{"id":798,"date":"2010-12-06T23:57:36","date_gmt":"2010-12-06T22:57:36","guid":{"rendered":"http:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?p=798"},"modified":"2019-03-17T00:40:32","modified_gmt":"2019-03-16T23:40:32","slug":"die-tausend-seemeilen-sind-geschafft-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/die-tausend-seemeilen-sind-geschafft-2\/","title":{"rendered":"Die Tausend Seemeilen sind geschafft!"},"content":{"rendered":"<h4>von Martina<\/h4>\n<p>F\u00fcr den zweiten Meilent\u00f6rn checken wir am 20. November 2010 im Hafen von Alicante auf dem Katamaran Sea Anemone (Lagoon 500) ein. Begr\u00fcsst werden wir vom deutschen Skipper Christoph, der das Besitzerpaar Fabienne und Andreas kurzfristig vertritt. Mit uns an Bord sind f\u00fcr eine Woche der Deutsche Karl-Heinz und der \u00d6sterreicher Dietmar, der auch bis nach Portimao segeln wird. Nach einem Rundgang, der Einweisung und dem Bezug der Kaj\u00fcte m\u00fcssen Lebensmittel und Getr\u00e4nke gebunkert werden. Erfreulicherweise sind die Kosten daf\u00fcr um ein Vielfaches g\u00fcnstiger als in Frankreich. Ich habe wieder einmal grosses Losgl\u00fcck und werde zum Kassenwart ernannt.<br \/>\nDen Tag runden wir mit einem feinen Fischessen in der Altstadt von Alicante ab.<br \/>\nAm Sonntagmittag (21.11.) heisst es dann bei Sonnenschein und gutem Wind <strong>Leinen los<\/strong> \u2013 das zweite T\u00f6rn-Abenteuer hat begonnen! Christoph will es langsam angehen \u2013 bereits 3 Stunden sp\u00e4ter ankern wir in einer ruhigen Bucht nahe Torrevieja. Nach einer Portion scharf zubereiteter Spaghetti kriechen wir in die Kojen.\u00a0<\/p>\n<p>22.11.: Anderntags geht\u2019s bei sch\u00f6nem Wetter und guten Winden weiter. Die frischen Lebensmittel gehen langsam zur Neige, daher ankern wir bei <strong>Cabo de Palos<\/strong> f\u00fcrs nachbunkern in der Hafeneinfahrt und setzen mit dem Dingi \u00fcber. Nach dem Einkauf geniessen wir bei strahlendem Sonnenschein im Restaurant el Navigante am Hafen einen hervorragenden frischen Fisch in der Salzkruste! Um 16 Uhr geht\u2019s bereits wieder weiter. Obwohl ich gute und vor allem warme Segelkleidung dabei habe, friere ich nach Sonnenuntergang erb\u00e4rmlich auf der Fly-Bridge. Verziehe mich nach drinnen und unter die Decken. So bekomme ich die abenteuerliche Einfahrt bei Nacht in eine enge Bucht N\u00e4he Cartagena nur aus dem Salon mit. Alles wirkt etwas bedrohlich, viel gr\u00f6sser und vor allem enger.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>23.11.: Wir segeln bis <strong>Mojacar<\/strong> und ankern vor nicht sehr sch\u00f6ner Kulisse, ein unpers\u00f6nlicher Hotelklotz reiht sich an das n\u00e4chste Hochhaus. Nicht verwunderlich, dass dieser Teil der spanischen K\u00fcste auch \u201eder Ruhrpott Spaniens\u201c genannt wird.\u00a0<\/p>\n<p>24.11.:In <strong>Puerto Almerimar<\/strong> laufen wir den Hafen an, endlich ist ausgiebiges Duschen und Haare waschen m\u00f6glich! Es ist Nebensaison, viele Gesch\u00e4fte und Restaurants haben bereits geschlossen. F\u00fcndig werden wir am Hafen, im Restaurant La Caleta kredenzt man uns eine feine Paella. Leider klappt\u2019s auch hier nicht mit einer originalen Crema Catalana.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>25.11.: Auf dem Weg nach Benamaldena ankern wir vor der <strong>Playa de la Juana.<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>26.11.: bei guten Winden kommen wir z\u00fcgig voran, bevor das Wetter kippt. Bei heftigem Regen segeln wir gegen 20 Uhr in den Hafen von Benalmadena ein. Nach der Erledigung des Papierkrams und eines kleinen Essens an Bord begeben wir uns in die Kojen.<\/p>\n<p>\u00a027.11.: Es giesst in Str\u00f6men, m\u00fcssen trotzdem raus, in die Stadt, f\u00fcr Daniel Regenstiefel und im Discounter Lebensmittel kaufen. In einer kleinen Pizzeria kehren wir ein und geniessen italienische Kost. Im Hafenb\u00fcro hat man uns vor dem nahenden Sturm gewarnt \u2013 der dann auch mit bis zu 10 Beaufort heranbraust. Wir beobachten aus dem sicheren Innern des Bootes, wie sich grosse Wellen \u00fcber der Quaimauer brechen. Am Abend wagen wir uns trotzdem raus, uns wurde von den Schiffseignern ein Restaurant am Hafen empfohlen \u2013 naja.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>28.11.: Karl-Heinz geht hier von Bord, nach einer kurzen Verabschiedung legen wir um 9 Uhr ab und kommen bei guten Winden und Sonnenschein gut voran. Ankern vor Punto del Saladillo.\u00a0<\/p>\n<p>29.11.: der Wettergott meint es nicht mehr gut mit uns, den ganzen Tag werden wir von miserablem Wetter begleitet, auf der H\u00f6he von Gibraltar ist der Regen so stark, dass keine Sicht m\u00f6glich ist, schade. Durchgeweicht vom Regen laufe ich gegen 17 Uhr im Hafen von <strong>Tarifa<\/strong> ein. Ich bin stolz, das Man\u00f6ver im ersten Anlauf hinzubekommen! Den Abend verbringen wir wie so oft beim Einkaufen von frischem Gem\u00fcse und Fr\u00fcchten. F\u00fcr das Abendessen kehren wir in der Pizzeria ein.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p>30.11.: das miserable Wetter h\u00e4lt an und vor <strong>Cadiz<\/strong> sehe ich zum ersten Mal im Leben zwei volle Regenbogen! Obwohl Christoph sehr gut spanisch spricht, gestaltet sich der Funkverkehr mit den spanischen Beh\u00f6rden etwas umst\u00e4ndlich. So dauert es, bis wir endlich den richtigen Hafen,<strong> Puerto Sherry,<\/strong> finden. Nach dem einklarieren und dem damit verbundenen Papierkrieg machen wir uns auf die Lokalsuche. Wenn \u00fcberhaupt noch offen, dann erst ab 20 Uhr \u2013 das ist uns aber viel zu sp\u00e4t. Wir haben aber Gl\u00fcck und finden eines. Gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig ist, dass alle Gerichte auf Kartonteller serviert werden! W\u00e4hrend der Nacht nimmt der Sturm immer mehr zu!\u00a0<\/p>\n<p>1.12.: nach dem Fr\u00fchst\u00fcck laufen wir zu Fuss nach <strong>Puerto de Santa Maria,<\/strong> beabsichtigen von dort mit der F\u00e4hre nach Cadiz zu gelangen. Leider f\u00e4hrt die F\u00e4hrverbindung aber wegen dem Sturm aus. So bleiben wir im Ort und besichtigen die bekannte Distillerie Osborne.<br \/>\nIch darf bei immer noch nicht optimalen Verh\u00e4ltnissen um 16 Uhr auslaufen. Werfen den Anker um 22 Uhr, liegen ungesch\u00fctzt vor der Choza del Pichlin. Starker Wellengang und riesen Get\u00f6se verunm\u00f6glichen Dani und mir praktisch die ganze Nachtruhe.\u00a0<\/p>\n<p>2.12.: V\u00f6llig ger\u00e4dert legen wir fr\u00fch los \u2013 \u00fcberqueren die Grenze zu Portugal und segeln bis kurz vor Fuseta. Besonders das segeln in der Dunkelheit macht mir unheimlich Spass \u2013 nur der Wind und das Boot, so k\u00f6nnte es stundenlang weitergehen. Werfen um\u00a017 Uhr den Anker, geniessen den sehr ruhigen Ankerplatz und holen dankbar die fehlenden Stunden Schlaf nach.\u00a0<\/p>\n<p>3.12.: die letzte Etappe steht bevor. Bei guten Winden und Sonnenschein segeln wir am sp\u00e4teren Nachmittag in <strong>Portimao<\/strong> in den Hafen ein. Nach dem Tanken legen wir zum letzten Mal an. Freuen uns alle auf komfortables, langes und vor allem heisses Duschen! Frisch und aufgeh\u00fcbscht geht\u2019s dann zum Abendessen \u2013 wieder wird uns ein hervorragender Fisch serviert. Die Laune ist wie jeden Tag toll, wenn auch etwas wehm\u00fctig. Wir 4 hatten immer eine super Stimmung untereinander. Bevor es ein letztes Mal in die Kojen zum Schlafen geht, verabschieden wir uns von Dietmar. Sein Flieger geht bereits um 6 Uhr in der Fr\u00fch.\u00a0<\/p>\n<p>4.12.: Wir erkunden zusammen mit Christoph den Ort, kaufen Datteln und Orangen ein \u2013 schon heisst es Abschied nehmen. Das Taxi, das uns zum Flughafen Faro bringen soll, ist da. Dass die spanischen Lotsen streiken \u2013 kein Flugzeug Portugal anfliegen oder verlassen kann, erfahren wir erst vom Chauffeur. K\u00f6nnen das Geh\u00f6rte kaum glauben. Aber im Flughafen herrscht wirklich das reine Chaos! Als Dani nach Stunden endlich zum Air Berlin-Schalter vorgedrungen ist, bekommt er Fl\u00fcge am Montagabend ab Lissabon angeboten. Wohl oder \u00fcbel greift er zu. Wir besorgen uns ein Mietauto \u2013 buchen mit viel Gl\u00fcck ein Doppelzimmer im Hotel A\u00e7ores in Lissabon und begeben uns kurz darauf auf die Reise in die 280 Km entfernte Hauptstadt. Um 20 Uhr checken wir im zentral gelegenen Hotel ein. Leider h\u00e4tten sie kein Zimmer mehr f\u00fcr uns, ob auch eine Suite recht sei? Es ist recht! Mit der U-Bahn fahren wir anschliessend ins Quartier Oriente und suchen uns ein Restaurant. Im Hippopotamus Grill Restaurant geniessen wir Fleisch \u00e0 Discretion. Staunen ab den \u00d6ffnungszeiten \u2013 bis nach Mitternacht shoppen die Portugiesen, das auch am Sonntag!\u00a0<\/p>\n<p>5.12.: Nach der Beschaffung eines Stadtplans machen wir uns auf den Weg, die Altstadt zu erkunden. Fahren mit dem \u201eElevador de Santa Justa\u201c, einem alten Fahrstuhl von der Unter- in die Oberstadt \u2013 flanieren die \u201eAvenida de Liberdade\u201c entlang, bis hinunter ans Meer \u2013 besichtigen die \u201eSe Cathedral\u201c und fahren nat\u00fcrlich mit der Strassenbahn 28. Lissabon gef\u00e4llt uns ausnehmend gut.\u00a0<\/p>\n<p>6.12.: am letzten Tag checken wir im Hotel aus und fahren\u00a0mit dem Mietwagen nach B\u00e9lem. Leider ist das grosse Kloster \u201eSanta Maria\u201c immer montags geschlossen. Schiessen Fotos beim \u201ePadrao dos Descobrimentos\u201c \u2013 dem Denkmal der Eroberer und besuchen das \u201eCentro Cultural\u201c. Unglaublich, der Eintritt in dieses riesige Museum ist f\u00fcr alle frei!<br \/>\nAm fr\u00fchen Nachmittag fahren wir zum Flughafen und geben unseren Mietwagen ab. Der Flug ist versp\u00e4tet \u2013 es wird doch nicht schon wieder etwas schief gehen?? Mit letzter Not und riesen Dusel erreichen wir auf Mallorca den Anschluss. Landen schliesslich gegen 22 Uhr in Z\u00fcrich, notabene ohne unser Gep\u00e4ck!<br \/>\nDie Odyssee ist zu Ende!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Martina F\u00fcr den zweiten Meilent\u00f6rn checken wir am 20. November 2010 im Hafen von Alicante auf dem Katamaran Sea Anemone (Lagoon 500) ein. Begr\u00fcsst werden wir vom deutschen Skipper Christoph, der das Besitzerpaar Fabienne und Andreas kurzfristig vertritt. 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