{"id":1141,"date":"2012-09-15T20:00:53","date_gmt":"2012-09-15T19:00:53","guid":{"rendered":"http:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?p=1141"},"modified":"2019-03-17T00:39:11","modified_gmt":"2019-03-16T23:39:11","slug":"1-katamaran-4-freunde-7-tage-segelabenteuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/1-katamaran-4-freunde-7-tage-segelabenteuer\/","title":{"rendered":"1 Katamaran \u2013 4 Freunde \u2013 7 Tage Segelabenteuer"},"content":{"rendered":"<h4>von Martina<\/h4>\n<p><strong>8. September 2012 Anreise nach Murter<\/strong><br \/>\nDer Wecker im Zimmer des IBIS-Hotels in Friedrichshafen reisst uns bereits kurz nach 4 Uhr aus den Federn. Nach einer Dusche treffen wir uns noch sehr schlaftrunken zu einer Tasse Kaffee, bevor wir die paar Meter Fussmarsch zur Abflughalle in Angriff nehmen.<br \/>\nDie Dash 80 der Inter Sky hebt mit 11 Personen p\u00fcnktlich um 6 Uhr ab, nach einem reibungslosen Flug \u00fcber die \u00f6sterreichischen und S\u00fcdtiroler Alpen landet Frau Kapit\u00e4n bereits um 8 Uhr in Zadar. Strahlender Sonnenschein und der Taxifahrer erwarten uns, die Fahrt bis zur <strong>Marina Betina in Murter<\/strong> dauert \u201edank\u201c der mehr als rasanten Fahrt nur eine Stunde. Unser Katamaran ist noch nicht bezugsbereit, so stellen wir unser Gep\u00e4ck ins Basisb\u00fcro und laufen mit knurrenden M\u00e4gen ins kleine Dorf Betina zum Fr\u00fchst\u00fccken. Nach der St\u00e4rkung schlendern wir zur\u00fcck und beziehen kurz nach dem Mittag unsere Lagoon 38 mit Namen \u201ePhoenix\u201c. Alles an Bord scheint intakt\u00a0 und neueren Zustandes. Am fr\u00fchen Abend f\u00e4hrt uns die nette Angestellte der Basis zum Lebensmittel bunkern ins nahe gelegene Einkaufszentrum. Ich greife beim Schinken zielsicher zur superteuren Fraktion, 200g kosten umgerechnet Fr. 18.00!!!! Der triefende Spot der M\u00e4nner ist mir die n\u00e4chsten Tage sicher\u2026..<br \/>\nF\u00fcr das Abendessen kehren wir in die \u201eKonoba Trabakul\u201c ein, feine traditionelle K\u00fcche zu einem fairen Preis, direkt am Hafen gelegen. Nach diesem langen Tag fallen wir bereits kurz nach 22 Uhr todm\u00fcde in die Kojen und sind schlagartig im Reich der Tr\u00e4ume.<\/p>\n<p><strong>9. September 2012 von Murter nach Kaprije &#8211; 15 sm<br \/>\n<\/strong>Die Einen haben gut &#8211; die Anderen leider etwas weniger gut geschlafen. Aber eine Dusche und ein starker Kaffee helfen, dass die Lebensgeister erwachen. Nach einem z\u00fcnftigen Fr\u00fchst\u00fcck heisst es um kurz nach 10 Uhr: LEINEN LOS, die Inselwelt Kroatiens kann kommen.<br \/>\nProblemlos reihen wir uns ins Fahrwasser ein und fahren unter Motor s\u00fcdw\u00e4rts. Bereits nach kurzer Zeit k\u00f6nnen wir Segel hissen und machen mit durchschnittlich 3 Knoten m\u00e4ssig Fahrt. Aber wir sind in den Ferien und haben Zeit und Musse. Das Wetter ist pr\u00e4chtig und die Stimmung der Ladies k\u00f6nnte nach einem glatten 2:0 Auftakt-Sieg im Brettspiel \u201eDog\u201c \u00fcber die M\u00e4nner nicht besser sein. Das harte Los f\u00fcr die zwei Verlierer: ein Bad im Meer, besonders den \u201ewasserscheuen\u201c Heinz trifft die Strafe hart. Um kurz vor 16 Uhr laufen wir unter Motor in <strong>KAPRIJE,<\/strong> eine der Kornaten vorgelagerte Insel ein. Das Anlegemann\u00f6ver an die Boje klappt einwandfrei. Kurz darauf kurvt der Hafenmeister auf seinem Zodiac heran um die Liegegeb\u00fchr zu kassieren. Als wir den verlangten Betrag h\u00f6ren, glauben wir uns verh\u00f6rt zu haben: umgerechnet CHF 60.00 fordert er ein, notabene f\u00fcr einen gew\u00f6hnlichen Bojenplatz ohne Wasser oder Strom!! Wegelagerer und Gauner.<br \/>\nNach dem Zahlen springen wir zwei Frauen und Dani ohne Verzug ins erfrischende Nass, aber bei Heinz braucht\u2018s etwas Zeit und viel \u00dcberredungskunst, bis auch er im Wasser landet\u2026<br \/>\nAnschliessend lassen die M\u00e4nner das Dingi ins Wasser und wir schippern zusammen an Land. Nach einem Aperitif am Hafen kehren wir in die \u201eKod Kate\u201c ein. Diesen Insidertipp bekamen wir vom kroatischen Segler Oleg in der Marina Betina. Ohne Empfehlung w\u00e4ren wir mit Sicherheit vorbeigelaufen, so aber erleben wir einen tollen Abend mit typischer kroatischer K\u00fcche und flotter Gastfreundschaft. Der Tisch biegt sich unter der Last von Wasser, Wein, Schnaps (eine Art Grappa), einer grossen Platte mit delikat gebratenen Sardinen, zwei saftigen, frischen Fischen, Kartoffeln, Bohnen, Tomaten- , Kraut- und Gurkensalat, gebratenen Peperoni, Tintenfisch und S\u00fcsskartoffeln. Der Abend erinnert ein wenig an eine r\u00f6mische V\u00f6llerei\u2026.Unter St\u00f6hnen schleppen wir zwei Stunden sp\u00e4ter unsere vollen B\u00e4uche von der Veranda runter. F\u00fcr den speziellen Abend l\u00f6hnen wir zwar 1200 Kunat, aber das Erlebnis und das vorz\u00fcgliche Essen waren jeden Kunat wert!<br \/>\nSetzen, trotz relativ viel Alkohol im Blut, problemlos mit dem Dingi r\u00fcber zum Katamaran. Nur noch Z\u00e4hne putzen und dann ab in die Federn!<\/p>\n<p><strong>10. September 2012 von Kaprije nach Primosten &#8211; 17 sm<br \/>\n<\/strong>Herrlich geschlafen!<br \/>\nDie M\u00e4nner besteigen nach einem ersten Kaffee zusammen mit dem Abfall das Dingi zum Brot holen. \u201eGeduscht\u201c wird f\u00fcdliblutt im Meer, so wird man sauber und erst noch hellwach \ud83d\ude42 Nach dem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck legen wir ab, mit einem Kurs s\u00fcdw\u00e4rts.<br \/>\nWir m\u00fcssen nur kurz motoren, schon k\u00f6nnen wir die Segel hissen. Bald d\u00fcsen wir mit mehr als 4 Knoten voran, das aufkreuzen geht problemlos \u2013 die Lagoon reagiert flott und \u00fcberrascht uns besonders bei den Wendemann\u00f6ver sehr positiv.<br \/>\nAlsbald ist das schmucke \u00d6rtchen <strong>PRIMOSTEN<\/strong> in Sicht; wir beschliessen in den Stadthafen einzulaufen und uns nach einem Platz umzuschauen. Sollten dort alle Pl\u00e4tze besetzt sein, bietet sich die etwas weiter entfernte Marina an. El Capitano hat den Gang noch drin, als Heinz und ich mit dem Bootshaken nach einer der zahlreichen Bojen greifen. So aber entwischt uns das Seezeichen mitsamt dem Vorderteil des Hakens \ud83d\ude42 Capitano schmeisst den Retourgang rein und h\u00e4lt auf die Boje mitsamt dem eingesteckten Haken zu. Ein beherzter Griff und wir haben festgemacht. Nach dem obligaten Bad im Meer fahren wir mit dem Dingi an Land, Graziella mit einem klatschnassen Hinterteil. Besichtigen die hoch auf einem Felsen gelegene Kirche mit dem markanten Friedhof und geniessen die grandiose Rundumsicht. Laufen anschliessend durch die engen, steilen G\u00e4sschen mit den glitschigen Steinplatten zur\u00fcck nach unten. Unser Ziel ist eines der vielen Restaurants, uns gel\u00fcstet nach einem Glac\u00e9. Wir suchen uns eine Gelateria direkt am Platz aus und setzen uns hin. Genau vor dem Caf\u00e9 formiert sich zur selben Minute ein Trauerzug. Alle stehen auf, als der Sarg mit den Angeh\u00f6rigen vorbeil\u00e4uft. Als der Zug Richtung Kirche entschwunden sind, setzen sich alle hin, es ert\u00f6nt wieder Musik und wir k\u00f6nnen unser Eis ordern. Spazieren anschliessend dem Meer und unter Pinien entlang zum Hotel, wo Graziella und Heinz vor ein paar Jahren ihren Urlaub verbrachten. Das feine Nachtessen nehmen wir dann in einem Restaurant direkt am Wasser ein. Nach einem starken Espresso in einer Caf\u00e9bar fahren wir mit unserem, an der Hafenmole parkierten Dingi zur\u00fcck zum Boot. Graziellas Hintern bleibt dieses Mal trocken.<\/p>\n<p><strong>11. September 2012 von Primosten nach Stupica Vela &#8211; 22 sm<br \/>\n<\/strong>Alle vier wurden mitten in der Nacht aus dem tiefen Schlaf gerissen, denn besoffene Segler haben ca. 2 Stunden lang gesungen, gebr\u00fcllt und laut gelacht. Richtige Spassmacher\u2026.<br \/>\nUnsere M\u00e4nner setzen am Morgen mit dem Dingi r\u00fcber an Land, um Brot und sonstige Leckereien zu besorgen. Gegen die M\u00fcdigkeit hilft ein beherzter Sprung ins k\u00fchle Nass. Nach der \u201eMorgentoilette\u201c und dem Fr\u00fchst\u00fcck legen wir gegen 11 Uhr ab, es geht nordw\u00e4rts. Das Wetter ist nach wie vor herrlich, die Sonne brennt und der Himmel ist stahlblau. Nur der Wind bl\u00e4st \u201efalsch\u201c, uns n\u00e4mlich genau auf die Nase. Und so m\u00fcssen wir wieder aufkreuzen, wir kommen dabei genau 6mal an Primosten vorbei, nat\u00fcrlich mit immer gr\u00f6sserem Abstand zur K\u00fcste. Um kurz vor 18 Uhr biegen wir in die h\u00fcbsche Bucht von<strong> STUPICA VELA<\/strong> auf der, den Kornaten vorgelagerten Insel\u00a0 <strong>ZIRJE<\/strong> ein. Nach dem Festmachen an der Boje erfreuen wir uns ab dem glasklaren Wasser. Wir k\u00f6nnen bis auf den Grund sehen, wo sich zahlreiche Seegurken und Seesterne tummeln. Daher schnell in die Badehosen und ab ins k\u00fchle aber nicht kalte Wasser. Kurz darauf braust auch schon der Hafen-Zahlmeister mit seinem Zodiac heran. Hier kostet das Festmachen an der Boje 200 Kunat, er nimmt auch den Abfall mit. Gegen\u00fcber den unversch\u00e4mten 327 Kunat auf Kaprje schon fast ein Schn\u00e4ppchen. Die in Seglerkreisen ge\u00e4usserten Meinungen zu Kroatien wie Abzocker, Abreisser usw. best\u00e4tigen sich leider. So werden sich bestimmt immer mehr Wassersportler andere Reviere suchen.<br \/>\nWir ziehen uns an, wassern das Zodiac und setzten aufs Festland r\u00fcber. Stupica Vela verf\u00fcgt nur \u00fcber 1 Restaurant, sch\u00f6n unter grossen B\u00e4umen gelegen. Wir entscheiden uns f\u00fcr die Schweinekoteletts und gegen den Fisch. Leider schmeckt der Weisswein nach Essig, mit Wasser verd\u00fcnnt wird er trinkbar. Bald schon steht eine Platte mit 10 grossen Fleischst\u00fccken, Salat und Kartoffelstock auf dem Tisch. Schmeckt alles vorz\u00fcglich. Sattgegessen schleppen wir uns zur\u00fcck zum Dingi und setzen r\u00fcber zum Kat. Der Schnaps im Restaurant war zu wenig, wir sp\u00fclen kr\u00e4ftig mit unserem bordeigenen Gin nach \ud83d\ude42<\/p>\n<p><strong>12. September 2012 von Stupica Vela nach Vrulje &#8211; 25 sm<br \/>\n<\/strong>Ein weiterer, sonniger Tag empf\u00e4ngt uns. Die Morgentoilette, heute inkl. Haarw\u00e4sche, erfolgt wie immer im Meer. Nach dem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck legen wir sofort ab, unser Ziel sind die Kornaten. Wir k\u00f6nnen pr\u00e4chtig segeln und geniessen das herrliche Wetter. Um kurz vor 15 Uhr biegen wir in die Einfahrt ein und legen problemlos bei einer der zahlreichen Bojen von <strong>VRULJE<\/strong> an. Geniessen das obligate, erfrischende Bad im Meer, packen anschliessend den Abfall ins Dingi, ziehen festes Schuhwerk an, packen die Kamera ein und schippern an Land. Genau hinter dem Dorf von Vrulje erhebt sich ein ca. 800 Meter hoher \u201eBerg\u201c. Den kraxeln wir nach oben und geniessen oben angekommen eine phantastische Rundumsicht. Der anschliessende Rundgang durch den Ort mag nicht begeistern, zum einen liegt viel Unrat herum und zum anderen erregt ein eingesperrter Hund Graziellas Unmut. Kroatien verf\u00fcgt zwar auf dem Papier \u00fcber ein sehr strenges Tierschutzgesetz, aber die Umsetzung l\u00e4sst zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Entdecken etwas oberhalb der Bucht ein gepflegtes Restaurant mit einer h\u00fcbschen Terrasse. Damit hat es sich aber auch! Der Schein tr\u00fcgt, denn das Beste ist der Salat und der frische Fisch (mit 400 Kunat aber auch sehr kostspielig). Das Lamm kann nicht \u00fcberzeugen und der in einer \u00d6llache servierte Mangold ist schlicht eine Katastrophe! F\u00fcr das maximal mittelm\u00e4ssige Nachtessen werden uns \u00fcber 900 Kunat abgekn\u00f6pft!! Nichts bezahlen m\u00fcssen wir f\u00fcr den Bojenplatz. Sp\u00e4ter werden wir nachlesen, dass die 400 Kunat Eintrittsgeb\u00fchr f\u00fcr den Besuch des Naturschutzgebietes entfallen, wenn man in einem ortsans\u00e4ssigen Restaurant einkehrt. Quersubvention also.<br \/>\nZur\u00fcck an Bord geniessen wir einen Gin-Tonic, bevor wir in unsere Kojen fallen.<\/p>\n<p><strong>13. September 2012 von Vrulje nach Murter &#8211; 23 sm<br \/>\n<\/strong>W\u00e4hrend der Nacht hat ein kompletter Wetterumsturz eingesetzt. Blitze, Donner und Starkregen wecken uns mitten in der Nacht. Schnell alle Luken dicht, leider bleiben meine Bootsschuhe draussen\u2026. Der Morgen bleibt verhangen und es regnet immer wieder, zeitweise sogar stark. So macht ein Bleiben oder n\u00f6rdliches Weitersegeln nach Zuta wenig Sinn. So beschliessen wir, bereits heute nach Murter zur\u00fcck zu kehren. Kurz nach 10 Uhr legen wir ab. Der Regen peitscht und die See kr\u00e4uselt. Kurz nach der Ausfahrt k\u00f6nnen wir die Segel setzen. Auf einem Raumschotkurs d\u00fcsen wir mit 8 bis 9 Knoten Wind s\u00fcdw\u00e4rts durch den Kanal. Bei 25 Knoten holen wir das Vorsegel ein, bei 35 Knoten binden wir das zweite Reff ins\u00a0Grosssegel. Da uns der Wind bei der Ausfahrt der Kornaten Richtung Murter leider wieder direkt auf die Nase bl\u00e4st, m\u00fcssen wir motoren. Eine unangenehme Sache, der Sturm nimmt an Intensit\u00e4t immer mehr zu und die Wellen t\u00fcrmen sich bereits recht hoch. Kurz vor der Einfahrt in den Kanal Richtung Marina Betina bl\u00e4st der ablandige Wind mit unglaublichen 45 Knoten!!! Unterdessen ist sich el Capitano sicher, dass es sich um die Bora handelt. Bevor wir unseren Liegeplatz anfahren, m\u00fcssen wir in der grossen Marina von Murter tanken. Die Zapfs\u00e4ule liegt etwas gesch\u00fctzt, das Anlegemann\u00f6ver l\u00e4ngsseits gelingt trotz erschwerten Bedingungen hervorragend. Danach jagen wir mit konstantem Wind von\u00a040 Knoten Richtung <strong>YACHTHAFEN BETINA.<\/strong> Wir werden erst anderntags richtig realisieren, wie gut das Anlegemann\u00f6ver bei diesen abenteuerlichen Bedingungen geklappt hat. Einzig der rechte Bug ziert eine Delle mit Gel-coatschaden. Phoenix h\u00e4ngt zwar verkehrt rum, aber gut vertaut an der Mole. Just als wir fast fertig sind, kommen zwei Angestellte der Marina zum helfen heran gerannt, es hat wohl niemand mit einem einlaufenden Schiff gerechnet. Sie best\u00e4tigen uns, dass hier eine ausgewachsene Bora tobt, wir sind heilfroh, gut angekommen zu sein.<br \/>\nDas Nachtessen nehmen wir im Marina-Restaurant ein, denn keiner hat grosse Lust bei diesen widerlichen Bedingungen noch weit zu laufen.\u00a0 Das Essen schmeckt allen sehr gut. Nach dem zweitletzen Gin-Tonic und 3 Runden Dog (glasklarer 3:0 Sieg f\u00fcr die Ladies) geht\u2019s in die Kojen.<\/p>\n<p><strong>14. September 2012 in Murter<br \/>\n<\/strong>Die Bora bl\u00e4st unvermittelt, r\u00fcttelt und sch\u00fcttelt an unserem Katamaran und der starke Regen trommelt auf das Dach und gegen die Luken. Es ist so richtig ungem\u00fctlich! In der erst besten trockenen Pause wagen wir uns nach draussen, wanken mutig \u00fcber die schwankende Planke an Land. Unglaublich wie wir uns gegen den vom Land herab brausenden Sturm stemmen m\u00fcssen, der uns beinahe \u00fcber die Mole weht! Geniessen alle die ausgiebige Morgentoilette, wieder einmal in einer Dusche anstatt im Meer \ud83d\ude42 Anschliessend futtern wir alle Resten aus dem K\u00fchlschrank. Der Windmesser zeigt noch immer konstante 33 Knoten Wind, als wir von draussen die ersten Yachten sehen, auf ihrem Weg in den Hafen. Die Kr\u00e4ngung der Einr\u00fcmpfer ist abenteuerlich. Im Gegensatz zu unserem unbemerkten Einlaufen von gestern ist der Basisleiter von CSC heute auf Zack. Zum Teil werden die Yachten wie Spielb\u00e4lle herumgeworfen und manch einer gegen andere Boote gedr\u00fcckt. F\u00fcr einen einlaufenden Katamaran bringt der Basisleiter einen Mitarbeiter auf seinem Dingi zum Boot, dieser schafft es in einer Bravourleistung, den Multihull schadensfrei anzulegen! Unterdessen stehen alle Segler und Seglerinnen draussen und verfolgen das Spektakel, die Mann\u00f6ver werden fotografiert oder gefilmt. Unsch\u00f6n f\u00fcr die betroffenen, zum Teil v\u00f6llig \u00fcberforderten Schiffsf\u00fchrer. Besondere Hochachtung geb\u00fchrt Barbara, der Capitana der \u201ePink Penguin\u201c, die ihren Bahia-Catamaran mit Motorschaden l\u00e4ngsseits an der Mole parkiert. Wie wir sp\u00e4ter von ihr erfahren, sass ihr Mann Wolfgang im Motorraum und hat den Motor h\u00e4ndisch bedient. Nach dem Mittag hat sich die Bora etwas beruhigt und wir machen uns auf in den Ort Betina. Den Rest des Nachmittags flanieren wir bei noch strammem Wind \u00fcber die Insel. Graziella die meiste Zeit in geb\u00fcckter Haltung, denn sie hat sch\u00f6ne Muscheln am Strand entdeckt. Das letzte kroatische Abendessen nehmen wir noch einmal in der Konoba Trabakul ein, das Essen schmeckt wieder sehr gut. Zur\u00fcck an Bord gibt\u2019s f\u00fcr Alle den letzten Schluck aus der Gin-Flasche, dann heissts Lichter l\u00f6schen.<\/p>\n<p><strong>15. September 2012 zur\u00fcck nach Friedrichshafen<br \/>\n<\/strong>Der letzte Tag in Kroatien ist angebrochen. Wir r\u00e4umen auf und packen unsere Siebensachen zusammen, dann laufen wir ins Zentrum der kleinen Stadt zum fr\u00fchst\u00fccken. Nichts erinnert mehr an die st\u00fcrmischen letzten zwei Tage und wir k\u00f6nnen bei herrlichem Sonnenschein draussen sitzen.<br \/>\nZur\u00fcck in der Marina warten wir auf gepackten Taschen auf das Taxi, welches p\u00fcnktlich um kurz vor 12 Uhr eintrifft. Auch dieser Fahrer kennt keine Verkehrsregeln und erst recht keine Geschwindigkeitsgrenzen. So sind wir innert k\u00fcrzester Zeit am Flughafen Split. Nach dem einchecken und einem kleinen Mittagessen im Flughafenrestaurant heisst es auch schon Abschied von Kroatien nehmen, die Dash 80 ist eingetroffen. Der R\u00fcckflug nach Friedrichshafen verl\u00e4uft genau so unproblematisch wie der Hinflug und wir geniessen die traumhafte Aussicht auf die vielen kleinen kroatischen Inseln\u00a0und kurz vor 18 Uhr setzt die Maschine\u00a0 auf deutschem Boden auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p><strong>Statistik:<\/strong>\u00a0102 zur\u00fcckgelegte Seemeilen, wovon\u00a023 Seemeilen unter Motor. Die\u00a0Motoren liefen\u00a0in\u00a0den f\u00fcnf Tagen auf See w\u00e4hrend rund 9\u00a0Stunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Martina 8. September 2012 Anreise nach Murter Der Wecker im Zimmer des IBIS-Hotels in Friedrichshafen reisst uns bereits kurz nach 4 Uhr aus den Federn. 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