u00f6ver fahren mussten. Nach kurzer Zeit \u00f6ffnete die Schleuse und nach einem grossen Plattbodenboot fuhren nun auch wir in die Schleuse ein, legten problemlos l\u00e4ngsseits gegen\u00fcber dem Plattbodenboot an und warteten auf die Schleusung. Nach wenigen Minuten \u00f6ffnete sich diese Schleuse und wir fuhren nach dem Plattbodenboot \u00fcber den Vorhafen von Stavoren ins Ijsselmmer hinein. Dort angekommen setzten wir sofort Vollzeug und nahmen Kurs auf Enkhuizen, steuerten aber zuerst noch auf Halbwind einen Westkurs, um uns von den Untiefen zwischen Stavoren und Lemmer freizuhalten. Mit Wind aus S\u00fcd mussten wir danach in Richtung Enkhuizen aufkreuzen. Jede Wende gelang besser und zwischenzeitlich sahen wir einen unserer, an der Reling noch befestigten Fender davonschwimmen. Bevor wir den Verlust richtig begriffen, war dieser schon ausser Sichtweite und ein Man\u00f6ver zur Bergung wohl aussichtslos. Der anf\u00e4ngliche Wind aus S\u00fcd wehte mit 3 Beaufort und schw\u00e4chte sich dann am Nachmittag auf 2 Beaufort ab. Bei der Einfahrt nach Enkhuizen setzte leider gar noch leichter Regen ein.<\/p>\n<p>Enkhuizen erreicht, entschieden wir uns den Compagniehafen anzulaufen, um statt im Stadthafen im P\u00e4ckchen in einer Box zu liegen. Im Compagniehafen mussten wir zuerst durch die ganze Hafenanlage bis zum Meldesteiger durchfahren, wo uns ohne anzulegen die Box Lima 23 zugewiesen wurde. Nun hiess es im Hafenbecken zu wenden und die Box zu suchen, was nicht schwer war, da alles sehr gut signalisiert. Das erste Einbiegen misslang und auch r\u00fcckw\u00e4rts wollte das Schiff nicht so wie es der Skipper beabsichtigte. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, viel (zu viel) motoren im Hafenbecken und vielen Zusehern entschied ich, das erfolglose Man\u00f6ver abzubrechen und den Hafen wieder zu verlassen. Aber nicht aufgeben war der Zweck, sondern wir drehten draussen wieder in den Hafen hinein, n\u00e4herten uns dem Liegeplatz und fuhren dann problemlos hinein, vert\u00e4uten das Schiff und hatten damit unseren ersten Schlag auf einer gr\u00f6sseren Segeljacht alleine absolviert.<\/p>\n<p>Enkhuizen w\u00e4re sicherlich sehr sch\u00f6n gewesen, aber das regnerische Wetter schm\u00e4lerte den Eindruck etwas. Wir w\u00e4hlten ein gutes Restaurant und genossen dort beide jeweils zwei leckere Seezungen. M\u00fcde und geschafft schliefen wir dann tief und fest auf unserer Katja ein.<\/p>\n<p><strong>Tag 2 \u2013 13.08.2011 von Enkhuizen nach Hoorn \u2013 25 sm<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck legten wir bereits um 10 nach 10 in Enkhuizen problemlos r\u00fcckw\u00e4rts ab. Nach der Ausfahrt aus dem Hafen fuhren wir zur Krabbersgaat-Schleuse, welche als Naviduct \u00fcber die Autobahn gef\u00fchrt wird. Wegen der hohen Seitenw\u00e4nde in der Schleuse bekommt man aber davon nichts mit. Wir konnten direkt in die Schleuse einfahren und weni-ge Minuten sp\u00e4ter befanden wir uns im s\u00fcdlichen Teil des Ijsselmmeeres, dem Markermeer. Der Wind blies anfangs mit m\u00e4ssigen 2 Beaufort aus S\u00fcdwest. Im Laufe des Tages frischte er dann auf 4 Beaufort auf und drehte auf West. In B\u00f6en erreichte er gar bis 21 Knoten. Daf\u00fcr wurde es mit zunehmendem Wind immer sch\u00f6neres Wetter. Die Wenden auf unserem Amwindkurs gelangen uns sehr gut und in B\u00f6en kr\u00e4ngte das Boot immer sportlicher. Teilweise knackten wir gar die 7 Knoten Marke deutlich und machten bis zu 8 Knoten Fahrt. Um 14:20 Uhr refften wir dann sogar nach kurzem Beidrehen. Um 15:45 liefen wir im Vluchthafen von Hoorn ein, nachdem wir im Buitenhafen eine Runde gezogen hatten und keine grosse Lust auf Anlegen im P\u00e4ckchen versp\u00fcrten. Wir legten am Meldesteiger des Vluchthafens an und fuhren dann beinahe perfekt in die zugewiesene Box D26.<\/p>\n<p>Ein sch\u00f6ner Segeltag neigte sich dem Ende zu und wir besichtigten das malerische St\u00e4dtchen, wo man das Gef\u00fchl hatte im 17. Jahrhundert gelandet zu sein. Leider war auf dem sch\u00f6nsten Platz des St\u00e4dtchens Jahrmarkt. Wir genossen ein leckeres Abendessen und ver-zogen uns bald in die Koje.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p><strong>Tag 3 \u2013 15.08.2011 von Hoorn nach Lelystad \u2013 24 sm<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck legten wir bereits kurz nach 09:30 Uhr in Hoorn ab, wollten wir doch m\u00f6glichst fr\u00fch Lelystad erreichen, um einerseits die Batavia-Werft zu besuchen und noch dem dortigen Outlet einen Besuch abzustatten.<\/p>\n<p>Da der Wind mit 3 bis 4 Beaufort aus Nordwest bis West wehte konnten wir einen Raum-schotskurs anlegen. Um 13:30 Uhr mussten wir dann unsere erste Halse fahren, welche per-fekt gelang. Nach diesem Man\u00f6ver konnten wir auf Halbwindkurs direkt unser Ziel ansteuern. Auf dem ganzen T\u00f6rn begleitete uns sonniges Wetter.<\/p>\n<p>Die Einfahrt in die Houtrib-Schleuse bei Lelystad war nicht ganz einfach. Wir mussten einem Frachter Vortritt lassen, der auch noch nicht in die Schleuse einlaufen konnte. Mit uns warte-ten einige Boote vor der Schleuse. Bei der Einfahrt gab es dann ein Durcheinander, da alle losschossen und sich noch ein Boot mit deutscher Flagge bei der Einfahrt vordr\u00e4ngte. Erst im letzten Moment wies mich mein Schatz darauf hin, dass eine Br\u00fccke die Einfahrt in den hinteren Teil der Schleuse verhinderte, was durch rote Ampeln signalisiert war. Ich dachte noch, warum fahren Sie dem Frachter nicht hinterher. Sp\u00e4testens wenn der Mast durch die Br\u00fccke gek\u00fcrzt worden w\u00e4re, h\u00e4tte ich es auch bemerkt.<\/p>\n<p>Nach der Schleuse bogen wir in die Hafeneinfahrt ein und wollten im Houtribhaven anlegen. Der Meldesteiger war jedoch belegt und ein Anlegeman\u00f6ver misslang wegen ablandigem Wind. Nach mehreren Runden im Vorhafen nervten zudem auch ein- und ausfahrende Boote. Schliesslich entschlossen wir uns am Meldesteiger von Deko Marina anzulegen, der auflandig lag. Das Man\u00f6ver misslang, doch waren zum Gl\u00fcck zwei nette Holl\u00e4nder zugegen, die uns tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzten. Auch bei der Einfahrt in die Box ben\u00f6tigten wir ihre Hilfe, machten wir doch so ziemlich alles falsch, was man falsch machen konnte. Wir hatten das Gef\u00fchl mit starkem Wind zu k\u00e4mpfen, in Tat und Wahrheit wehte nur ein laues L\u00fcftchen von 10kn St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Obwohl wir bereits fr\u00fchmorgens wegfuhren und eigentlich flott unterwegs waren, verstrichen zwischen Segelbergen vor Lelystad mit Schleusenman\u00f6ver bis zum Anlegen in der Box fast 2 Stunden! R\u00fcckblickend hatten wir uns seit der Abfahrt in Stavoren wohl etwas zu viel vorgenommen und die Fehler der letzten zwei Stunden waren wohl gr\u00f6sstenteils darauf zur\u00fcck-zuf\u00fchren. Trotzdem machten wir uns sofort auf Richtung Batavia-Werft, die aber bereits um 17 Uhr schloss, weshalb wir den Besuch ausliessen und uns das Outlet ansahen, welches sehr h\u00fcbsch angelegt war und einige Schn\u00e4ppchen zu bieten hatte, aber zum Gl\u00fcck \ud83d\ude09 auch bereits um 18 Uhr seine Tore schloss. Vollgepackt machen wir uns auf den R\u00fcckweg zum Hafen und geniessen im Hafenrestaurant beim Sundowner die Sonnenstrahlen und schlies-sen den Tag mit einem leckeren Essen ab bei dem nat\u00fcrlich Muscheln zur Vorspeise nicht fehlen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><strong>Tag 4 \u2013 16.08.2011 von Lelystad nach Urk \u2013 15 sm<\/strong><\/p>\n<p>Heute hatten wir uns vorgenommen etwas k\u00fcrzer zu treten und in einem kleinen Schlag nach Urk zu segeln. Um 09:40 Uhr legten wir bei leichtem Regen ab und nahmen mit raumem Wind aus S\u00fcd von 2 Beaufort Kurs in Richtung Urk. Nach gut eineinhalb Stunden konnten wir eine Halse segeln und mit dem in der Zwischenzeit auf 4 Beaufort aufgefrischten Wind auf Halbwindkurs Urk direkt anfahren. In der Zwischenzeit hatte das Wetter aufgehellt und als wir um 13 Uhr in Urk anlegten war es sonnig. Wir legten l\u00e4ngsseits an der strandseitigen Pier zwischen einem Motorboot und einem Plattbodenschiff an. Der Motorbootfahrer und seine Frau halfen uns freundlicherweise beim Festmachen.<\/p>\n<p>Danach erkundeten wir das liebliche Urk. Warfen einen Blick in die Markthalle, wo Fisch in Lots versteigert wurden, bestiegen den Leuchtturm und durchwandern das kleine \u00d6rtchen. Die geplante Zwischenmahlzeit wurde zu einem leckeren aber gr\u00f6sseren Essen im Fischres-taurant, so dass wir uns abends auf dem Schiff verpflegen. Die strandseitige Pier war etwas dem Wind ausgesetzt und in der Nacht pfiff der Wind durch den Mast, so dass man das Ge-f\u00fchl hatte es herrsche Starkwind, was aber gl\u00fccklicherweise nicht der Fall war.<\/p>\n<p><strong>Tag 5 \u2013 17.08.2011 von Urk nach Lemmer \u2013 19 sm<\/strong><\/p>\n<p>Um 9 Uhr hiess es in Urk Leinen los und der ablandige Wind trieb uns problemlos aus der Parkl\u00fccke. Nach der Ausfahrt aus Urk konnten wir mit von SW auf NW drehendem Wind auf beinahe Halbwindkurs direkt auf die Bucht vor Lemmer Kurs anlegen. F\u00fcr das Setzen des Grosssegels nahm ich ausnahmsweise die Winsch zur Hilfe und prompt blockierte die Leine vollst\u00e4ndig in der Winsch. Nach kurzem \u00dcberlegen und dem Verwerfen des Durchschneidens der Leine nahm ich das Bordwerkzeug zur Hand und begann die Winsch auseinander zu nehmen. Nach wenigen Minuten war dann die Leine wieder frei und dem Bergen des Grossegels stand nichts mehr im Wege.<\/p>\n<p>In Lemmer angekommen legten wir um 13:34 Uhr im Jachthafen Lemmer an. Der Hafen lag zwar nicht gerade idyllisch sondern erinnerte eher an eine Industrie- und Gewerbezone aber die malerische Innenstadt war nur wenige Gehminuten entfernt. Daf\u00fcr war der Yachthafen im Gegensatz zur gesch\u00e4ftigen Innenstadt ruhig gelegen. In Lemmer fanden wir bei eine Yachtausr\u00fcster noch Ersatz f\u00fcr den am ersten Tag verlorenen Fender.<\/p>\n<p><strong>Tag 6 \u2013 18.08.2011 von Lemmer nach Stavoren \u2013 27 sm<\/strong><\/p>\n<p>Heute stand der l\u00e4ngste Schlag auf dem Programm. Es blies ein konstanter Wind mit 4 Beaufort aus S\u00fcdost und es hatte ziemliche Wellen. Nach dem Auslaufen um 10:45 Uhr konnten wir zuerst auf raumem Kurs den ausgedehnten Untiefen zwischen Lemmer und Stavoren entlang segeln um dann nach den Untiefen anzuluven und gegen den Wind aufzu-kreuzen. Es war den ganzen Tag \u00fcber bew\u00f6lkt und Nachmittags gab es dann auch immer wieder kleinere Regenschauer.<\/p>\n<p>In Stavoren angekommen schleusten wir dann durch die Johan Frisosluis in den Kanal in Richtung Yachthafen Pyramide. Dort angekommen legten wir r\u00fcckw\u00e4rts in unsere Box ein und vert\u00e4uten das Schiff und reservierten sofort einen Tisch bei Will im Op Warns um Mosselen sowie ein St\u00fcck Fleisch bzw. eine halbe Portion Spare Ribs zu geniessen.<\/p>\n<p>In der Nacht brachte dann ein Ausl\u00e4ufer eines Sturmtiefs von der Nordsee her etwa eine Stunde ziemliche Unruhe und L\u00e4rm in den Hafen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag gaben wir dem Vercharterer die Katja wieder zur\u00fcck und machten und auf den Heimweg.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Der erste T\u00f6rne alleine im Ijsselmeer ist uns gelungen. Wir haben das Boot wohlbehalten wieder zur\u00fcckgebracht. Das Segeln macht riesigen Spass! Aus jedem Fehler muss man seine Lehren ziehen! Jedes Man\u00f6ver vergr\u00f6ssert die eigene Erfahrung!<\/p>\n<p><strong>Statistik:<\/strong> 136 zur\u00fcckgelegte Seemeilen, wovon 26 Seemeilen unter Motor. Der Motor lief in dieser Woche w\u00e4hrend insgesamt 10,4 Stunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Daniel Am Freitag, 12. August 2011 fuhren wir fr\u00fchmorgens in Richtung Ijsselmeer los. Wenige Wochen vorher charterten wir in Stavoren f\u00fcr eine Woche Katja, eine Bavaria 32 Cruiser, um die ersten selbst\u00e4ndigen Segelerfahrungen zu sammeln. 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