{"id":172,"date":"2004-10-01T20:12:52","date_gmt":"2004-10-01T19:12:52","guid":{"rendered":"http:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?p=172"},"modified":"2019-03-17T00:42:56","modified_gmt":"2019-03-16T23:42:56","slug":"eryadu-malediven-2004","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/eryadu-malediven-2004\/","title":{"rendered":"Eriyadu &#8211; Malediven 2004"},"content":{"rendered":"<h4>Barfuss und unter Wasser vom 10.9. \u2013 1.10.2004<br \/>\nverfasst von Martina<\/h4>\n<p>Mit vielen anderen M\u00e4nnlein und Weiblein besteigen wir erwartungsfroh am 9. September abends die Condor-Maschine nach Mal\u00e9. Der Nachtflug geht problemlos vonstatten, die Crew ist sehr freundlich und hilfsbereit und das Essen steht demjenigen von Emirates (Economy) in nichts nach.<br \/>\nDann nach 9 Stunden ist es soweit \u2013 noch etwas verschlafen setzen wir zum ersten Mal den noch beschuhten Fuss auf maledivischen Boden. Die feuchte Hitze erschl\u00e4gt uns fast, schnell schl\u00fcpfen wir aus den warmen Jacken, speditiv geht\u2019s durch die Passkontrolle und weiter zum Stand der aaa-Resorts. Vorerst m\u00fcssen wir uns gedulden, bis alle anderen Eriyadu-Reisenden angekommen sind.<br \/>\nDa sitze ich nun, inmitten von Koffern, Tauchtaschen und lautem Stimmengewirr \u2013 zwar angekommen aber doch noch nicht da. Irgendwann sind dann alle Sch\u00e4fchen beisammen und Reiseleiterin Ilka treibt uns zum Schnellboot. Dankbar nehmen wir das k\u00fchle Tuch und das Mineralwasser an. Mit 2x200PS Speed brettert das Boot los. Meine Wirbels\u00e4ule ist dem ruhigen Wasser \u00e4usserst dankbar. Das monotone Brummen l\u00e4sst mich einnicken bis mir mein Schatz ins Ohr fl\u00fcstert, wir sind da\u2026 WIR SIND DA! Da ist sie, Eriyadu liegt vor uns und empf\u00e4ngt uns mit Kaiserwetter. Bei einem feinen Fruchtdrink werden die Anmeldeformalit\u00e4ten erledigt und dann kommt der grosse Moment der Bungi-Vergabe. Mittels vorg\u00e4ngigem Mail habe ich um einen zwischen 110 \u2013 113 gebeten und bekomme? Die Nr. 132. Schluck! Nicht gleich verzweifeln \u2013 erst anschauen, wer weiss, meint mein vern\u00fcnftiger Schatz. Etwas geknickt folge ich den Koffer-Boys zu \u201eunserem\u201c Zuhause f\u00fcr die n\u00e4chsten 3 Wochen und erleide beinahe einen Schock. Dicht bewachsen, fast wie im Dschungel schaut\u2019s aus. Das dichte Gestr\u00fcpp gibt nur ein kleines Loch gegen den Strand preis, der Anblick erinnert an ein Bullauge auf dem Schiff. Obwohl 12 Uhr mittags, ist es auf der Terrasse beinahe finster. Ilka hat Verst\u00e4ndnis und organisiert uns f\u00fcr den darauffolgenden Montag den Bungi Nr. 112.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p><strong>Die Tauchbasis<br \/>\n<\/strong>Killerkriterium f\u00fcr unsere erste Malediven-Insel war eine gute Tauchbasis. Aufgrund der vielen Berichte fiel die Wahl daher auf Eriyadu. Wir wurden nicht entt\u00e4uscht! Die Leistung der Tauchbasis ist topp und l\u00e4sst keine W\u00fcnsche offen. Hervorzuheben sind die Kompetenz von Sanne, Robin und Uwe sowie die Organisation der Basis. Speziell sei Uwe erw\u00e4hnt, der eine Ruhe ausstrahlt, die bewundernswert ist. Die ausf\u00fchrlichen Briefings auf den Tauchdhonis wurden in Deutsch und wenn notwendig auch noch in Englisch abgehalten. Zus\u00e4tzlich wurden vor dem Tauchgang die Str\u00f6mung und die Sicht gecheckt. Somit entfielen unliebsame \u00dcberraschungen. Die drei waren sehr bestrebt, bei der Wahl der Tauchpl\u00e4tze auf W\u00fcnsche der Taucher einzugehen und diese wenn m\u00f6glich zu erf\u00fcllen. Grunds\u00e4tzlich fuhren am Morgen und am Nachmittag je zwei Boote raus. Man konnte dabei zwischen einfachen und anspruchsvollen Divespots ausw\u00e4hlen, die relativ nahe oder weiter weg lagen. Es war f\u00fcr jeden immer etwas dabei.<br \/>\nDaneben bestand die M\u00f6glichkeit, jederzeit am Hausriff zu tauchen. Man brauchte lediglich Name und Einstieg auf einer Liste einzutragen, das Ger\u00f6del zusammenzubauen und flugs fand man sein Ger\u00e4t an der bezeichneten Einstiegsstelle. Ein topp Service! Das Hausriff weist sehr sch\u00f6ne Stellen auf, zum Beispiel zwei Steilw\u00e4nde rund um den Einstieg 110. Die Korallen wachsen langsam nach und der Fischreichtum d\u00fcnkte uns als gross und abwechslungsreich (Weissspitzen-Riffhaie, Octopusse, Clownfische, Papageienfische, Dr\u00fccker, Trompetenfische, Fledermausfische usw.). Ebenfalls am Hausriff findet der Nachttauchgang statt \u2013 faszinierend war insbesondere das fluoreszierende und tanzende Plankton als wir alle die Lampen ausknipsten. Einziger Wermutstropfen sind die doch recht hohen Preise.<\/p>\n<p><strong>Die Insel<br \/>\n<\/strong>Das nur 300&#215;100 Meter grosse Eiland ist eine Taucher- und Barfussinsel. Die Vegetation wird als Naturbelassen bezeichnet, was uns aber \u00fcberwiegend als verwildert vorkam. Die meisten Bungis (ab ca. 125-160) liegen im dichten, verholzten Gestr\u00fcpp und verf\u00fcgen nur \u00fcber einen schmalen Zugang zum Strand\/Meer. Dieses Gestr\u00fcpp bietet auch Moskitos und anderen Insekten einen guten Schutz. Mit wenig Aufwand und geringen Mitteln (auslichten) k\u00f6nnte eine klare Verbesserung erzielt werden. Internes Umziehen schien oft die Hauptbesch\u00e4ftigung auf der Insel zu sein. Kaum wurde ein Bungi in den niederen Nummern frei, wurde er sofort in Beschlag genommen.<\/p>\n<p><strong>Bungalows<br \/>\n<\/strong>Die Einrichtung ist zweckm\u00e4ssig und v\u00f6llig gen\u00fcgend. Zum Teil wurde das dunkle Mobiliar bereits gegen etwas hellere M\u00f6bel ausgetauscht. Bei der Renovierung der Badezimmer sind sie noch nicht weiter als in fr\u00fcheren Reiseberichten geschrieben. Wir sahen auch nie jemanden in einem Bungalow arbeiten. Die neuen B\u00e4der (in Bungi 112 = zartrosa) sind sch\u00f6n und wohl auch weniger anf\u00e4llig f\u00fcr Ungeziefer. W\u00e4hrend unserer drei Wochen sahen wir nur eine Kakerlake (reichte mir aber v\u00f6llig!!!).<br \/>\nAbsolut inakzeptabel ist aber die Hellh\u00f6rigkeit der Bungalows. Wir bezeichnen die Trennwand zwischen den Doppelbungis als reinen Sichtschutz. Wir finden es hirnrissig, sich in fl\u00fcsterndem Ton zu unterhalten und m\u00f6glichst jedes Ger\u00e4usch zu vermeiden. Wir hatten unter anderem Nichttaucher als Nachbarn, die einen anderen Schlafrhythmus pflegten und sich auch noch um 3 Uhr in der Nacht unterhielten. Deren v\u00f6lliges Recht \u2013 aber uns st\u00f6rten sie. Wir wiederum raubten ihnen als Fr\u00fchaufsteher ihre Nachtruhe.<\/p>\n<p><strong>Das Essen<br \/>\n<\/strong>Wir haben keinen Vergleich zum letzten Jahr, h\u00f6rten aber von Repeatern, dass die Auswahl und die Qualit\u00e4t stark abgenommen haben.<br \/>\nF\u00fcr uns war das Essen ok. Allerdings m\u00f6gen wir Currygerichte \u00fcber alles und haben uns w\u00e4hrend drei Wochen nur davon ern\u00e4hrt\u2026..<br \/>\nBesonders zu erw\u00e4hnen sind die wirklich sehr guten Brote (immer drei Sorten), die t\u00e4glich frisch gebacken werden.<br \/>\nDas Anrichten der Speisen war eher lieblos \u2013 das Dessert-\u201eBuffet\u201c befand sich in einer kleinen K\u00fchlvitrine mit Schiebet\u00fcren.<\/p>\n<p><strong>Die Angestellten<br \/>\n<\/strong>Wir hatten Gl\u00fcck, sowohl mit dem Roomboy wie mit dem Tischkellner. Beide waren freundlich, beflissen und sehr aufmerksam \u2013 und dies ohne Trinkgeldvorschuss! Wir fanden unser Bett am Abend immer in verschiedenen Faltvariationen vor und mussten unseren Tischkellner nicht einmal um Kaffee beim Morgenbuffet bitten.<br \/>\nEtwas M\u00fche bereitete uns die Rezeptionangestellte bei der Abrechnung. Wir waren verwundert, dass die ansonsten nette Dame nicht auf 100 z\u00e4hlen konnte.<\/p>\n<p><strong>Ausfl\u00fcge<br \/>\n<\/strong>Durch die Reiseleitung und das Hotel wurden Ausfl\u00fcge propagiert und wir entschieden uns f\u00fcr einen halben Tag Mal\u00e9 und ein ganzt\u00e4giges <strong>Island Hopping.<\/strong> Dieser beinhaltete den Besuch auf einer Einheimischeninsel, einer unbewohnten Insel und Summer Island. Wer sein Geld loswerden will, soll diesen Ausflug buchen. Die unbewohnte Insel entpuppte sich als mehr bebaut wie Eriyadu (!) und als Lagerst\u00e4tte f\u00fcr Schrott und Ger\u00fcmpel aller Art. Das romantische BBQ am Strand musste aufgrund des schlechten Wetters ins Inselinnere verlegt werden. Wirklich romantisch \u2013 in einer offenen Lagerhalle, zwischen rostigen \u00d6lf\u00e4ssern und aufgeh\u00e4ngten M\u00e4nnerslips zu dinieren\u2026\u2026<br \/>\nDer <strong>Ausflug nach Mal\u00e9<\/strong> hingegen war interessant und dank des guten, franz\u00f6sischsprechenden\u00a0F\u00fchrers Lulu spannend.<\/p>\n<p><strong>Das Wetter<br \/>\n<\/strong>W\u00e4hrend der ersten Ferienwoche (10.-18.9.) wurden wir mit reichlich Sonnenschein und heissen Temperaturen verw\u00f6hnt. Wenn Regen, dann nur nachts und nur f\u00fcr ein paar Stunden. Am 19.9. jedoch kippte die Lage und die Regenf\u00e4lle kamen zunehmend auch tags\u00fcber. Anfangs ist es noch halbtags sonnig, doch vom 24.-26. September regnet es praktisch ununterbrochen. Auch das Meer ist sehr unruhig und macht uns keinen grossen Appetit auf Tauchen. Doch so schnell wie es kam, verschwindet das Tief auch wieder und die nachfolgenden sonnigen Tage halten bis zu unserer Abreise an.<\/p>\n<p><strong>Die G\u00e4ste<br \/>\n<\/strong>Mehrheitlich Deutsche, einige Italiener, viele Japaner, ein paar Franzosen, Schweizer, Holl\u00e4nder und Engl\u00e4nder. Ein guter Mix!<\/p>\n<p><strong>Tierische Bewohner<br \/>\n<\/strong>3 Katzen, 2 Fischreiher (unf\u00e4hig zum fischen :)), eine Ente, einige Tauben, M\u00f6wen, 17&#8217;899 Moskitos, 280 Geckos, 59&#8217;723 Ameisen, 1 Kakerlake (in unserem Bad!).<\/p>\n<p><strong>Fazit:<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Preis-\/Leistungsverh\u00e4ltnis = gut<\/li>\n<li>Erholungs-\/Entspannungsfaktor = 200%<\/li>\n<li>Tauchen = 1A<\/li>\n<li>Bungalows = zu ringh\u00f6rig<\/li>\n<li>Vegetation = zu dicht<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir werden sofort zu Wiederholern, sofern sich an der Situation der Bungis und des Bewuchses etwas \u00e4ndert.<br \/>\nVorerst freuen wir uns auf andere Inseln, da der Erholungswert auf den Malediven seinesgleichen sucht!<\/p>\n<p><strong>Tipps:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>H\u00e4ngematte, Kerzen, W\u00e4scheklammern und ganz wichtig: S\u00fcssigkeiten f\u00fcr die Tauchbasis mitnehmen<\/li>\n<li>T\u00e4glich werden zwei frische Badet\u00fccher hingelegt. Eigene k\u00f6nnen zu Hause gelassen werden<\/li>\n<li>Stromadapter sind vorhanden<\/li>\n<li>B\u00fccher, Illustrierte usw. f\u00fcr die Bibliothek mitbringen<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Martina und Daniel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Barfuss und unter Wasser vom 10.9. \u2013 1.10.2004 verfasst von Martina Mit vielen anderen M\u00e4nnlein und Weiblein besteigen wir erwartungsfroh am 9. September abends die Condor-Maschine nach Mal\u00e9. Der Nachtflug geht problemlos vonstatten, die Crew ist sehr freundlich und hilfsbereit und das Essen steht demjenigen von Emirates (Economy) in nichts nach. 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