{"id":188,"date":"2007-09-21T20:49:28","date_gmt":"2007-09-21T19:49:28","guid":{"rendered":"http:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?p=188"},"modified":"2019-03-17T00:42:39","modified_gmt":"2019-03-16T23:42:39","slug":"bali-2007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/bali-2007\/","title":{"rendered":"Bali 2007"},"content":{"rendered":"<h4>Bali \u2013 ein Mix aus Kultur, Farben und Ger\u00fcchen<br \/>\nverfasst von Martina<\/h4>\n<p>Via Singapore kommend setzen wir am 31. August 2007 kurz nach 13 Uhr zum ersten Mal unsere F\u00fcsse auf balinesischen Boden. Ich bin vergrippt und f\u00fchle mich nach der langen Flugreise richtig erschlagen. Warum nur m\u00fcssen die Flugzeuge dermassen gek\u00fchlt werden?!? Als erstes sch\u00e4le ich mich aus meinen diversen Schals und flauschigen Fleece-Jacken\u2026 bei diesen herrlichen Temperaturen v\u00f6llig \u00fcberfl\u00fcssige Requisiten. Die Einreise verl\u00e4uft reibungslos, speditiv und freundlich.<br \/>\nDer erste Gang f\u00fchrt uns zu den ATM-Automaten, den wir kr\u00e4ftig melken \u2013 in Pemuteran werden wir in den kommenden 14 Tagen keine Gelegenheit haben, Bargeld zu beziehen. Auch eine SIM-Karte f\u00fcrs Handy ist problemlos und v\u00f6llig unb\u00fcrokratisch zu bekommen.<\/p>\n<p>Wir werden bereits von einem Fahrer des Resorts <strong>Pondok Sari<\/strong> erwartet und ruck-zuck geht es durch das Moped und Autogewusel Richtung Norden. Die gr\u00f6sste Zeit des 4-st\u00fcndigen Transfers verschlafen wir\u2026..<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p>In Pemuteran angekommen beziehen wir unseren landestypischen Bungalow. Die erste Dusche im offenen Badezimmer ist einfach nur g\u00f6ttlich! Da f\u00e4llt der ganze Stress ab\u2026.<br \/>\nDie Anlage ist wundersch\u00f6n angelegt, herrlich bepflanzt und besonders die vielen Teiche sind eine Augenweide. Der Besitzer Rolf renoviert und restauriert sowohl die allgemeinen Geb\u00e4ude sowie die Bungalows in liebevoller Arbeit. Da kommt die Entspannung von alleine\u2026.<br \/>\nAnsonsten hilft ein Gang ins SPA. Die Fingerfertigkeit der ausgebildeten balinesischen Masseurinnen in den R\u00e4umen einer originalen landestypischen Villa ist legend\u00e4r! Wie werden uns diese Massageeinheiten zu Hause fehlen\u2026..<\/p>\n<p>Die Tauchbasis von D\u00fcde und Ines Merz befindet sich im Resort direkt am Strand. Bis ich genesen und somit tauchf\u00e4hig bin, geniesse ich tolle Gespr\u00e4che mit Ines \u00fcber ihre Auswanderungs-Erfahrungen. Direkt von \u201eBetroffenen\u201c \u00fcber deren Erlebnisse zu h\u00f6ren ist spannend, lehrreich und von v\u00f6llig anderer Qualit\u00e4t wie die diversen Fernsehsendungen zu diesem Thema.<br \/>\nAls die Grippe endlich \u00fcberwunden ist, tauchen wir bei den lokalen Tauchpl\u00e4tzen ab, besuchen das Forschungsprojekt Korallenaufzucht, geniessen die grosse Flora- und Faunavielfalt in Menjangan und nat\u00fcrlich Secret-Bay, ein v\u00f6llig abgefahrener und himmlischer Makro-Tauchplatz. Was wir da alles vor die Linse bekommen, ist abenteuerlich. D\u00fcde findet aber auch alles!<br \/>\nAuch kulinarisch kommen wir voll auf die Rechnung, sowohl im Restaurant des Resorts, aber auch in den Restaurants des angrenzenden Taman Sari (zur Linken) oder Taman Selini (zur Rechten). Nur zu empfehlen ist auch ein Besuch in einem der vielen Warungs. Sowohl Liebhaber der indonesischen K\u00fcche wie diejenigen, die nicht auf Schnitzel, Spaghetti, Pizza oder Cordon-Bleu verzichten wollen, werden problemlos satt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_1_placeholder<\/p>\n<p>Am 14. September heisst es packen, Abschied nehmen und weiterziehen \u2013 der Transfer via Singaraja (inkl. Marktbesuch ) nach Candidasa steht an. Ein mehr als ungew\u00f6hnlicher Ort am Meer, dem der Sandstrand abhanden gekommen ist\u2026\u2026 Wir n\u00e4chtigen in einem der Superior-Bungalows des <strong>Rama Candidasa.<\/strong> Die Hotel-Anlage ist zwar h\u00fcbsch aber im Vergleich zum Pondok Sari \u201eseelenlos\u201c und an den Anblick der Betonboller, welche die herandonnernden Wassermassen b\u00e4ndigen, k\u00f6nnen wir uns nur schlecht gew\u00f6hnen.<br \/>\nDie 2 Tage im S\u00fcdosten tauchen wir mit Joe von <strong>Paradise Diving.<\/strong> Am ersten Tag f\u00fchrt uns der sehr umsichtige Guide Wayan in Tulamben hinunter zum Wrack der USS Liberty und am Nachmittag zum Coral Garden. Auch hier sind wir erfreut ab der vielf\u00e4ltigen Flora und Fauna.<\/p>\n<p>Der Tauchtag vom 17. September 2007 wird uns ewig und 100 Jahre in Erinnerung bleiben.<br \/>\nMit einem Einbaum \u2013 bestimmt nicht jedermanns Sache und Seefestigkeit ist Voraussetzung \u2013 werden wir von Padang Bai 25 Minuten hinausgefahren. Bei k\u00fchlen 21 Grad Wassertemperatur tauchen wir sofort auf ca. 25 Meter ab und sind kurz darauf von 5 jagenden, gr\u00f6sseren Haien umgeben. Da h\u00fcpft das Herz doch\u2026..Und dann ist er pl\u00f6tzlich da \u2013 ein bestimmt 2 Meter grosser <strong>Mola Mola<\/strong> umkreist uns w\u00e4hrend etwa 10 Minuten. Er be\u00e4ugt uns 5 Taucher ganz neugierig bevor er dann ganz ruhig wieder abzieht. Im ersten Moment w\u00e4re mir doch beinahne der Lungenautomat aus dem Mund gefallen! Noch Stunden sp\u00e4ter schl\u00e4gt mein Herz schneller\u2026.<\/p>\n<p>Am 17. September bringt uns ein Taxi nach <strong>Ubud,<\/strong> der letzten Station unserer Bali-Premi\u00e8re. Wir haben uns als Unterkunft das <strong>Alam Indah<\/strong> ausgesucht. Dieses Juwel liegt kurz hinter dem Monkey Forest, versteckt im Dschungel. Unser \u201eZimmer\u201c bietet vom Bett aus auf 3 Seiten eine v\u00f6llig freie Sicht auf Blumen, Palmen und B\u00e4ume. Die einzigen Ger\u00e4usche sind die von Insekten, Affen oder V\u00f6geln. Eine paradiesische Ruhe liegt \u00fcber diesem einmaligen Hotel. Die Angestellten sind \u00fcberaus liebensw\u00fcrdig und hilfsbereit. Mit einem ortsans\u00e4ssigen Balinesen wandern wir 3 Stunden durch die Reisfelder und lassen uns erkl\u00e4ren, wie die Reiskooperativen funktionieren. Im Lake-Leke-Restaurant kochen wir unter fachkundiger Leitung ein balinesisches 5-Gang-Menue. Unser kulinarisches Ergebnis geniessen wir anschliessend mit Kerzenlicht inmitten eines Reisfeldes! Romantik pur! So geniesst man einen Geburtstag doch gerne.<br \/>\nWir besuchen den Eleven-Caves und den Rocky-Tempel, k\u00f6nnen uns kaum an den sch\u00f6nen Reisterrassen satt sehen, tauchen ein in das gesch\u00e4ftige Leben von Ubud mit den sch\u00f6nen Handwerksarbeiten. Dazwischen g\u00f6nnen wir uns immer wieder einen frischen Papaya-Jus oder Mango-Lassie. Der Besuch von Linda Garland\u2019s Estate weckt grosse Lust auf sofortiges Buchen (habe mich nicht \u201egetraut\u201c, nach den Kosten zu fragen )\u2026.<br \/>\nEnorm ber\u00fchrt haben uns die vielen Frauen, die unter h\u00e4rtesten Bedingungen arbeiten m\u00fcssen. Sei es dass sie schwere Bollersteine in K\u00f6rben auf dem Kopf transportieren oder im Strassenbau schuften. Und dann sieht man die vielen j\u00fcngeren und k\u00f6rperlich fitten M\u00e4nner, die einfach nur herumhocken, Touristen ansprechen und auf eine Taxifahrt hoffen in einem etwas zwiesp\u00e4ltigem Licht\u2026\u2026<\/p>\n<p>Viel zu schnell kommt der 21. September und damit der Tag der Abreise. Mit \u00dcbergewicht (in den Koffern) nehmen wir die R\u00fcckreise in die Schweiz in Angriff.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bali bietet ein enorm vielf\u00e4ltiges Ferienerlebnis \u2013 da der trockene, karge Norden und dort das satte gr\u00fcne Zentrum rund um Ubud.<\/li>\n<li>Wir k\u00f6nnen das Pondok Sari in Pemuteran nur empfehlen.<\/li>\n<li>Tauchen in Menjangan, Tulamben, Secret Bay und rund um Padang Bai sind toll.<\/li>\n<li>Die Menschen auf Bali sind \u00fcberall von einer charmanten Zur\u00fcckhaltung. Wenn wir ihnen \u201egepasst\u201c haben, wurden sie offen und kamen herzlich auf uns zu.<\/li>\n<li>Wir hoffen sehr, dass nicht noch mehr Reisfelder in und um Ubud dem Bauboom zum Opfer fallen.<\/li>\n<li>Wir besuchen Bali bestimmt wieder, n\u00e4chtigen dann aber nicht mehr in Candidasa sondern in Padang Bai. Zudem m\u00f6chten wir uns auch die Region um Nusa Dua und Legian ansehen. Ubud ist immer eine Reise wert und das Alam Indah ist ein Traum!<\/li>\n<li>Die Plastikabfallberge sind ein Graus \u2013 aber dies ist bestimmt nicht der Fehler der Balinesen! Da m\u00fcssen wir uns an die Nase fassen. Wir haben \u00fcberall, wo sie uns einen dieser gr\u00e4usligen Plastiks\u00e4cke geben wollten, abgelehnt und das gekaufte Gut in einer mitgebrachten Baumwolltasche (selbstverst\u00e4ndlich vor Ort gekauft) versorgt. Hier k\u00f6nnen wir Touristen mit wenig Aufwand zu einer Reduzierung des Abfallproblems beitragen.<\/li>\n<li>Bali hat uns verzaubert.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bali \u2013 ein Mix aus Kultur, Farben und Ger\u00fcchen verfasst von Martina Via Singapore kommend setzen wir am 31. August 2007 kurz nach 13 Uhr zum ersten Mal unsere F\u00fcsse auf balinesischen Boden. Ich bin vergrippt und f\u00fchle mich nach der langen Flugreise richtig erschlagen. Warum nur m\u00fcssen die Flugzeuge dermassen gek\u00fchlt werden?!? 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