{"id":695,"date":"2010-06-17T20:48:12","date_gmt":"2010-06-17T19:48:12","guid":{"rendered":"http:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?p=695"},"modified":"2019-03-17T00:40:54","modified_gmt":"2019-03-16T23:40:54","slug":"florida-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/florida-2010\/","title":{"rendered":"Florida 2010"},"content":{"rendered":"<h4>Vier Freunde zwei Wochen in Florida unterwegs<br \/>\nverfasst von Martina<\/h4>\n<p><strong>1. Juni 2010:<\/strong> Nach einem guten Flug landen wir p\u00fcnktlich um 17.30 in Miami. Die Einreise in die USA gestaltet sich problemlos, keine Wartezeit und freundliche Immigrations-Beamte. Bereits \u00bd Stunde sp\u00e4ter befinden wir uns auf dem Weg zu Alamo. Da kein Eco-Auto mehr auf dem PP steht, sollen wir uns bei den SUV\u2019s bedienen, meint der Angestellte. Nichts lieber als das &#8211; wir w\u00e4hlen einen Hyundai Santa Fe und einen Jeep, beide noch in strahlendem Weiss. Fahrt nach Miami Beach zum Hotel Nassau Suites. Saubere, zweckm\u00e4ssig eingerichtete Zimmer mit grossz\u00fcgigen K\u00fcchenzeilen. Geniessen im \u201eFinnigans\u201c am Ocean Drive ein Bier und ein Sandwich. Graziella und Heinz ben\u00f6tigen anschliessend den Portier mit einer Eisenzange aus der Werkzeugkiste \u2013 sie bringen das Sicherheitsschloss am Koffer nicht auf.<\/p>\n<p><strong>2. Juni 2010:<\/strong> Konnten in der Nacht kaum ein Auge schliessen. Ein deutsches Paar kl\u00e4rt uns sp\u00e4ter auf, dass der ohrenbet\u00e4ubende L\u00e4rm \u00fcber uns auf die letzten Ausw\u00fcchse des Memorial Day zur\u00fcckzuf\u00fchren sei (schwarze Rapper ziehen Tag und Nacht einem Saubannerzug gleich durch die Strassen). Wir sitzen also bereits um sechs Uhr bei einem Fr\u00fchst\u00fcck im nahegelegenen Deli. Nach der R\u00fcckkehr ins Hotel machen wir uns zu viert auf, das Quartier zu besichtigen. Anschliessend fahren wir an die Bayside Marketplace. Nach der R\u00fcckkehr ins Hotel checken wir aus und nehmen die Fahrt nach Key Largo unter die R\u00e4der. Zeitweise begleitet uns sinnflutartiger Regen. Nach 2 Stunden Fahrt Ankunft im Island Bay Resort, wo wir durch die Besitzer Carole und Mike freundlich empfangen werden. Wir sind begeistert, eine durch B\u00e4ume und Blumen etwas versteckte, reizende Anlage mit liebevoll eingerichteten Bungis. Die K\u00fchlschr\u00e4nke m\u00fcssen gef\u00fcllt werden, kaufen im nahegelegenen Supermarkt Winn Dixie ein, gutes Sortiment. Vereinbaren bei den Conch-Divers f\u00fcr den Freitag zwei Tauchg\u00e4nge zu den Wracks.<br \/>\nMit der eingekauften Holzkohle grillieren wir anschliessend standesgem\u00e4ss XXL-Steaks.<\/p>\n<p><strong>3. Juni 2010:<\/strong> Dani ist krank, der Kreislauf spielt verr\u00fcckt \u2013 tauchen wird abgesagt. Nur zu Dritt fahren wir Richtung Islamorada ins 20km entfernte Sandale Outlet. Geniessen anschliessend die Ruhe der Anlage. Abends brechen wir auf, ins nahegelegene Brazilian Steakhouse. 16 verschiedene Steaks werden an Spiessen serviert, dazu ein grosses Salat- und Gem\u00fcsebuffet, sehr lecker.<\/p>\n<p><strong>4. Juni 2010:<\/strong> fr\u00fche Abfahrt nach Key West. Kaffeehalt in Leigh Ann\u2018s Coffeehouse in Marathon. Der geplante Stopp im Bahia State Park entf\u00e4llt \u2013das Seegras stinkt zu erb\u00e4rmlich. Es ist so heiss wie sonst im August, sagt man uns in einer Bar in Key West! Bummeln die Duval Street entlang. F\u00fcr die Besichtigung des Hemingway-House verlangen sie 12 Dollar, wir verzichten dankend. Das badewannenwarme Wasser bringt keine Abk\u00fchlung. Stopp und Grosseinkauf im World of Sports in Islamorada. Geniessen anschliessend in der Marina von Islamorada ein feines Nachtessen. F\u00fcr den Sonnenuntergang verschieben wir uns anschliessend ein paar Meter nach vorne ans Meer \u2013 sitzen die Fotoapparate im Anschlag auf einem Holzsteg, lassen unsere F\u00fcsse ins Wasser baumeln, als direkt unter uns ein ca. 1,5 Meter langer grauer Hai vorbei schwimmt!!!!! So schnell habe ich Graziella noch nie aufspringen sehen \u2013 Heinz schiesst geistesgegenw\u00e4rtig ein Foto des Ammenhais.<\/p>\n<p><strong>5. Juni 2010:<\/strong> Genau im Moment, wo Graziella mit einem Fr\u00fchst\u00fcckstablett aus der T\u00fcre ihres Bungis treten will \u2013 ich halte ihr von aussen die T\u00fcre auf- schleicht eine lange schwarze Schlange dem Bungi entlang, genau zwischen meinen Beinen durch. Graziella erschreckt zu Tode und schreit auf. Die M\u00e4nner stehen wie angewurzelt daneben. Wir atmen tief durch, ich setzte mich hin und dann trinken wir auf den Schreck einen starken Kaffee\u2026..<br \/>\nUm 12 Uhr treffen wir uns bei der deutschen Tauchschule in Key Largo mit Garl. Mit ihm wollen wir in die Everglades, Alligatoren und Haie treffen. Nach einer Stunde Fahrt heisst es Tauchboots fassen. Wenn m\u00f6glich beim Anziehen nicht auf die Feuerameisen treten, warnt Garl noch \u2013 da habe ich es schon geschafft. Die Viecher brennen h\u00f6llisch! Dann geht\u2019s unter der Leitung von Garl los &#8211; durch Matsch und Schlamm direkt ins Dickicht, denn wir besuchen die Alligatoren in ihrem Zuhause. Das Hole, welches sich unseren Blicken kurz darauf \u00f6ffnet, sieht aus wie ein M\u00e4rchenwald. Wir sehen 4 Alligatoren, zwei giftige Catmouth, eine ungiftige schwarze und gr\u00fcne Wasserschlange und einen sch\u00f6nen Uhu. Zeitweise waten wir bis zu den H\u00fcften im Wasser und haben keine Ahnung, was alles um uns rum schwimmt oder l\u00e4uft\u2026. Mit den Kajaks geht\u2019s danach durch die Mangroven (S\u00fcsswasser). Wir st\u00f6ren einen bestimmt 4-5 Meter grossen Alligator, der an Land ein Sonnenbad nimmt. Er steht auf und kommt flink direkt auf unser Kajak zu. Zum Gl\u00fcck taucht er unter und ist weg. Mein Herz schl\u00e4gt etwas schneller! Nach einer weiteren kurzen Autofahrt geht\u2019s mit den Kajaks aufs Meer \u2013 wir sehen bestimmt 10 Haie, zum Teil drehen sie erst bei unsrem Boot ab. Einer rast unter Heinz und Graziellas Kajak durch \u2013 es habe kr\u00e4ftig gerumpelt! Auch 2 Manatees sehen wir! V\u00f6llig verstochen aber gl\u00fccklich kehren wir um 21 Uhr zur\u00fcck, diesen Ausflug werden wir nie vergessen.<\/p>\n<p><strong>6. Juni 2010:<\/strong> Brechen fr\u00fch auf, unsere n\u00e4chste Destination wartet. Packen das Auto, verabschieden uns bei Mike und geniessen in Harriet\u2019s Restaurant ein typisch amerikanisches Fr\u00fchst\u00fcck. Zwischenhalt in Fort Myers, Besuch der Shell Factory \u2013 naja. Treffen am fr\u00fchen Abend in Anna Maria Island ein, diese s\u00fcsse Insel erinnert uns an ein grosses Puppenhaus. Beziehen unsere tolle Villa mit eigenem Pool. Geniessen ein feines Nachtessen im Sign oft he Mermaid und fallen gegen Mitternacht m\u00fcde ins Bett.<\/p>\n<p><strong>7. Juni 2010:<\/strong> beim joggen am Strand treffe ich die \u201eSeaturtle Police\u201c, eine \u00e4ltere Volunteerin die mir alles \u00fcber die momentan eiablegenden Schildkr\u00f6ten erz\u00e4hlt. Anschliessend kleiner Einkauf im inseleigenen Deli. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck gehen wir an den Strand. Dani wirft sich in die Fluten, um mir die heissersehnten Sanddollars zu bringen. H\u00fcpfen zu Hause in den Pool, bevor es zur Inselerkundung geht. Laufen aufs Pier und freuen uns an den vielen Seev\u00f6geln und den Delphinen, die draussen ihren Bahnen ziehen. Einkaufen im Publix \u2013 der hauseigene Gas-Grill wird mit riesen Steaks eingeweiht!<\/p>\n<p><strong>8. Juni 2010:<\/strong> Das wundersch\u00f6ne Morgenlicht n\u00fctzen auch Modefotografen auf der Sandbank an der Northshore \u2013 wir schauen dem Spektakel zu. Fahren anschliessend mit einem Auto nach Sarasota und parkieren kurz vor dem Mittag am St. Armands Circle. Erstes Powershopping im Crazy Short Store. Weiterfahrt nach St. Petersburg, finden das Pier nicht mehr das uns vor zwei Jahren so gefallen hat. Schauen uns den Strand an und geniessen an der Poolbar des Don Caesar einen Lunch. Weiterfahrt nach Tampa, wollen ins Florida Aquarium. Doch dieses schliesst bereits um 17 Uhr. Beschliessen den Besuch anderntags nachzuholen und fahren weiter ins Ybor Center. Mich d\u00fcnkt, das Quartier hat schon bessere Tage gesehen. Das Nachtessen geniessen wir im ersten Stock auf der Terrasse des \u201eHemingways Retreat\u201c am St. Armands Circle in Sarasota. Fahren via Longboat Key zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p><strong>9. Juni 2010:<\/strong> Fahrt nach Tampa \u2013 Besuch des Florida Aquarium inkl. Bootsfahrt zu den wilden Delphinen in der Tampa Bay. Geniessen die Fahrt, besonders der Fahrtwind bei diesen Temperaturen tut gut. Bei der R\u00fcckfahrt kommen die Delphine nahe ans Boot heran. Das Aquarium gef\u00e4llt uns gut, inklusive Streicheln eines Alligator-Baby\u2019s und einer Schlange. Weiterfahrt nach Ellenton \u2013 ins Prime-Outlet. Wenige Besucher, sch\u00f6ne Gesch\u00e4fte und ein durchwegs tolles Angebot. Die Kreditkarte gl\u00fcht und die Taschen f\u00fcllen sich. Um 21 Uhr sind wir fertig und wollen im nahegelegenen Crabhouse etwas essen \u2013 aber alle Restaurants haben um diese Zeit schon geschlossen! M\u00fcssen mit einem kleinen Imbiss bei Mac Donalds vorliebnehmen. Tuts auch.<br \/>\nZuhause essen wir die Reste im K\u00fchlschrank und packen unsere Siebensachen zusammen.<\/p>\n<p><strong>10. Juni 2010:<\/strong> mit schwerem Herzen heisst es Abschied nehmen, von Anna Maria Island und der tollen Villa. Graziella und ich w\u00e4ren gerne noch geblieben. Nach einem Fr\u00fchst\u00fcck im einzigartigen Ginny\u2019s &amp; Jane E\u2019S fahren wir auf direktem Weg nach Orlando \u2013 haben im Hilton Grand Vacation Suites Hotel Zimmer reserviert. Sind beim Anblick der Anlage begeistert, sehr sauber \u2013 sch\u00f6n bepflanzt und mit einem grossen See in der Mitte der grossz\u00fcgigen Anlage im italienischen Style. Freundlicher Empfang. Die Einladung an einem der kommenden Tage an einer 90-min\u00fctigen Pr\u00e4sentation teilzunehmen und daf\u00fcr verbilligte Eintritt-Tickets f\u00fcr Universal Studios zu bekommen, lehnen wir dankend ab. Daniel recherchiert \u2013 dieses Hilton-Hotel ist ein Time-Share-Hotel und daher auf der Suche nach Investoren. Richten uns anschliessend im Tower sechs, Villa Tomaso ein, die Zimmer erscheinen uns recht dunkel, aber sauber und ordentlich eingerichtet. Fahren ins Universal Studio, entschliessen uns f\u00fcr 4-Tages-P\u00e4sse f\u00fcr die Universal Studios und Island of Adventure und nutzen die Gunst der Stunde f\u00fcr den ersten Eintritt. Geniessen \u201eTerminator\u201c und \u201eShreck\u201c, \u201eTwister\u201c und \u201eJaws\u201c. Der Park schliesst und wir haben Hunger. Im Outback Restaurant gleich beim Hilton Hotel warten Dutzende auf einen Tisch im inneren, klimatisierten Teil des Lokals \u2013 wir w\u00fcnschen draussen zu speisen und bekommen gleich einen Tisch. Ein Umstand, der uns immer wieder \u00fcberrascht und belustigt. Bei uns ist es genau umgekehrt. Das Essen ist fein \u2013 die Portionen wie immer unm\u00f6glich gross.<\/p>\n<p><strong>11. Juni 2010:<\/strong> Wie jeden Tag empf\u00e4ngt uns strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck und den Joggingrunden um den See fr\u00fchst\u00fccken wir im Perkins. Das Premium Outlet ist nur durch eine Gittert\u00fcre vom Hotel getrennt \u2013 dieser Umstand der N\u00e4he muss ausprobiert werden. Nach einem ersten Probeeinkauf fahren wir erneut ins Universal Studio und von dort ins Island of Adventure. Geniessen die abenteuerliche Achterbahn \u201eIncredible Hulk\u201c (Graziella mit geschlossenen Augen), \u201eRiver Adventure\u201c und lachen Tr\u00e4nen in der Toon Lagoon. Bis auf die Unterhosen nass geht\u2019s anschliessend zur\u00fcck ins Hotel. Graziella und Heinz essen nochmals im Outback Steakhouse. Uns zieht\u2018s ins japanische Restaurant Kob\u00e9 (ein japanischer Koch bereitet die Speisen direkt am Tisch). Obwohl die Uhr bereits nach 23 Uhr zeigt, als wir das Restaurant verlassen, fahren wir noch ins Corona Outlet \u2013 Dani deckt sich mit feinen Cigarren ein.<\/p>\n<p><strong>12. Juni 2010:<\/strong> Fahren fr\u00fch los Richtung Kennedy Space Center. Nach dem Film \u201eHubble 3D\u201c im Imax Theater geht\u2019s mit dem Bus auf die Fahrt \u00fcber das Gel\u00e4nde. Sehen unterwegs auch eine Horde Wildschweine und grosse Adlerneste. Eindr\u00fcckliche Ausstellung, wir sind Teil einer grossartigen Geschichte. Wie \u00fcberall hat es auch hier wenig Leute \u2013 vielleicht auch darum, weil es ein \u00fcberaus heisser Tag war. Nach der R\u00fcckkehr im Hotel schmeissen wir uns unter die Dusche. Dani und ich wollen ins Downtown Disney und dort im Virgin Music Store CD\u2019s kaufen. Graziella und Heinz brauchen weitere Koffer und essen anschliessend chinesisch im Premium Outlet . Wir haben Pech, Virgin hat alle L\u00e4den in den USA geschlossen (Musicdownload). Downtown Disney hat sich unvorteilhaft ver\u00e4ndert und viele Leute dr\u00e4ngen sich. Wir machen kehrt und fahren an den International Drive. Rund um die Nummer 9101 ist ein neuer Restaurant und Gesch\u00e4ftekomplex entstanden \u2013 geniessen das beste Essen auf unserer Florida Reise im Club Libre, einem angesagten kubanischen Restaurant, sitzen nat\u00fcrlich draussen. Besuchen anschliessend gleich vis-\u00e0-vis BB Kings Music Club und erfreuen uns an einer tollen Liveband.<\/p>\n<p><strong>13. Juni 2010:<\/strong> Joggingrunden um den See und Fr\u00fchst\u00fcckseinkauf (Fr\u00fcchte und ein Beagle) im Publix. Nach dem Essen geht\u2019s ein letztes Mal in den Universal Park. Schon morgens ist es heiss und wir schleichen dem Schatten nach. Nach Spiderman wollen wir uns die neue Attraktion The Wizards of Harry Potter anschauen. Schlechtes Timing f\u00fcr uns, denn diese angesagte Attraktion er\u00f6ffnet offiziell erst am 18. Juni. Wir wollen uns das Schloss einfach mal anschauen und trauen unseren Augen nicht, als wir sehen, dass die neue 4-D Bahn bereits in Betrieb ist. Was f\u00fcr ein Hit, wir geniessen diesen halb realen und halb virtuellen Ride! F\u00fcr das Highlight des Tages ist aber Simpsons Ride besorgt \u2013 wir vier sind alle restlos begeistert.<br \/>\nDie Wahl f\u00fcr das Abendessen f\u00e4llt auf das Steakhouse \u201ethe Cuttlemans\u201c, das im Reisef\u00fchrer besonders gelobt wird. An der angegebenen Adresse finden wir aber nur einen Club \u2013 aber gleich \u00fcber die Strasse schaut ein anders Steakhaus gut aus und tats\u00e4chlich, es mundet ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>14. Juni 2010:<\/strong> Und wieder ziehen wir eine Station weiter! Nach dem unkomplizierten auschecken (per Telefon auf einen Beantworter gesprochen) begeben wir uns bereits kurz nach 9 Uhr auf die Weiterreise. Allerdings stehen jetzt in jedem Auto 4 prallgef\u00fcllte Koffer, zu Beginn der Reise waren\u2018s noch deren 2 \ud83d\ude42<br \/>\nUm kurz nach 12 Uhr treffen wir in Lauderdale-by-the-Sea ein, im Blue Seas Courtyard haben wir zwei Zimmer gebucht. Das kleine Hotel im mexikanischen Stil hebt sich wohltuend gegen die grossen Hotelburgen ab. Ausser uns befindet sich noch ein englisches Paar in der Anlage. Wir sind sehr zufrieden mit der Unterkunft. Stellen schnell die Koffern ins Zimmer, schl\u00fcpfen in die Badeklammotten und springen zur Abk\u00fchlung in den Pool. Anschliessend geht\u2019s an den nur durch eine Strasse getrennten langen Strand. Geniessen ein Bad im Atlantik und legen uns in den Schatten der Palmen. Am sp\u00e4ten Nachmittag fahren wir nach Fort Lauderdale zum flanieren. Auch hier ist sehr wenig los. Shoppen im Lieblingsgesch\u00e4ft Tommy Bahamas und kehren anschliessend im Caf\u00e9 de Paris zum Dinner ein. Bekommen problemlos einen Tisch, nat\u00fcrlich draussen. Feines Essen, das aber seinen Preis hat. Im R\u00fcckweg kaufen wir noch das N\u00f6tigste im Publix ein und legen uns danach ins Bett.<\/p>\n<p><strong>15. Juni 2010:<\/strong> Unterdessen sind wir alleine in der Anlage. Nach einem kleinen Morgenessen am Pool, Beagle von Dunkin Donut und frisch gebrautem Kaffee, trennen sich unsere Wege. Graziella und Heinz zieht es nach Palm Beach und Boca Raton. Da ich noch immer auf der Suche nach den CD\u2019s bin, fahren wir zuerst in die riesige Sawgrass Mill Mall. Und hier werde ich endlich f\u00fcndig. Feiner Lunch in der Cheescake Factory. Fahren im Anschluss nach Juno Beach und besuchen das Loggerhead Marine Hospital. Ein engagierter Volunteer erz\u00e4hlt uns ausf\u00fchrlich vom Schicksal der in grossen Tanks gesund gepflegten Sea-Turtles. Ein ausserordentlich schmuckes Hospital, auch ohne Steuergelder-, sondern nur mit Spenden finanziert.<br \/>\nLaufen an den Strand hinunter und entdecken \u00fcberall markierte Eiablagestellen der Meeresschildkr\u00f6ten. Die ber\u00fchmte Worth Avenue in Palm Beach wird saniert \u2013 \u00fcberall wird gebaut und viele der s\u00fcndhaft teuren Gesch\u00e4fte haben geschlossen. Wir entdecken kaum Besucher. In einem der zahlreichen h\u00fcbschen Hinterh\u00f6fe nehmen wir in einem italienischen Restaurant Platz. Doch die blutr\u00fcnstigen Moskitos lassen uns kaum Zeit, den Lunch zu geniessen. Palm Beach gef\u00e4llt uns insgesamt besser als Fort Lauderdale \u2013generell kann es aber die Ostk\u00fcste in keiner Hinsicht mit der Westk\u00fcste aufnehmen. Dem Meer entlang geht\u2019s zur\u00fcck nach Lauderdale by the Sea. Zusammen mit unseren Freunden geniessen wir das letzte Abendessen bei Sonnenuntergang in einem feinen Restaurant ganz in der N\u00e4he des Pier.<\/p>\n<p><strong>16. Juni 2010:<\/strong> der letzte Tag in Florida ist angebrochen, wie die ganzen Tage \u00fcber mit strahlendem Sonnenschein. Gegen einen kleinen Aufpreis k\u00f6nnen wir das Zimmer bis 16 Uhr behalten. Nach dem Packen geniessen wir die letzten Stunden mit relaxen, Fussball schauen (Schweiz gewinnt gegen Spanien), Zigarren einkaufen, fotografieren und am Pool liegen. Um 15 Uhr verlassen wir das Resort. Der Besitzer erachtet es nicht einmal als n\u00f6tig, sich von uns zu verabschieden, wir denken uns unsere Sache. Die R\u00fcckgabe der Autos erfolgt problemlos und ohne Zeitverz\u00f6gerung. Genau so unkompliziert wie die anschliessende Sicherheitskontrolle am Flughafen. Ein letzter amerikanischer Imbiss und um kurz nach 20 Uhr hebt der A330 der Swiss ab Richtung Z\u00fcrich.<br \/>\nUm kurz nach 10 Uhr setzen die R\u00e4der am Flughafen in Z\u00fcrich auf, bei notabene 15 Grad!<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Es war eine rundum gelungene Reise-alles klappte einwandfrei<\/li>\n<li>Alle gew\u00e4hlten Unterk\u00fcnfte waren top, wobei das Haus in Anna Maria oben ausschwang<\/li>\n<li>Key Largo ist der strategisch beste Ort auf den Keys<\/li>\n<li>Key West und Lauderdale-by-the \u2013Sea m\u00fcssen wir nicht noch einmal sehen<\/li>\n<li>Der Ausflug mit Garl war das Highlight<\/li>\n<li>Die Westk\u00fcste gefiel um L\u00e4ngen besser wie die Ostk\u00fcste<\/li>\n<li>Anna Maria war das absolute Bijou<\/li>\n<li>Immer wieder Universal Studios und Island of Adventure<\/li>\n<li>Juni ist eine gute Reisezeit, warm \u2013 nur einmal Regen \u2013 kaum Besucher\/Wartezeiten<\/li>\n<li>\u00dcberall gutes Essen, \u00fcberall zu grosse Portionen<\/li>\n<li>Sehr freundliche, motivierte Leute an der Westk\u00fcste<\/li>\n<li>Wieder problemlose Einreise, \u00fcberall freundliche Beamte<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier Freunde zwei Wochen in Florida unterwegs verfasst von Martina 1. 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