{"id":222,"date":"2009-05-22T18:15:08","date_gmt":"2009-05-22T17:15:08","guid":{"rendered":"http:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?p=222"},"modified":"2019-03-17T00:42:09","modified_gmt":"2019-03-16T23:42:09","slug":"hawaii-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/","title":{"rendered":"Hawaii 2009"},"content":{"rendered":"<h4>verfasst von Martina<\/h4>\n<p>Wir haben uns monatelang mit den Vorbereitungen befasst, Reisef\u00fchrer gekauft und gew\u00e4lzt \u2013 Berichte im Internet verschlungen, gerechnet und Preise verglichen. Manchmal meinte ich, er kommt nie mehr und doch ist er dann pl\u00f6tzlich da \u2013 der 30. April 2009, unser Abreisetag.<br \/>\nUm kurz nach 10 Uhr besteigen wir in Z\u00fcrich die Maschine der Continental Airline mit Ziel Newark. Freude macht der bedeutend gr\u00f6ssere Beinabstand, als wir es von den asiatischen Gesellschaften gewohnt sind.<br \/>\nNoch wird uns ein Essen serviert, das diesen Namen auch verdient\u2026. Dazu sp\u00e4ter mehr \ud83d\ude42<br \/>\nNach etwas mehr als 9 Stunden sp\u00e4ter setzt die Maschine sicher auf amerikanischem Boden auf, ein problemloser Flug \u00fcber den grossen Teich liegt hinter uns. Die Immigration gestaltet sich genau so unproblematisch, schnell und freundlich wie in Z\u00fcrich, Berlin,\u00a0Singapore, Cebu, Mauritius usw. Ein weiteres Mal fragen wir uns ernsthaft, was diese Schauerm\u00e4rchen sollen, die einem im Zusammenhang mit der Einreise in die Staaten immer wieder zu Ohren kommen.<br \/>\nMit dem Shuttle fahren wir einmal rund um den Flughafen bevor wir im <strong>Marriotthotel<\/strong> genau vis-\u00e0-vis des Airports einchecken. Das Zimmer ist sauber, ruhig und verf\u00fcgt \u00fcber ein gutes und grosses Bett. Ersteigert bei priceline.com f\u00fcr 60$. Am liebsten w\u00fcrden wir uns der M\u00fcdigkeit hingeben, aber wir bleiben tapfer und standhaft. Nehmen im Hotelrestaurant eine kleine St\u00e4rkung ein und fahren dann mit dem Shuttle ins Outletcenter Jerseygarden. Das Angebot ist riesig und die Preise klein. Wir widerstehen den Versuchungen \u2013 zum einen ist das Sortiment bei Abercrombie &amp; Fitch nicht \u00fcberragend und zum anderen verbringen wir im Anschluss an unseren Hawaiiurlaub noch 5 Tage in NY. Da bleibt noch gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr Shopping.<\/p>\n<p><strong>1. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Nach einer guten Nacht und einem ausgedehnten Fr\u00fchst\u00fcck hebt unser Flieger um kurz nach 14 Uhr mit Ziel <strong>Oahu<\/strong> wieder ab. Die Flight-Attendants sind wenig motiviert, tragen graue Haare und jammern bei uns Passagieren \u00fcber ihre Wehwehchen und Bobochen. Essen wird keines mehr serviert \u2013 die Ladies nennen dies Snacks\u2026\u2026. Chips in allen Varianten und labbrige Hotdogs oder Sandwiches werden angeboten. Ich verzichte dankend.<br \/>\nDer Flug schlaucht und als wir um 19 Uhr Ortszeit landen, tut mir alles weh. Schnell das Gep\u00e4ck vom Band holen und damit raus zum Alamobus. Im Gegensatz zu Miami sind die Angestellten hier \u00fcberaus freundlich, hilfsbereit und keiner versucht, uns ein Upgrade anzudrehen. Mit einem Hyundai Accent geht\u2019s keine Viertelstunde sp\u00e4ter quer \u00fcber die Insel.<br \/>\nAn der Lewers Street liegt unser erstes Domizil \u2013 das <strong>Best Western Coconut Waikiki.<\/strong> Dank den motivierten und sehr hilfsbereiten Hotelangestellten f\u00fchlen wir uns von der ersten Minute an sehr wohl. Das Zimmer ist sehr sauber, zweckm\u00e4ssig und nett eingerichtet. Kein Wunder, rangiert das Hotel auf Platz 1 im Tripadvisor. Das Gep\u00e4ck muss warten, wir sind schlicht zu m\u00fcde. Um 22 Uhr fallen wir in einen tiefen, fast komat\u00f6sen Schlaf.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p><strong>2. Mai 2009<\/strong><br \/>\nBereits um 4.10 sind wir hellwach \u2013 uns geht\u2019s nicht besonders, die lange Reise nagt. Bis zum Fr\u00fchst\u00fcck reicht die Zeit, die Koffer auszur\u00e4umen. Um 6.30 sind wir im Fr\u00fchst\u00fccksraum. Das Angebot reicht von Kona-Kaffee, normaler\u00a0sowie Low-Fat Milch, viel zu s\u00fcssen S\u00e4ften, einer Waffelmaschine (deren Funktion uns zuerst vor einige R\u00e4tsel stellt), einem dreiteiligen Flakes-Automat, s\u00fcssen Br\u00f6tchen und frischen Ananas (was mir die Wahl ganz einfach macht). Fast schon stylish kommt das rote Bakelit-Geschirr und Besteck daher. Dass die meisten Hotelg\u00e4ste ihr Morgenessen in der heruntergek\u00fchlten Lobby einnehmen, \u00fcberrascht uns. Da speisen wir doch viel lieber auf der schattigen Terasse. Zudem weht vom Alawai-Kanal her eine k\u00fchlende Brise.<br \/>\nDer latenten M\u00fcdigkeit von Geist und K\u00f6rper wollen wir mit einer Jetlag-Massage zu Leibe r\u00fccken. Uns wird daf\u00fcr das Schwester-Hotel, Aqua Bamboo + Spa empfohlen und um 10 Uhr haben wir bereits einen Termin. Vermutlich\u00a0steht uns der\u00a0\u201eNotstand\u201c ins Gesicht geschrieben.<br \/>\nNun gilt es die Zeit zu \u00fcberbr\u00fccken, denn es ist erst 8 Uhr in der Fr\u00fch. Also nichts wie ab zum <strong>Waikiki Beach.<\/strong> Ich bin m\u00e4chtig gespannt auf diesen Strandabschnitt! Man h\u00f6rt so vieles und wenig Gutes. Um es vorwegzunehmen: ich hab\u2019s mir viel schlimmer vorgestellt. Aber nat\u00fcrlich ist der Strand zu dieser fr\u00fchen Uhrzeit noch sehr leer. Wir schiessen das obligate Foto vom Duke und laufen dann bis ans westliche Ende des Beach und zur\u00fcck. Bewundern das strahlende Weiss des alterw\u00fcrdigen Moana Surfrider Hotel, schlendern \u00fcber den Marketplace und g\u00f6nnen uns im Treehouse einen erfrischenden Smoothie. Punkt 10 Uhr liegen wir auf den Liegen und lassen uns kr\u00e4ftig durchkneten. Die Massage hilft Wunder, wir f\u00fchlen uns danach bedeutend erfrischter und sind bereit f\u00fcr den Tag.<br \/>\nMit dem Auto fahren wir zum <strong>Bodyo-Tempel.<\/strong> Leider wimmelt es nur so von M\u00fccken und der Anblick haut uns nicht von den Socken, von Asien her sind wir uns anderes gewohnt. Weiter geht\u2019s zur <strong>Dole-Plantage.<\/strong> Mit der Bimmelbahn lassen wir uns \u00fcber die Ananasfelder zuckeln, leider ist es f\u00fcr das Labyrinth zu sp\u00e4t, aber nicht f\u00fcr das leckere Ananaseis! Einmal schon so weit nordw\u00e4rts beschliessen wir, noch an die <strong>North Shore<\/strong> zu fahren. Die w\u00e4hrend den Wintermonaten haushohen und gef\u00fcrchteten Wellen gleichen zu dieser Jahreszeit eher einer harmlosen Brandung. Doch Vorsicht, diverse Schilder warnen vor gef\u00e4hrlichen Unterstr\u00f6mungen.<br \/>\nDann\u00a0ist es Zeit f\u00fcr die n\u00e4chste Schlemmerei \u2013 vor dem legend\u00e4ren Matsumoto erwartet uns eine lange Schlange Leute, alle stellen sich f\u00fcr ein Shaved-Eis an. So etwas Abenteuerliches und Kitschiges haben wir noch nie gesehen. Aber einmal reicht mir vollkommen.<br \/>\nF\u00fcr das Abendessen w\u00e4hlen wir ein \u00a0chinesisches Restaurant an der Royal Hawaiian Avenue, lecker!<\/p>\n<p><strong>3. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck brechen wir ganz zeitig auf, Richtung <strong>Pearl Harbor.<\/strong> Am Sonntag soll es dort bedeutend weniger Leute haben\u00a0als unter der Woche, dies der Tipp der netten Hotelreceptionistin. Lustig, bei uns w\u00e4re dies genau umgekehrt. Dort angekommen, werden wir von der ersten Minute an von Angestellten und Volunteers \u201ebetreut\u201c und eingewiesen. Der Ablauf und der Informationsfluss funktioniert wie am Schn\u00fcrchen. Es werden keine Rucks\u00e4cke oder sonstigen Taschen toleriert, diese m\u00fcssen entweder ins Auto zur\u00fcckgebracht oder eingeschlossen werden.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>USS Arizona: <\/strong>Mit einem Motorboot geht\u2019s quer \u00fcber das Wasser zur Erinnerungsst\u00e4tte. Eindr\u00fccklich, bisweilen fast ein wenig feierlich. Auf dem Memorial \u00fcber dem Wrack ist es sogar mucksm\u00e4uschenstill, keiner der Besucher spricht, man h\u00f6rt h\u00f6chstens das Klicken der Kameras.<\/li>\n<li><strong>SS Bowfish: <\/strong>Ebenfalls wenig Besucher. Ein sehr gepflegtes U-Boot, aber die Enge l\u00f6st Beklemmung in mir aus. Wie hat das die Besatzung nur ausgehalten?!? Nur schon der Gedanke daran l\u00e4sst mich schneller atmen.<\/li>\n<li><strong>USS Missouri: <\/strong>Ein riesiges Kriegsschiff mit enormen Ausmassen, man k\u00f6nnte sich fast verlaufen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um 16 Uhr haben wir keine Lust mehr auf Krieg und Schiffe. Wir fahren r\u00fcber zum etwa 5 Minuten Autofahrt entfernten Aloha-Stadion. Um das Stadion herum findet jeden Sonntag der Fleet-Market statt. Da reiht sich Stand an Stand, unglaublich was da alles feilgeboten wird. Wir brauchen nichts, schon gar nicht 10 Shirts f\u00fcr 20 Dollar oder einen Koffer im Aloha-Design und ich weiss auch ohne Wahrsager, dass es mir pr\u00e4chtig geht. Daf\u00fcr fangen wir uns einen gewaltigen Sonnenbrand im Nacken ein. B\u00f6ser Anf\u00e4ngerfehler! Abhilfe schafft nach der R\u00fcckkehr in die Stadt ein k\u00fchlendes Gel aus unserem geliebten ABC-Store. Ich mag diese L\u00e4den sehr, dort bekommt man einfach alles!<br \/>\nUns d\u00fcrstet nach Abk\u00fchlung \u2013 der Waikiki-Strand ist nicht weit, die Badekleider griffbereit, Strohmatte und Badetuch lagern im Kofferraum \u2013 also nichts wie los! Aber welch anderer Anblick erwartet uns jetzt, am Sonntagnachmittag um 16 Uhr \u2013 die Beach ist proppenvoll. Mit Ach, Krach und 1000x &#8222;i&#8217;m so sorry&#8220; finden wir ein kleines Fleckchen unbesetzten Strand. St\u00fcrzen uns kurz in die k\u00fchlenden Wellen. Mehr? Nein danke! F\u00fchle mich wie eine Sardine.\u00a0<br \/>\nAm Abend fahren wir den <strong>Tantalus-Drive,<\/strong> habe das Gef\u00fchl,\u00a0in einem M\u00e4rchenwald zu sein. Geniessen den Sonnenuntergang in einem Park hoch \u00fcber Waikiki. Leider war es f\u00fcr den Diamond Head zu sp\u00e4t, sie schliessen den Park um 18 Uhr! Dieser Umstand wird uns die ganzen Ferien \u00fcber immer wieder erstaunen.<br \/>\nF\u00fcr das Abendessen haben wir auf dem Lanai bei Dukes reserviert. Wie bisher sehr freundliches, aufmerksames Personal und leckeres Essen. Drei \u00e4ltere Ladies, in bodenlangen blumigen Gew\u00e4nder sorgen mit Ukulele, Bass und hawaiianischen Liedern f\u00fcr das richtige Feeling. Nehme mir vor, mich baldm\u00f6glichst nach hawaiianischen CD\u2019s umzuschauen. Diese Musik jagt mir Wohlf\u00fchlschauer \u00fcber den R\u00fccken.<\/p>\n<p><strong>4. Mai 2009<\/strong><br \/>\nKurz nach 8 Uhr brechen wir auf, zuerst Richtung <strong>Hanauma Bay.<\/strong> Schauen ein paar Mongoose zu, die in der Sonne spielen und geniessen die tolle Aussicht auf die Bay hinunter. Unglaublich, bereits zu diesen fr\u00fchen Stunden hat sich eine riesige Schlange vor dem Kassenh\u00e4uschen gebildet. Wir schliessen uns nicht an, sondern fahren weiter. Den n\u00e4chsten Stopp machen wir beim Blowhole. Faszinierend, was wir auf unserer Weiterfahrt Richtung Norden f\u00fcr wundersch\u00f6ne, puderweisse und fast menschenleere (!!) Str\u00e4nde antreffen. Um kurz vor 11 Uhr fahren wir auf den noch fast unbesetzten Parkplatz des <strong>Polynesian Culture Center.<\/strong> Haben uns bereits beim\u00a0Moana Surfrider Hotel\u00a0Tickets gekauft, die Verk\u00e4uferin hat uns zur Kategorie VIP mit Luau geraten.<br \/>\nPunkt 11 Uhr schliesst das Center auf und wir bekommen umfangreiches Material sowie einen goldenen VIP-Kleber aufs T-Shirt geklebt. Von diesem Moment an l\u00e4uft alles straff organisiert ab. Unser Host Jane betreut uns liebevoll und l\u00e4sst uns keine Minute mehr aus den Augen. Gegen Ende des Tages ruft sie uns \u201emy family\u201c. Die S\u00fcdseed\u00f6rfer sind liebevoll gestaltet und die \u201eBewohner\u201c geben ihr Bestes. Wir lernen korrekt Pfeile werfen, essen aus Bl\u00e4ttern anger\u00fchrte Paste, singen Tahiti-Lieder, wissen jetzt mit den einfachsten Hilfsmitteln Feuer zu machen, bekommen Farbtatoos auf die Fesseln und trommeln mit Bambusstangen im Rhythmus zu Samoaliedern. Den anschliessenden Luau h\u00e4tten wir uns allerdings schenken k\u00f6nnen. Wir werden in eine Halle gepfercht und wie Schlachtvieh zur Kantinenausgabe getrieben. Das Essen war allerh\u00f6chstens Mittelmass. Daf\u00fcr entsch\u00e4digt uns die anschliessende Show, unter anderem mit Feuerzauber. Die VIP-Tickets w\u00fcrden anderntags noch einmal zum Eintritt berechtigen, f\u00fcr uns leider nicht m\u00f6glich.<br \/>\nUm 22 Uhr sind wir zur\u00fcck im Hotel und fallen wie halbtote Fliegen ins Bett.<\/p>\n<p><strong>5. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Heute gilt es bereits Abschied nehmen von Oahu.<br \/>\nEin letztes Mal schlendern wir am Alawai-Kanal entlang und geniessen das herrliche Wetter. Wir\u00a0laufen zur\u00fcck ins Hotel, fr\u00fchst\u00fccken, packen unsere Siebensachen, checken aus, fahren zur Alamovermietung und geben Auto sowie GPS-Ger\u00e4t ab.<\/p>\n<p><strong>Unser Fazit von Oahu: <\/strong>Eine v\u00f6llig untersch\u00e4tzte Insel! Wer seinen Besuch \u201enur\u201c auf Waikiki beschr\u00e4nkt, hat vieles verpasst. Wenige Minuten abseits trifft man auf eine herrliche Natur und wundersch\u00f6ne, einsame Str\u00e4nde. Das Hotel war ein Juwel, das Essen \u00fcberall mehr als geniessbar, die Menschen sehr freundlich und enorm hilfsbereit. Die Preise moderat und der Verkehr human.<\/p>\n<p>Um 11 Uhr hebt der Flieger der Hawaiian Airline ab \u2013 Ziel <strong>Maui.<\/strong> Ein Saft, eine Strassenkarte und schon landen wir auf dem Airport Kahului. Der Flug dauert gerade mal 30 Minuten. Gep\u00e4ck fassen, mit dem Shuttle zu Alamo (der Freundlichkeitslevel der Dame hinter dem Tresen ist wieder hoch), nach 10 Minuten sind wir bereits wieder draussen. Der Gewohnheit halber schnappen wir uns wieder einen Hyundai Accent. Auf dem Highway fahren wir Richtung <strong>Kihei,<\/strong> dort haben wir uns ein Condo in der Anlage <strong>Kihei Kai Nani<\/strong> gebucht. Sind sehr gespannt, ob wir uns richtig entschieden haben. Die Unterkunft ist einfach ein Bijou und die Anlage sch\u00f6n begr\u00fcnt und sehr gepflegt. Wir f\u00fchlen uns ab der ersten Minute pudelwohl im \u201elittle Grass Shack\u201c. Besonders der Ausblick vom Esszimmer und dem Lanai \u00fcber die reich bl\u00fchende Vegetation Richtung Meer ist atemberaubend. Die Besitzer haben uns einen leckeren Willkommenskorb hingestellt. Im nahe gelegenen Foodland wollen wir anschliessend den K\u00fchlschrank f\u00fcllen gehen und\u2026. bekommen beinahe einen Schock!<br \/>\nWarum erz\u00e4hlt einem niemand, wie enorm teuer Maui ist?!? Ein paar Sachen sind im K\u00f6rbchen \u2013 50 Dollar sind weg, so droht der Bankrott&#8230;.. Anschliessend fahren wir zu Ed Robinson, wollen uns bez\u00fcglich Tauchen informieren. Buchen 2 TG ab Wailea mit Ricardo. Sind auf die Unterwasserwelt Hawaiis gespannt.<br \/>\nF\u00fcr das Abendessen haben wir das Caf\u00e9 o\u2019Lei ausgesucht. Das Restaurant ist proppenvoll, die Speisen hervorragend, die Rechnung gesalzen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>6. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Nach einem feinen Fr\u00fchst\u00fcck auf dem Lanai, selbstverst\u00e4ndlich mit selbst gemachten Pancakes, machen wir uns bereits um 7.30 mit Wanderhosen und Wanderschuhen auf den Weg. Uns zieht\u2019s ins <strong>Iao Valley.<\/strong> Um 8.30 Uhr starten wir unseren Hike Richtung Needle. Das Wetter ist herrlich, die Temperaturen nicht zu heiss. F\u00fcr den Weg zum Gipfel ben\u00f6tigen wir 1 \u00bd Stunden und werden mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Etwas st\u00f6rend empfinden wir einzig die vielen Helikopter, die praktisch im Viertelstunden Takt \u00fcber uns hinweg brausen. Wir lassen uns die gute Laune nicht verderben, sondern schlagen uns die B\u00e4uche mit den vielen K\u00f6stlichkeiten voll, die neben dem Weg wachsen. Da gibt es eine saftige Kreuzung aus Erd- und Himbeeren oder die s\u00fcssen Passionsfr\u00fcchte, die nach dem Pfl\u00fccken gleich verzehrt und genossen werden k\u00f6nnen. Der Abstieg dauert etwas mehr als eine Stunde. Kaum unten angekommen, beginnt es leicht zu nieseln. Das war ein perfektes Timing.<br \/>\nFahren anschliessend nach <strong>Lahaina.<\/strong> Was f\u00fcr ein Bijou, dieses ehemalige Walf\u00e4ngerst\u00e4dtchen! Anders als Kihei hat Lahaina ein Zentrum, sowie viele feine Restaurants und Gesch\u00e4fte. Schlemmen im \u201eCheesburger in Paradiese\u201c einen saftigen Burger und schlendern anschliessend durch die Gasse.\u00a0In einem Laden finden wir doch tats\u00e4chlich ein Replik-Hemd, dass Elvis Presley\u00a0im Film &#8222;Blue Moon&#8220; trug. Elvis lebt \ud83d\ude42<br \/>\nZur\u00fcck in Kihei geniessen wir einen romantischen Sonnenuntergang an unserem Strand Kamaole II. Den Abend lassen wir im Shoppincenter in Wailea ausklingen, bei Tommy Bahama komme ich an einem sch\u00f6nen Kleid nicht vorbei \ud83d\ude42<\/p>\n<p><strong>7. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Shore Diving steht an, daher verzichten wir auf ein Fr\u00fchst\u00fcck. 1 Tasse Tee muss reichen.<br \/>\nWir haben uns mit Ricardo im <strong>Ulua Beach Park<\/strong> verabredet. Der Typ ist nett und scheint versiert zu sein, wir sind gespannt. Es gibt eigentlich nur ein Highlight, das sind die vielen Meeresschildkr\u00f6ten. Ansonsten sind wir entt\u00e4uscht von der Unterwasserwelt. Wenig Fisch und noch weniger Korallen.<br \/>\nVielleicht werden die n\u00e4chsten Tauchg\u00e4nge am Molokini-Krater interessanter. Da Daniel ein Laptopkabel zu Hause vergessen hat, m\u00fcssen wir nach Kahului ins Queen Ka\u2019ahumanu Center, das gr\u00f6sste Shopping Center auf der Insel. Das Kabel ist bald gefunden \u2013 wie einige sch\u00f6ne Hemden f\u00fcr ihn bei Macy\u2019s.<br \/>\nIn einem Buch im Condo haben die vorangegangenen G\u00e4ste Empfehlungen hinterlassen. Unter anderem wird das Pupu-Restaurant sehr gepriesen. Wir wagen es und werden nicht entt\u00e4uscht\u00a0 \u2013 delikater Fisch und feine Beilagen. Der Vorspeisensalat war ein Gedicht. Es soll nicht unser letzter Besuch in diesem Kleinod werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_1_placeholder<\/p>\n<p><strong>8. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Heute wollen wir die <strong>Road to Hana<\/strong> fahren, daher brechen wir bereits um halb sieben Uhr auf. Hinter Poipo beginnt es bereits zu tropfen, 3 Meilen weiter regnet es K\u00fcbelweise! Fahren daher ohne Halt bis Hana durch. Wenigstens hat\u2019s kaum Verkehr. Kurz vor Hana h\u00f6rt der Regen auf und das Wetter klart auf. Leider ist die Br\u00fccke hinter Hana Richtung Pipiwai Trail und Seven Pools gesperrt. Wir sind bitter entt\u00e4uscht, denn diese zwei Orte wollten wir unbedingt besuchen. Es hilft nichts, wir m\u00fcssen umkehren. Besuchen <strong>Kahanu Garden,<\/strong> eine der heiligen St\u00e4tte Hawaiis. Sonne und prasselnder Regen wechseln sich ab. Manchmal bleibt uns nur der k\u00fchne Sprung in den Wald und unter ein grosses Palmenblatt. Fahren anschliessend bis <strong>Three Bears Falls<\/strong> und steigen den nassen Weg hinunter. Bei Marker 19<strong> (Wailua Valley State Wayside)<\/strong> erklimmen wir die Aussichtsplattform und geniessen die grossartige Aussicht und bei Meile 17 <strong>(Ching\u2019s Pod)<\/strong> l\u00e4sst uns ein einheimischer Br\u00fcckenspringer den Atem stocken. Bei Marker 14 besuchen <strong>Ke\u2019anae Arboretum<\/strong> \u2013 was f\u00fcr ein Juwel! Diese Vielfalt ist enorm, unsere Kamera l\u00e4uft heiss. Zu den Lower Puohokamoa Falls k\u00f6nnen wir leider nicht \u2013 Privatgrundst\u00fcck und somit gesperrt, leider. An der Ho\u2019okipa Beach schauen wir den tollk\u00fchnen Windsurfer zu. Zur\u00fcck in Kihei essen wir beim Mexikaner, gleich ums Eck beim Kihei Kai Nani. Naja\u2026..<\/p>\n<p><strong>9. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Eigentlich stand der Keawanoku Beach Trail auf dem Programm. Als wir jedoch den <strong>Haleakala <\/strong>zum ersten Mal ohne den gewohnten Nebelkranz sehen, \u00e4ndern wir blitzartig den Tagesplan. Zur\u00fcck ins Condo, warme Klamotten und reichlich Wasser eingepackt und schon geht\u2019s los Richtung Vulkan. So muss es auf dem Mond aussehen, f\u00e4hrt es mir beim Anblick der skurrilen Landschaft durch den Kopf. Um 10 Uhr steigen wir fr\u00f6stelnd in den <strong>Sliding Sands Trail<\/strong> ein, den wir ein St\u00fcck laufen wollen. Doch mir setzt die H\u00f6he zu, das Kopfweh wird beinahe unertr\u00e4glich. Daher kehren wir nach einer Stunde um. Fahren bis nach Kula und kehren in der gleichnamigen Lodge ein. Im Garten steht ein grosser Holzofen, die Pizza ist megafein und ultragross. Schleppe meine erste Box nach Hause\u00a0\ud83d\ude42 Um 16 Uhr treffen wir wieder im Condo ein. In der Laundry gehe ich hausfraulichen T\u00e4tigkeiten nach, dann setzen wir uns an den Strand und schreiben den lieben Daheimgebliebenen die versprochenen Kartengr\u00fcsse.<\/p>\n<p><strong>10. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Strand-Sonntag! Inmitten von einheimischen Familien mit Kindern, Hunden und Transistorradiosound verbringen wir den Tag am Strand und lassen die Seele gen\u00fcsslich baumeln. F\u00fcr das Nachtessen fahren wir nach Maalaea, das Waterfront Restaurant soll klasse Gerichte, insbesondere Fisch anbieten. Ein klassischer Fall von danebengegriffen denn hier herrscht \u201ewir habens nicht mehr n\u00f6tig\u201c. V\u00f6llig \u00fcberteuert und qualitatives Mittelmass.<\/p>\n<p><strong>11. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Fahren auf der S\u00fcdroute via Upcountry Richtung Hana. Wir haben ja noch den Pipiwai Trail, Lindberghs Grave und Seven Pools \u201ezu Gute\u201c. Halten bei der Ranch Ulupalakua an und besichtigen anschliessend die <strong>Tedesci Winery.<\/strong> Die Fahrt Richtung Hana ist zuweilen spektakul\u00e4r. Oft erinnert die Strasse mehr an eine Holperpiste oder ist als solche nicht zu erkennen. Der <strong>Pipiwai Trail<\/strong> ist wirklich etwas Aussergew\u00f6hnliches. Es ist unm\u00f6glich, die Stimmung des Bamboo-Waldes wiederzugeben oder auf ein Foto zu bringen. Anschliessend erfrischen wir uns in den\u00a0<strong>Seven Pools.<\/strong> Was f\u00fcr ein einmaliges Erlebnis! Beim Eintauchen ins eiskalte Wasser stockt mir beinahe der Atem, aber\u00a0schnell gew\u00f6hnt man sich an die k\u00fchlende, herrliche Frische. Auf dem R\u00fcckweg, wieder \u00fcber die S\u00fcdroute, halten wir an einem kleinen Essstand. F\u00fcr einen Smoothie muss sich Daniel auf einen Drahtesel setzen und kr\u00e4ftig in die Pedalen treten. Das wiederum setzt den Shaker in Betrieb. Mit dem letzten Tropfen Benzin, einem klopfenden Herzen und 3 Minuten vor Schliessung erreichen wir die erste Tankstelle in Kula. Das Abendessen nehmen wir im feinen Makawao-Steakhouse ein.<\/p>\n<p><strong>12. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Um 7.30 sind wir in Lahaina und stellen uns in die Schlange vor der <strong>Pacific Whale Foundation.<\/strong> Es geht zum Whale Watching. Ein lang gehegter Traum k\u00f6nnte heute in Erf\u00fcllung gehen! Noch bin ich skeptisch, denn die meisten Anbieter fahren nur bis Ende April raus. Nach einer Viertelstunde Fahrt und 10 Minuten Sicherheitsanweisungen sp\u00e4ter sehen wir in einiger Entfernung den ersten Wal! Schlagartig wird es beinahe totenstill auf dem Boot. Alle stehen an der Balustrade und starren, die Kamera im Anschlag aufs Wasser. Und dann tauchen sie auf, immer wieder, und pr\u00e4sentieren uns ihre herrliche Schwanzflosse. Einer wiederholt dieses Prozedere bestimmt 6mal. So als wollte er sichergehen, dass ihn der Hinterste und Letzte auf dem Boot fotografieren konnte. Gl\u00fccklich kehren wir anschliessend an Land zur\u00fcck. Im Pioneer nehmen wir ein herzhaftes Fr\u00fchst\u00fcck ein, fahren dann bis Kaanapali und legen uns vor dem Westin Hotel\u00a0an den Strand. Werde dabei von einer Gottesanbeterin, die vom Baum gefallen ist, in den Finger gebissen! Toll. Zum Gl\u00fcck schwillt der Finger nicht an oder wechselt die Farbe&#8230;..Weiter geht\u2019s anschliessend Richtung Kapalua. Obligater Fotostop beim <strong>Blowhole Nakalele.<\/strong> Die Strasse 340 hat\u2019s in sich und steht derjenigen Richtung Hana in nichts nach. Eng und zuweilen recht tricky. Bei Julia in Kahakuloa kaufen wir das weltbeste Bananabread. So jedenfalls sagt es der Maui Revealed und hat absolut recht! Via Kahului geht\u2019s zur\u00fcck in unser Condo.<br \/>\nNachtessen wieder im Pupu, wieder 1A.<\/p>\n<p><strong>13. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Um 6.45 sind wir an der Boatramp von Kihei \u2013 mit <strong>Ed Robinson<\/strong> geht\u2019s zum <strong>Molokoni Krater.<br \/>\n<\/strong>Beim ersten Tauchgang begleiten uns drei Delphine, mein Herz h\u00fcpft! Wir wissen um den Sicherheits\u201cwahn\u201c der Amerikaner und haben uns an die minutenlangen Anweisungen, wo man sich an Bord aufhalten darf und wo jeder Feuerl\u00f6scher steht, gewohnt. Dass aber dieselben Leute beim Tauchen dermassen lasch sind, entsetzt uns! Wir haben auf unseren vielen Tauchreisen noch nie erlebt, dass ohne Computer getaucht werden darf. Auf Maui ist das zum ersten Mal der Fall. Mit uns taucht ein Anf\u00e4ngerpaar (nat\u00fcrlich ohne Computer) permanent bedeutend tiefer wie wir. Nach ca. 1 Stunde werden sie vom Tauchguide ohne Begleitung an die Oberfl\u00e4che gejagt! Deko l\u00e4sst gr\u00fcssen.<br \/>\nDie Oberfl\u00e4chenpause ist mit knapp 50 Minuten sehr kurz und selbstverst\u00e4ndlich wird das Paar auch auf den zweiten Tauchgang wieder mitgenommen.\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>Fazit:<\/strong> Wegen dem tauchen muss man nicht nach Maui. Im Vergleich zu den bisher betauchten Spots in Asien hinkt Hawaii ganz gewaltig hinterher. Sowohl was Fischreichtum wie Korallen betrifft.<br \/>\nZur\u00fcck im Condo werfe ich dreckige W\u00e4sche in die Maschine (ich wasche gern, merkt man das? \ud83d\ude42 Und schon m\u00fcssen wir wieder los, Richtung Lahaina. Um 16.30 geht\u2019s mit dem Catamaran Paragon raus zum Sunset Sailing. Das Boot bietet 24 Personen Platz \u2013 wir sind gerade mal 12 Segler und haben entsprechend viel Platz! Ein wundersch\u00f6ner und entspannter Turn \u2013 wir geniessen jede Minute!<br \/>\nF\u00fcrs Abendessen haben wir noch einmal Cheesburger in Paradise ausgesucht.<br \/>\n<strong><br \/>\n14. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Heute m\u00fcssen wir uns von Maui verabschieden.<\/p>\n<p><strong>Fazit \u00fcber Maui:<\/strong> Eine wundersch\u00f6ne und vielf\u00e4ltige Insel. Traumhafte Str\u00e4nde, die sch\u00f6nsten B\u00e4ume, die ich je gesehen habe und einen Haleakala, der verbl\u00fcfft. Die Vielfalt der Flora ist unglaublich! In \u201eunserem\u201c Condo haben wir uns wie zu Hause gef\u00fchlt. Kihei ist zwar verkehrstechnisch die beste Wahl, allerdings gef\u00e4llt uns Lahaina bedeutend besser. Wir haben morgens um kurz vor sechs Uhr mehr Menschen gesehen, wie abends um 19 Uhr. Oft erschien uns Kihei dann wie eine Geisterstadt. Essen im Pupu und im Caf\u00e9 o\u2019Lei ist mehr als nur lecker. Die Menschen waren auch hier mehr als freundlich und hilfsbereit.<\/p>\n<p>Abflug mit Hawaiian Airline nach <strong>Big Island.<\/strong> Atemberaubende Sicht auf den Mauna Lea und die Lavafelder! Ein erster Vorgeschmack. Ein Saft, eine Strassenkarte und schon landen wir auf Kailua-Kona. Der Flug dauerte wiederum 30 Minuten. Die Temperaturen d\u00fcnken uns um ein vielfaches h\u00f6her wie auf Maui. Ein kleiner, s\u00fcdsee\u00e4hnlicher Flughafen empf\u00e4ngt uns. Bei Alamo angekommen, sticht meiner besseren H\u00e4lfte ein schnittiger, gelber Wrangler-Jeep ins Auge. Seinem Strahlen nach zu urteilen, ists um ihn geschehen. Wir bekommen ein Special-Upgrade und fahren kurz darauf Richtung <strong>Kona.<\/strong> Im <strong>Magic Sands<\/strong> haben wir das Condo 209 gebucht. Dort angekommen trifft mich beinahe der Schlag. Das Condo ist entgegen der Vereinbarung nicht geputzt. Ich bin nicht heikel, aber die K\u00fcche und der Boden strotzt vor Dreck.<br \/>\n3 Telefonate und 1 Stunde sp\u00e4ter verspricht uns Janet von Tropical Hawaiian eine Putzfrau vorbeizuschicken. Sie bietet uns auch die M\u00f6glichkeit wieder auszuziehen. Die Putzfrau erscheint auch wirklich, allerdings nur mit einem dreckigen Tuch und einer Flasche Glasreiniger. Damit will sie also das Condo auf Vordermann bringen???<br \/>\nSie sei nur eine Aushilfe, die Richtige komme erst morgen\u2026\u2026. Eigentlich w\u00fcrden wir am liebsten wieder gehen, aber Gedanken wie \u201eund was machen wir, wenn das Geld nicht zur\u00fcck \u00fcberwiesen wird\u201c usw. lassen uns davon absehen.<br \/>\nZusammen mit der netten Aushilfe schruppen wir das Schlimmste weg. Ich sehne mich nach unserem sch\u00f6nen Condo auf Kihei\u2026.<\/p>\n<p><strong>15. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Wir wachen sehr fr\u00fch auf, haben schlecht geschlafen. Denn das Meer donnert praktisch ungebremst in die Ufermauer. Nach einem kleinen Fr\u00fchst\u00fcck auf dem Lanai machen wir uns auf gen Norden. Besichtigen die Tempelanlagen von <strong>Pu\u2019ukohola Heiau.<\/strong> Ausser uns hat es praktisch keine Besucher, nicht weiter verwunderlich, die Anlage ist nicht spektakul\u00e4r.<br \/>\nWeiterfahrt zum weitl\u00e4ufigen Luxusressort Mauna Lani. In dieser Anlage befindet sich der <strong>Puako Petroglyphs,<\/strong> ein Trail mit bei dem in Stein geritzte Motive zu besichtigen sind. Anschliessend laufen wir den K\u00fcstenpfad nach S\u00fcden. Der <strong>Kalamipua\u2019a Trail<\/strong> f\u00fchrt uns zuerst durch Lavafelder und dann weiter zu sch\u00f6nen Fischteichen. Wohltuende Erfrischung bietet uns das Bad in der Lagune.<br \/>\nAnschliessend fahren wir mit unserem gelben Flitzer zur\u00fcck ins Condo, denn anschliessend geht\u2019s mit <strong>Jack\u2019s Diving Locker<\/strong> zum <strong>Mantaspot.<\/strong> Es stehen ein D\u00e4mmerungstauchgang und ein Nachttauchgang auf dem Programm.<br \/>\nWie schon auf Maui stehen wir uns endlos lange die Beine in den Bauch und auf dem Boot folgt wieder minutenlanges Blablabla. Wir sind darauf gefasst und werden nicht \u201eentt\u00e4uscht\u201c, denn auch hier besteht kein Tauchcomputer-Obligatorium. Unglaublich, da wird dermassen Gewicht auf die Sicherheit an Bord gelegt und anderseits \u00fcberl\u00e4sst man die Taucher unter Wasser praktisch ihrem eigenen Schicksal. Eigentlich erwarten wir uns vom D\u00e4mmerungstauchgang gar nichts und werden angenehm \u00fcberrascht. Mantas! Herrlich, so unverhofft macht die Begegnung mit diesen majest\u00e4tischen Tieren doppelt Freude. Der anschliessende Nachttauchgang ist ein organisiertes Spektakel. Der ganze Boden ist voll mit zabbelnden Tauchern und an der Wasseroberfl\u00e4che kreisen die unz\u00e4hligen Schnorchler. Wir z\u00e4hlen ca. 12 der Tiere. Als wir uns beim Guide abmelden wollen, hat der vor lauter Filmen \u00fcberhaupt keine Zeit f\u00fcr uns Wir wundern uns \u00fcber gar nichts mehr. Beim Auftauchen werden wir von 2 Mantas begeleitet, k\u00f6nnen diese zwei Ozeanriesen nur f\u00fcr uns geniessen. Ein vers\u00f6hnlicher Abschluss. Bevor es mit dem Bus der Tauchgesellschaft zur\u00fcck ins Office geht, d\u00fcrfen wir uns alle das eben gedrehte Video anschauen. Eine Kopie davon ist selbstverst\u00e4ndlich erh\u00e4ltlich \u2013 f\u00fcr 100$!!!<br \/>\nDas Condo wurde zwischenzeitlich tats\u00e4chlich anst\u00e4ndig geputzt.<\/p>\n<p><strong>16. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Stehen erst um 7 Uhr auf, f\u00fcr hawaiianische Verh\u00e4ltnisse sp\u00e4t\u2026. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck fahren wir Richtung S\u00fcden.<br \/>\nBei <strong>Kona Coffee &amp; Museum<\/strong> halten wir an und verkosten den Kaffee. Wir fahren unseren gelben Flitzer \u201eoben ohne\u201c. Bei etwa Tempo 40 Meilen klatscht unvermittelt etwas auf mein nacktes Bein. Ich traue meinen Augen kaum! Auf meinem Oberschenkel hockt ein Gecko! Bis meine bessere H\u00e4lfte das Auto sicher zum Stehen bringt, bete ich inst\u00e4ndig, dass mir das Tier nicht unter meine Shorts krabbelt&#8230;.. Geschafft, just als ich die T\u00fcre \u00f6ffne, saust der kleine Krabbler davon. Zuerst die Gottesanbeterin \u2013 jetzt der Gecko, was folgt wohl als N\u00e4chstes??<br \/>\nNach einem tiefen Durchatmen geht\u2019s weiter. <strong>Painted Church<\/strong> ist ein wahres Kleinod, besonders wenn man alleiniger Besucher ist. Weiterfahrt zu <strong>Pu\u2019uhoma Honaunau.<\/strong> Eine eindr\u00fcckliche und sehr gepflegte\u00a0Anlage, die viel \u00fcber die alte Geschichte von Hawaii vermittelt.\u00a0Schmunzeln m\u00fcssen wir ab dem Rancher, der zwischenzeitlich seine Uniform gegen einen Lendenschurz getauscht hat und sich zum Schnitzen in eines der palmenbedachten H\u00e4user gesetzt hat.<br \/>\nNach der R\u00fcckfahrt erfrischen wir uns in unserer hauseigenen Brandung der <strong>White Beach.<\/strong> Unglaublich, welche Kraft die Wellen haben \u2013 mir zieht\u2019s regelm\u00e4ssig die F\u00fcsse unter dem Boden weg.<\/p>\n<p><strong>17. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Heute sind wir wieder zur gewohnten Zeit unterwegs, verlassen das Condo bereits vor 7 Uhr. Via Waimea fahren wir auf der Nordroute gen <strong>Hilo,<\/strong> dauert 2 Stunden.<br \/>\nHeute steht eines der Highlights an, wir fliegen mit <strong>Paradise Helicopter<\/strong> \u00fcber das Vulkangebiet und haben uns daf\u00fcr auf Empfehlung f\u00fcr Doors off entschieden. Ein Entscheid, den wir nicht bereuen werden! Freue mich wie ein kleines Kind darauf.<br \/>\nWir bekommen die hinteren beiden Pl\u00e4tze zugeteilt und schon geht\u2019s los. Das Erlebnis ist phantastisch und George, der Pilot gl\u00e4nzt nebst seinen fliegerischen F\u00e4higkeiten mit vielen Insider-Informationen. Es geht \u00fcber den aktiven <strong>Kilauea Crater, Jacks House, den Volcanos National Park<\/strong> (unser n\u00e4chstes Zuhause) und die <strong>Regenbogenwasserf\u00e4lle.<br \/>\n<\/strong>Viel zu schnell geht die Stunde vorbei und wir landen bereits wieder auf dem Flugplatz von Hilo. Den Anblick der fliessenden Lava werde ich wohl nie vergessen.<br \/>\nAm Flughafen spricht uns ein \u00e4lteres Ehepaar in Schweizerdeutsch an \u2013 die Beiden fliegen heute zur\u00fcck und fragen, ob wir Interesse an ihrem Parkpermit f\u00fcr den Vulcanos National Park haben. Es ist doch tats\u00e4chlich genau bis zum Tag unserer Abreise g\u00fcltig. Wir nehmen gerne an, bedanken uns und staunen, wie klein die Welt ist.<br \/>\nUnser Programm sieht vor, via<strong> Saddle Road<\/strong> auf den <strong>Mauna Kea<\/strong> zu gelangen. F\u00fcr den Picknickeinkauf geht\u2019s zum Wallmart. Als wir das Center verlassen, giesst es wie aus K\u00fcbeln. Stimmt, Hilo sei ein Regenloch. Wir lassen uns die gute Laune aber nicht verderben und fahren los. Der Nebel wird immer st\u00e4rker und oben im Visitor Center auf 2500 Meter sieht die Lage gar nicht rosig aus. Die Rancher machen uns keine grossen Hoffnungen, dass es noch aufklart. Trotzdem fahren wir los, die 6 Meilen ungeteerte Piste ist wirklich nur etwas mit einem 4WD. Oben angekommen sehen wir kaum etwas, nur Nebel. Kurzer Halt beim NASA Observatory, dann geht\u2019s wieder runter. Auf der Saddle-Road (warum wird diese Strecke als gef\u00e4hrlich eingestuft??) fahren wir zur\u00fcck nach Kona. Um 18 Uhr treffen wir noch leicht unterk\u00fchlt (trotz Faserpelz und Jacke!) wieder im Condo ein.<\/p>\n<p><strong>18. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Das schlechte Schlafen h\u00e4lt an, leider. Wollen es heute mit dem <strong>Mauna Kea<\/strong> noch einmal wissen. In Kona scheint die Sonne und es ist herrlich warm. Aber das soll nichts heissen\u2026.<br \/>\nWir fahren wieder Richtung Waimea und wollen weiter ins <strong>Vaipio Valley.<\/strong> Doch je n\u00e4her wir dem Ziel kommen, desto mehr zieht das Wetter zu. Es ist einfach wie verhext! An eine Wanderung runter ins Tal ist nicht zu denken, denn unterdessen giesst es wieder recht kr\u00e4ftig. Also fahren wir zur\u00fcck nach Waimea und nehmen dort ein kleines Mittagessen ein.<br \/>\nDaniel ruft zwischenzeitlich im Visitor Center an und bekommt einen positiven Bescheid. Nichts wie los. Nach der Gabelung Richtung Mauna Kea zieht schon wieder Nebel auf\u2026..\u00a0das darf nicht wahr sein. Aber nach 10 Minuten ist der Spuk so schnell vorbei, wie er kam. Im Visitor Center ziehen wir warme Kleider an und ich st\u00fclpe mir sicherheitshalber eine Wollm\u00fctze \u00fcber.<br \/>\nFahren bis zum Parking 2 und wandern zum <strong>Lake Wai\u2019au,<\/strong> dem dritth\u00f6chst gelegenen See der USA. Die d\u00fcnne Luft zwingt uns zum Kriechgang. Um 17.10 Uhr sind wir auf dem Gipfel, auf 13&#8217;796 feet! Was f\u00fcr ein Panorama! Wir suchen uns einen sch\u00f6nen Platz aus und lassen uns von der strahlenden Sonne w\u00e4rmen. Verspeisen gen\u00fcsslich unser mitgebrachtes Picknick und freuen uns auf den Sonnenuntergang.<br \/>\nSchlag 18.30 ziehen Wolken auf! Der Wind peitscht Nebel aus dem Tal herauf. Ich bekomme einen dicken Hals. Wir machen noch ein paar Fotos \u2013 aber um 19 Uhr geben wir auf und verlassen wir den Summit, es hat keinen Zweck.Um 22 Uhr liegen wir hundem\u00fcde und etwas entt\u00e4uscht in den Federn.<\/p>\n<p><strong>19. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Strahlender Sonnenschein und herrliche Temperaturen erwarten uns. Auf der 19 geht\u2019s z\u00fcgig nordw\u00e4rts bis <strong>Waikoloa Beach.<\/strong> Eine sehr\u00a0stimmige Anlage mit feink\u00f6rnigem, schwarzem Sand. Suchen uns zum sonnen ein sch\u00f6nes Pl\u00e4tzchen unter einer Palme und baden in der Lagune.<br \/>\nIm Queens Marketplace lassen wir uns riesige, topfrische und sehr feine Sandwichs zubereiten (zu 6.99$!). Was f\u00fcr ein Schn\u00e4ppchen f\u00fcr dieses frische und grosse Teil&#8230;.<br \/>\nWeiter geht\u2019s nordw\u00e4rts, wir versuchen unser Gl\u00fcck noch einmal mit dem <strong>Vaipio Valley.<\/strong> Und es klappt, das Wetter ist uns gut gesonnen. Jetzt\u00a0dreht der Jeep so richtig auf\u00a0\u2013 die\u00a0Fahrt runter ins Tal ist abenteuerlich. Mehr als einmal stockt mir beim Durchfahren der Flussbette der Atem, wenn das nur gut geht! Das fliessende Wasser hat Kraft &#8211; aber Daniel hat das Auto im Griff.<br \/>\nDas Tal der K\u00f6nige ist voll mit Wasserf\u00e4llen, aber auch mit hungrigen M\u00fccken!! Bleiben im Anschluss eine ganze Weile am schwarzen Sandstrand, geniessen die tosenden Wellen, bestaunen die tollk\u00fchnen Wellenreiter und verschmausen unsere feinen Sandwichs. So macht das Leben Spass.<br \/>\nZur\u00fcck im Condo sause ich in die hauseigene Laundry und schmeisse die Klamotten in die Maschine. Bis der Waschgang fertig ist, werfen wir uns wieder in die meterhohen Wellen.<br \/>\nF\u00fcr unser letztes Abendessen in Kona haben wir uns das Jackie Rays Ohana Grill ausgesucht. Eine mehr als ausgezeichnete Wahl. Wieder einmal stimmt einfach alles.<\/p>\n<p><strong>20. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Packen, Auto beladen, Abfahrt! Kaffeehalt hoch \u00fcber Kona mit einem letzten Blick \u00fcber Kailua Kona.<\/p>\n<p><strong>Unser Fazit zu Kailuha-Kona: <\/strong>Ein sonniger Ort.\u00a0Kailuha ist h\u00fcbsch und die Einkehr- und Einkaufm\u00f6glichkeiten sind vielf\u00e4ltig. Die White-Beach ist herrlich. Das Magic Sands k\u00f6nnen wir als Ausgangspunkt sehr empfehlen, nicht aber das Condo 209. Wir k\u00f6nnten uns durchaus vorstellen, bei einem n\u00e4chsten Besuch im Waikoloa Resort zu n\u00e4chtigen. F\u00fcr das Tauchen k\u00f6nnen wir auch hier nur schlechte Noten vergeben \u2013 wer es mit der Sicherheit dermassen lasch nimmt, bekommt klar Negativpunkte. Wir k\u00f6nnen die Warnungen im Big-Island Revealed zur Saddle-Road nicht nachvollziehen, fanden die Strasse im Gegensatz zu einigen Strassenabschnitten auf Maui direkt komfortabel. Mauna Kea hat mich nicht so fasziniert wie der Haleakala.<\/p>\n<p>Weiterfahrt via S\u00fcdroute in den <strong>Volcano National Park.<br \/>\n<\/strong>Wir halten an der <strong>Black Sands Beach<\/strong> und erfreuen uns ab den vielen Meeresschildkr\u00f6ten im Wasser. Wir wollen unser Auto mit dem ganzen Gep\u00e4ck nicht unbeaufsichtigt lassen und verzichten daher schweren Herzens auf ein Bad mit den Tieren.<br \/>\nAnkunft um 13 Uhr im <strong>Volcano House.<\/strong> Es ist merklich k\u00fchler. Zum Gl\u00fcck k\u00f6nnen wir unser Zimmer Nummer 15 beziehen. Was f\u00fcr ein Ausblick! Der dampfende Vulkan direkt vor unserem Fenster! Werfen uns ins Wandertenue und los geht\u2019s. Ein kurzer Besuch im Visitor Center, Unterlagen fassen und schon befinden wir uns auf dem <strong>Iki Trail.<\/strong> Zuerst streifen wir durch den Regenwald, dann \u00fcber die erkalteten Lavafelder mit L\u00f6chern, aus denen heisser Wasserdampf steigt. Ich stelle mich dar\u00fcber und bald sind meine feuchten Klamotten wieder trocken Besser als jeder W\u00e4schetrockner. Durch die <strong>Lava Thurstontube<\/strong> w\u00e4lzen sich die Tagestouristen. Da wir unsere Tauchtaschenlampen dabei haben, zweigen wir kurz ab und laufen einige Meter in die zweite, dunkle Tube. Fast ein wenig gruselig&#8230;.. Im Visitor Center bekommen wir positiven Bescheid, daher fahren wir runter ans Meer zur <strong>Lava Viewing Area.<\/strong> Zwischenhalt im Volcano Village und hier essen wir zum allerersten Mal auf Hawaii grottenschlecht.\u00a0 Zuerst gehts\u00a0auf dem Highway 11 und dann auf dem 130 etwas mehr als eine Stunde hinunter Richtung Meer. Bei einsetzender Dunkelheit laufen wir dann noch einmal 20 Minuten \u00fcber Lavafelder, und wof\u00fcr? F\u00fcr rotgef\u00e4rbten Rauch! Ich bin sehr entt\u00e4uscht<br \/>\nWieder 20 Minuten zu Fuss und im Schein von Taschenlampen und dann 1\u00bc Stunden mit dem Auto geht\u2019s zur\u00fcck\u2026. Im Hotel treffen wir um 22 Uhr ein.<\/p>\n<p><strong>21. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Der letzte ganze Tag auf Hawaii empf\u00e4ngt uns mit viel Sonnenschein. Wir haben herrlich geschlafen und geniessen bereits um 7 Uhr ein feines Fr\u00fchst\u00fcck. Ich kann nicht genug bekommen von den feinen und frischen Fr\u00fcchten. Um 8 Uhr fassen wir unsere bestellten Lunchboxes (lecker) und um 8.40 Uhr sind wir auf dem Trail zum <strong>Napua Crater.<\/strong> \u00dcber Lavafelder, durch Farn- und Regenwald, vorbei an riesigen Kratern und einer alten, ehemaligen Fabrik geht\u2019s bis zur Road End. Die Sicht zum aktiven <strong>Pu\u2019u O\u2019o<\/strong> ist genial. N\u00e4her kommt man dem Vulkan als Hiker nicht.<br \/>\nErfreuen uns aber der Aussicht und verspeisen den Inhalt der Lunchbox. H\u00e4ngen unsere Shirts zum Trocknen an den Ast und geniessen die Ruhe. Den gleichen Weg geht\u2019s anschliessend wieder zur\u00fcck. Ab ca. der H\u00e4lfte des Weges bl\u00e4st uns ein strammer Wind entgegen und schwarze Wolken ziehen auf. Aber dieses Mal geht\u2019s trocken ab. 22,4 km ohne Regentropfen und ohne andere Hiker! Das absolute Nonplusultra! Mit m\u00fcden Beinen treffen wir um 15.00 wieder beim Parkplatz ein. Eine Dusche hilft den m\u00fcden Knochen.<\/p>\n<p><strong>22. Mai 2009<br \/>\n<\/strong>Wir haben wiederum tief und gut geschlafen und der Vulkan pr\u00e4sentiert sich zum Abschied ganz klar und mit einer grossen Rauchfahne. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck fahren wir ins Jagger Museum, zur\u00fcck ins Art Museum und laufen zum Abschied noch den Sandalwood Trail.<br \/>\nUm kurz nach halb 11 Uhr checken wir im Volcano House aus und fahren nach <strong>Hilo.<br \/>\n<\/strong>Besuchen die Rainbow-F\u00e4lle, fotografieren die Original Kamahuela-Statue bevor es zum Flughafen geht.<\/p>\n<p>Daniel muss sich schweren Herzens von seinem gelben Flitzer verabschieden. Um 16.20 hebt die Hawaiian Airline Maschine ab, via Oahu geht\u2019s nach New York.<\/p>\n<p><strong>Unser Fazit zum Volcano National Park: <\/strong>Diese Seite von Big Island ist st\u00e4rker von Regen und Nebel betroffen und die Temperaturen sind deutlich tiefer.<br \/>\nDie Hikes haben uns sehr gefallen. Das Vulcano House ist \u00fcberteuert, allerdings war die Aussicht auf den Vulkan schlicht der Hammer! Der Helikopterflug war eines der gr\u00f6ssten Highlights, besonders der Flug \u00fcber die fliessende Lava. Big Island ist eine sehr facettenreiche Insel.<\/p>\n<p>Mir f\u00e4llt der Abschied sehr schwer! Hawaii hat mein Herz ber\u00fchrt. Mein Kopf ist voll von den Eindr\u00fccken und ich habe das Gef\u00fchl, eben erst angekommen zu sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>verfasst von Martina Wir haben uns monatelang mit den Vorbereitungen befasst, Reisef\u00fchrer gekauft und gew\u00e4lzt \u2013 Berichte im Internet verschlungen, gerechnet und Preise verglichen. Manchmal meinte ich, er kommt nie mehr und doch ist er dann pl\u00f6tzlich da \u2013 der 30. April 2009, unser Abreisetag. Um kurz nach 10 Uhr besteigen wir in Z\u00fcrich die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-222","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reiseberichte"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Hawaii 2009 - Reiseseite von Martina &amp; Daniel<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Hawaii 2009 - Reiseseite von Martina &amp; Daniel\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"verfasst von Martina Wir haben uns monatelang mit den Vorbereitungen befasst, Reisef\u00fchrer gekauft und gew\u00e4lzt \u2013 Berichte im Internet verschlungen, gerechnet und Preise verglichen. Manchmal meinte ich, er kommt nie mehr und doch ist er dann pl\u00f6tzlich da \u2013 der 30. April 2009, unser Abreisetag. Um kurz nach 10 Uhr besteigen wir in Z\u00fcrich die [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Reiseseite von Martina &amp; Daniel\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-05-22T17:15:08+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2019-03-16T23:42:09+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martina\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Martina\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"31\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/hawaii-2009\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/hawaii-2009\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martina\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b7acf60346aba243c6781b8425a2d7b5\"},\"headline\":\"Hawaii 2009\",\"datePublished\":\"2009-05-22T17:15:08+00:00\",\"dateModified\":\"2019-03-16T23:42:09+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/hawaii-2009\\\/\"},\"wordCount\":6196,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4601d86103602b512e10700baa2c760a\"},\"articleSection\":[\"Reiseberichte\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/hawaii-2009\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/hawaii-2009\\\/\",\"name\":\"Hawaii 2009 - Reiseseite von Martina &amp; Daniel\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-05-22T17:15:08+00:00\",\"dateModified\":\"2019-03-16T23:42:09+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/hawaii-2009\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/hawaii-2009\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/hawaii-2009\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Hawaii 2009\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/\",\"name\":\"Reiseseite von Martina &amp; Daniel\",\"description\":\"Woraus besteht der Mensch? Aus K\u00f6rper, Seele und Pass\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4601d86103602b512e10700baa2c760a\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4601d86103602b512e10700baa2c760a\",\"name\":\"Martina und Daniel\",\"logo\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.vairea.ch\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b7acf60346aba243c6781b8425a2d7b5\",\"name\":\"Martina\",\"url\":\"https:\\\/\\\/batsch.ch\\\/wordpress\\\/author\\\/martina\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Hawaii 2009 - Reiseseite von Martina &amp; Daniel","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Hawaii 2009 - Reiseseite von Martina &amp; Daniel","og_description":"verfasst von Martina Wir haben uns monatelang mit den Vorbereitungen befasst, Reisef\u00fchrer gekauft und gew\u00e4lzt \u2013 Berichte im Internet verschlungen, gerechnet und Preise verglichen. Manchmal meinte ich, er kommt nie mehr und doch ist er dann pl\u00f6tzlich da \u2013 der 30. April 2009, unser Abreisetag. Um kurz nach 10 Uhr besteigen wir in Z\u00fcrich die [&hellip;]","og_url":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/","og_site_name":"Reiseseite von Martina &amp; Daniel","article_published_time":"2009-05-22T17:15:08+00:00","article_modified_time":"2019-03-16T23:42:09+00:00","author":"Martina","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Martina","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"31\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/"},"author":{"name":"Martina","@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/#\/schema\/person\/b7acf60346aba243c6781b8425a2d7b5"},"headline":"Hawaii 2009","datePublished":"2009-05-22T17:15:08+00:00","dateModified":"2019-03-16T23:42:09+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/"},"wordCount":6196,"publisher":{"@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/#\/schema\/person\/4601d86103602b512e10700baa2c760a"},"articleSection":["Reiseberichte"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/","url":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/","name":"Hawaii 2009 - Reiseseite von Martina &amp; Daniel","isPartOf":{"@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2009-05-22T17:15:08+00:00","dateModified":"2019-03-16T23:42:09+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/hawaii-2009\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Hawaii 2009"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/","name":"Reiseseite von Martina &amp; Daniel","description":"Woraus besteht der Mensch? Aus K\u00f6rper, Seele und Pass","publisher":{"@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/#\/schema\/person\/4601d86103602b512e10700baa2c760a"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/#\/schema\/person\/4601d86103602b512e10700baa2c760a","name":"Martina und Daniel","logo":{"@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/#\/schema\/person\/image\/"},"sameAs":["http:\/\/www.vairea.ch"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/#\/schema\/person\/b7acf60346aba243c6781b8425a2d7b5","name":"Martina","url":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/author\/martina\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/222","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=222"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/222\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":248,"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/222\/revisions\/248"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=222"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=222"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=222"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}