{"id":1012,"date":"2012-03-29T18:34:49","date_gmt":"2012-03-29T17:34:49","guid":{"rendered":"http:\/\/batsch.ch\/wordpress\/?p=1012"},"modified":"2019-03-17T00:39:27","modified_gmt":"2019-03-16T23:39:27","slug":"thailand-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/thailand-2012\/","title":{"rendered":"Thailand 2012"},"content":{"rendered":"<h4>\u0e19\u0e49\u0e33\u0e1c\u0e36\u0e49\u0e07\u0e1e\u0e23\u0e30\u0e08\u0e31\u0e19\u0e17\u0e23\u0e4c \u0e01\u0e23\u0e38\u0e07\u0e40\u0e17\u0e1e<a href=\"http:\/\/www.thai-language.com\/id\/147532\">\u0e2f<\/a><br \/>\n(Flitterwochen in Thailand)<br \/>\nverfasst von Martina<\/h4>\n<table width=\"400\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"120\"><strong>&nbsp;Reiseplan<\/strong><\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;01.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Abflug von Z\u00fcrich nach Bankok<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;02.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Weiterflug von Bangkok nach Chiang Mai<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;02. \u2013 08.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Chiang Mai<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"280\"><strong>&nbsp;Hotel: BaanBooLoo Thai-Guesthouse<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;08. \u2013 10.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Special ElefantTours, Mae Sappong<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;10. \u2013 12.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Chiang Mai<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"280\"><strong>&nbsp;Hotel: Rachamankha<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;12.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Weiterflug nach Phuket<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Longtailtransfer nach Koh Yao Noi<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;12.3.-18.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Koh Yao Noi<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"280\"><strong>&nbsp;Hotel: Kohyao Island Resort<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;18.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Longtail- und Autotransfer nach Koh Lanta<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;18. \u2013 25.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Koh Lanta<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"280\"><strong>&nbsp;Hotel: Layana Resort &amp; SPA<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;25.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Weiterflug von Krabi nach Bangkok<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;25. \u2013 28.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Bangkok<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"280\"><strong>&nbsp;Hotel: Villa Ariyasom<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;28.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Abflug von Bangkok nach Z\u00fcrich<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;29.03.12<\/td>\n<td width=\"280\">&nbsp;Ankunft in Z\u00fcrich<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<pre>&nbsp;<\/pre>\n<p>Fast genau 6 Monate nach unserer traumhaften Hochzeit sitzen wir mit grosser Vorfreude am Gate E57 und warten auf den Abflug mit Thai Airways, als wir pl\u00f6tzlich h\u00f6ren, dass unser Name ausgerufen wird. Auf Nachfrage beim Desk nimmt mich ein Herr der thail\u00e4ndischen Fluggesellschaft zur Seite und verlangt die Economy-Tickets von mir. Diese tauscht er doch tats\u00e4chlich gegen 2 der BUSINESS-CLASS aus und w\u00fcnscht uns einen guten Start in die Flitterwochen! Unglaublich, welche F\u00fclle an Platz, ein Bett zum liegen, Porzellangeschirr und ein \u00fcberaus aufmerksamer Service, wir werden so richtig nach Strich und Faden verw\u00f6hnt.<br \/>\nUm 6.15 landen wir v\u00f6llig ausgeruht auf dem \u0e17\u0e48\u0e32\u0e2d\u0e32\u0e01\u0e32\u0e28\u0e22\u0e32\u0e19\u0e2a\u0e38\u0e27\u0e23\u0e23\u0e13\u0e20\u0e39\u0e21\u0e34 (Suvarnabhumi International Airport) der thail\u00e4ndischen Hauptstadt Bangkok. Nach kurzer Wartezeit, den ich f\u00fcr den Kauf eines Chiang Mai Stadtplans von Nancy Chandler n\u00fctze, geht\u2019s mit einem Jumbo 747-400 (so ein grosser Vogel f\u00fcr eine Flugzeit von 54 Minuten!!) in den Norden des K\u00f6nigreichs.<br \/>\nWir reisen problemlos ein, auch das Gep\u00e4ck ist mitgekommen. Am Flughafen werden wir abgeholt und mit einem Pick-up ins BaanBooLoo gefahren. Am Ende einer Sackgasse, inmitten von Wohnh\u00e4usern und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wat Pa Pong Tempel liegt unsere erste Bleibe \u2013 wir sind v\u00f6llig begeistert! Orn, die weibliche gute Seele des Thai-Guesthouse, heisst uns herzlich willkommen. Von wegen sofort einchecken und Papierkram erledigen, nein als Erstes sollen wir einfach nur ankommen und uns umschauen d\u00fcrfen. Dann bietet sie uns frischen Tee und eine Massage an. Ja gerne, beides wird gegen die M\u00fcdigkeit helfen! Unser \u201eZimmer\u201c ist ein ehemaliges Rice-Barn, eigentlich ein Baumhaus, welches \u00fcber eine schmale und steile Treppe erreichbar ist, wundersch\u00f6n eingerichtet und sehr luftig. Nach einer erfrischenden Dusche im halb offenen Badezimmer liegen wir kurze Zeit sp\u00e4ter auf weichen Mappen unter unserer Bleibe und bekommen von Jazzy eine 90-min\u00fctige Thaimassage. F\u00fchlen uns danach wie neugeboren. Nach einer s\u00fcssen Fruchtplatte erkunden wir die n\u00e4chste Umgebung. Das Guesthouse liegt mitten in der Altstadt, ca. 2 Minuten Gehdistanz vom Haupttempel Wat Phra Singh entfernt. Wir sind \u00fcberw\u00e4ltigt ab dieser F\u00fclle an Sch\u00f6nheit; alles ist unglaublich kunstvoll, die Geb\u00e4ude sind geometrisch angeordnet und die goldenen Pagoden gl\u00e4nzen um die Wette. Die Strassen sind blitzblank, \u00fcberall sind Gark\u00fcchen aufgebaut. Vieles, uns zum Teil noch g\u00e4nzlich Unbekanntes wird zum Verzehr angeboten. Kehren vis-\u00e0-vis des Haupttempels zu einem k\u00fchlen Bier und einer Fr\u00fchlingsrolle ein. Die Wirtin ist eine etwas ruppige Person. Henry heisst das Restaurant, werden wir sp\u00e4ter von Orn erfahren, die uns von einem Besuch dort abr\u00e4t\u2026.. diese Warnung kam leider etwas zu sp\u00e4t.<br \/>\nAm Abend kommen wir in den Genuss von Orn\u2019s Kochk\u00fcnsten; steamed Fish, sticky Rice, Wasserspinat, Bohnen und meine geliebte Tom Kha Gai Suppe! Ein Festmahl. Dabei lernen wird die beiden m\u00e4nnlichen Besitzer Adisak und Louis kennen und verbringen zusammen einen lustigen und tollen Abend. Kurz darauf lassen wir die Bambusrollos in unserem Baumhaus runter, sinken unter dem grossen Moskitonetz aufs Bett und schlafen sofort ein.<\/p>\n<p><strong>3.3.12<\/strong><br \/>\nHaben mit nur einer Unterbrechung um 2 Uhr tief und fest geschlafen und wachen vom Gezwitscher der V\u00f6gel um 7.30 Uhr auf. Es ist sehr frisch, mich fr\u00f6stelts sogar. Da hilft kein Verkriechen unter der Decke sondern ein heisser und starker Kaffee. Und der ist unglaublich gut, wird in der Region von Chiang Mai in den Bergen oben angebaut, erkl\u00e4rt uns Adisak. Dazu serviert Orn Reis im Bananenblatt, Ei, aber auch Toast und sogar ein Croissant f\u00fcr Daniel. Um 9.30 Uhr brechen wir zu unserem ersten Ausflugstag auf. Boon, Orn\u2019s Bruder, ist unser Fahrer und Reiseleiter. Als erstes geht es zum \u0e27\u0e31\u0e14\u0e1e\u0e23\u0e30\u0e18\u0e32\u0e15\u0e38 \u0e14\u0e2d\u0e22\u0e2a\u0e38\u0e40\u0e17\u0e1e \u0e23\u0e32\u0e0a\u0e27\u0e23\u0e27\u0e34\u0e2b\u0e32\u0e23 dem Wat Phra That Doi Suthep. Knapp 15 km von Chiang Mai entfernt liegt diese einmalige buddhistische Tempelanlage an der Flanke des Suthep-Berges. Unglaublich, welche Menschenmassen sich da schon zu fr\u00fchen Stunden auf den insgesamt 290 Treppenstufen hinauf m\u00fchen. Aber es sind nicht etwa Touristen, sondern grossmehrheitlich Thais!<br \/>\nDer Blick, der sich uns oben bietet, raubt mir beinahe den Atem. Die goldene Chedi, goldene und kristallene Buddhafiguren, g\u00fcldene Schirme, ein grosser weisser Elephant, Glocken-spiele usw. Es werden R\u00e4ucherst\u00e4bchen oder Lotusblumen verkauft, \u00fcber allem liegt eine besinnliche Stille, ein s\u00fcsser Duft und vor allem nirgends aufdringliche H\u00e4ndler, herrlich.<br \/>\nWir lassen uns fast 2 Stunden treiben, bevor es die 290 Stufen wieder bergab geht.<br \/>\nAuf dem Weg zur Orchideenfarm h\u00e4lt Boon beim Dala Philom Tempel. Etwas abgelegen und von der Strasse nach Mae Rim kaum sichtbar liegt dieser Tempel. Der Anblick \u00fcbertrifft die k\u00fchnsten Erwartungen, die Anlage ist dermassen sch\u00f6n und das Gold gl\u00e4nzt so unglaublich. Und das Tollste, es hat KEINE Touristen! So k\u00f6nnen wir diese Tempelanlage in aller Ruhe und v\u00f6llig alleine ansehen und fotografieren.<br \/>\nNach der Besichtigung der Mae Rim Orchideenfarm, das Eintrittsticket ist eine Bl\u00fcte, f\u00e4hrt uns Boon weiter zum Mae-Sa Wasserfall. Teilweise geht\u2019s steil hinauf, wir werden am Ende 6km bew\u00e4ltigt und wegen der hohen Luftfeuchtigkeit auch keine trockene Faser mehr am Leib haben! Entlang der 8 Kaskaden des Wasserfalls geniessen Jugendliche und Familien ihr Picknick oder k\u00fchlen sich im Fluss ab. Auf der Weiterfahrt zum Kings Project kommen wir am Maesa Elephant Camp vorbei \u2013 ich sehe vom Auto aus die ersten grauen Riesen!<br \/>\nDer in der Bev\u00f6lkerung unglaublich beliebte K\u00f6nig befasste sich seinerzeit bei Besuchen in den Provinzen mit dem Problem der Bauern, was anstelle des verbotenen Mohns angebaut werden kann. Auch der Absatz der Ernte musste gew\u00e4hrleistet sein und dem Anliegen des organischen Anbaus Rechnung getragen werden. Und so gedeihen seit neustem auch Erdbeeren hoch oben in den Bergen. Und die roten Fr\u00fcchte sind so zuckers\u00fcss, wie man sie bei uns nirgends bekommt!<br \/>\nUm kurz vor halb sechs Uhr fahren wir wieder im Guesthouse vor. Nach einer wohltuenden Dusche machen wir uns auf ins \u201eHevan Pen\u201c, ein Lokal in der Altstadt im Lannastyle. Das Essen hinkt dem sch\u00f6nen Ambiente leider etwas hinterher, bei Orn war\u2019s definitiv um L\u00e4ngen besser.<\/p>\n<p><strong>4.3.12<\/strong><br \/>\nStehe um 7.30 im Garten, Qi Gong und Yoga mit Adisak und Orn ist angesagt \u2013 das macht wach und gelenkig! Louis fehlt, die Flasche Whisky am Vorabend war wohl zu viel\u2026.<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck laufen wir zum Wat Phra Singh, h\u00f6ren die M\u00f6nche schon von weitem chanten. Es ist Sonntag und daher alles noch eine Spur festlicher geschm\u00fcckt. Wie \u00fcberall darf man auch im Inneren der Tempel fotografieren. Unser Interesse f\u00e4llt dabei auf einen 92 Jahre alten M\u00f6nch, der seit 77 Jahre im Tempel lebt und tief in seiner Meditation versunken ist. Ich glaube erst, es handle sich um eine Wachsfigur \u2013 eine unglaubliche, wenn auch etwas bizarre Begegnung. Um 11 Uhr haben wir einen Termin im Oasis SPA. Nicht vergebens wird dieser Ort der Entspannung \u00fcberall ger\u00fchmt. Mein Treatment heisst Oasis Queen, insgesamt 2 Stunden werde ich von einer thail\u00e4ndischen Perle von Kopf bis Fuss verw\u00f6hnt. An Dani machen sich sogar 4 H\u00e4nde ans Werk. Frisch gest\u00e4rkt geht\u2019s um 17 Uhr auf den Sunday Walking Market. Wie jeden Sonntag werden von 17 \u2013 23 Uhr \u00fcber 4000!! St\u00e4nde entlang der Rachadamnoen Road und ihrer Seitenstrassen aufgebaut. Zum grossen Teil werden handwerklich sehr sch\u00f6ne Waren zum Verkauf angeboten. Zwischendurch kehren wir zur St\u00e4rkung im Hot Chili Restaurant ein, top Qualit\u00e4t zu tiefen Preisen.<br \/>\nUm 21 Uhr machen wir uns auf den Weg zur\u00fcck ins Guesthouse, im Gep\u00e4ck unter anderem 2 Paar Mahouthosen und die CD eines Strassenmusikers.<\/p>\n<p><strong>5.3.12<br \/>\n<\/strong>Bereits nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ziehen wir wieder los \u2013 in der Region von San Kamphaeng gibt\u2019s die bekannte Holzschnitzerei Pech Viriya mit angeschlossenem Museum. Dort kann man alles \u00fcber die Geschichte der asiatischen Riesen erfahren. Wir bewundern die kunstvoll geschnitzten Holzelefanten, der Sch\u00f6nste und Kleinste darf mit uns nach Hause kommen. Weiterfahrt zur Siam Celadon, einer T\u00f6pferei. Schade, alles viel zu schwer \u2013 aber wundersch\u00f6n und spottbillig. Ein typisches Souvenir aus Thailand sind die kunstvoll bemalten Schirme. Leider ist die Fabrik arg touristisch und die Maler etwas gar aufs\u00e4ssig. Und was wollen wir zu Hause mit Schirm oder F\u00e4cher? Aber mein Cap lasse ich mir von einem freundlichen und zur\u00fcckhaltenden Maler veredeln, nat\u00fcrlich mit einem Elefanten J Essen anschliessend mit unserem Boon im \u201eSates In\u201c. Wir h\u00e4tten dieses h\u00fcbsche, an einem k\u00fcnstlich angelegten See gelegene Restaurant wohl nie gefunden \u2013 so versteckt liegt es zwischen den B\u00e4umen. Zum w\u00fcrzen bringt uns die Bedienung die superscharfe Paste \u201ePik Paou\u201c, die wirklich nur Messerspitzenweise benutzt werden sollte\u2026 Auf dem R\u00fcckweg machen wir bei einer Silberwerkst\u00e4tte halt; nach einer interessanten F\u00fchrung erstehe ich mir einen Silberelefanten f\u00fcr mein Pandoraband.<br \/>\nDas Abendessen geniessen wir im Restaurant des 5-Sterne Hotels \u201ethe Chedi\u201c, direkt am Ping-River gelegen. Uns wird ein sch\u00f6ner Tisch draussen vor dem Geb\u00e4ude des ehemaligen britischen Konsulats zugewiesen. Das Essen ist superb, schl\u00e4gt aber mit Franken 150.00 kr\u00e4ftig zu Buche. Bummeln anschliessend \u00fcber den Nachtmarkt und sind sehr froh, nicht dort eine Unterkunft gew\u00e4hlt zu haben. Es ist arg touristisch, sehr westlich und vor allem laut.<br \/>\nIm Garten des BamBooLoo geniessen wir anschliessend ein Abschiedsbier mit Louis, der anderntags nach London zur\u00fcck fliegt.<\/p>\n<p><strong>6.3.12<br \/>\n<\/strong>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck werden wir abgeholt. Die Fahrt geht zuerst nordw\u00e4rts, Richtung Chiang Rai, dann biegen wir ostw\u00e4rts auf eine zum Teil recht k\u00fchne \u201eStrasse\u201c ab. Nach einer Stunde sind wir da \u2013 wir gehen FLIEGEN! Jungle Flight nennt sich das Abenteuer, bei welchem man wie ein Kletterer gesichert an Seilen durch die Baumwipfel flitzt. W\u00e4hrend 4 Stunden sausen wir mit zum Teil hoher Geschwindigkeit und aufgeh\u00e4ngt an Total 15 Ziplines zu insgesamt 22 Plattformen und werden 3 Mal Bungeejumpingm\u00e4ssig abgeseilt. Inbegriffen sind ein feines Mittagessen und ein Souvenirshirt. Eine verantwortungsbewusste Organisation, tolle Guides und Chinesinnen, welche pausenlos quietschen und kreischen bescheren uns einen abwechslungsreichen und abenteuerlichen Tag.<br \/>\nUm 15 Uhr sind wir in Chiang Mai im Fah Lanna Spa angemeldet. Dani g\u00f6nnt sich eine Siam Herbal Massage, ich will mir die Beine waxen lassen und w\u00fcnsche eine Pedicure. Ein nettes Lokal, viel g\u00fcnstiger wie das Oasis SPA, aber auch bedeutend weniger professionell. F\u00fcr das Abendessen w\u00e4hlen wir noch einmal die Umgebung des Ping River, kehren im \u201eThe Deck\u201c ein. Tolle Lage, entspannte Atmosph\u00e4re, feines thail\u00e4ndisches Essen und alles wesentlich g\u00fcnstiger wie am Abend zuvor. Laufen anschliessend bis zum Nachtmarkt. Aufgrund des grossen Feiertages \u201eBig Buddha Day\u201c am Folgetag sind die M\u00f6nche ausnahmsweise bereits am Abend unterwegs. An einem der zahlreich aufgebauten St\u00e4nde kaufen wir 3 Geschenk-Essenspakete, die wir ihnen mit einem respektvollen Wai-Gruss in ihre Silbeschalen legen (als Frau darf man einem M\u00f6nch nichts direkt \u00fcbergeben). F\u00fcr die anschliessende R\u00fcckfahrt ins BaanBooLoo nehmen wir zum ersten Mal ein Tuk-Tuk.<\/p>\n<p><strong>7.3.12<br \/>\n<\/strong>Der Handywecker klingelt bereits um 6 Uhr, raus aus den Federn! Wir haben etwas schlechter geschlafen, denn die Stadt kam wegen des Feiertages irgendwie nie zur Ruhe. Zuerst kochen wir mit Orn Reis und braten Fleisch, anschliessend wickeln wir alles in Bananenbl\u00e4tter ein. Zusammen mit vielen weiteren essbaren Opfergaben laufen wir anschliessend alle sch\u00f6n gekleidet zum Tempel. F\u00fcr uns ist es eine grosse Ehre, dabei sein zu d\u00fcrfen. F\u00fcr Adisak und Orn geh\u00f6ren wir aber zwischenzeitlich bereits zur Familie. Zusammen mit vielen anderen Thais aus dem Quartier legen wir die Essensgaben im Tempel auf einen grossen Tisch. Diese werden ihnen im Anschluss an die Zeremonie zum Verzehr \u00fcberreicht. W\u00e4hrend etwas mehr als einer Stunde chanten und lehren die M\u00f6nche die Gemeinde, Orn \u00fcbersetzt uns laufend den Sinn der Worte. Das anschliessende \u201eFr\u00fchst\u00fcck\u201c in einer Gark\u00fcche mit Adisak, Orn und ihren Freunden ist etwas speziell, zur Auswahl stehen Reissuppe oder Reisporridge mit frischem Ingwer und Ei. Aber Angereichert mit Sojasauce und Chili schmeckt es wider Erwarten sehr lecker. Dani \u00fcbernimmt das Zahlen; f\u00fcr 7 Personen inkl. aller Getr\u00e4nke: 300 Bhat!<br \/>\nAm Nachmittag geht\u2019s mit Adisak und seinen 2 Freunden s\u00fcdw\u00e4rts. Wir besuchen ein Dorf, das f\u00fcr seine Holzarbeiten ber\u00fchmt ist, etwas gar touristisch und viel Massenware wird angeboten. Fahren weiter nach Sanpatong, dort wohnen und arbeiten die Holzschnitzer \u2013 dort k\u00f6nnen wir sie direkt bei ihrer Arbeit erleben. Das t\u00f6nt spannend und tats\u00e4chlich, was wir hier zu sehen bekommen, ist so gar nicht touristisch, sondern richtiges Handwerk. Wir erstehen eine wundersch\u00f6ne Elefantenskulptur f\u00fcr 500 Bhat!! Ich muss dreimal nachfragen, kann\u2018s kaum glauben, eine solche grossartige Arbeit zu einem solchen Preis, dies nat\u00fcrlich dank Adisak\u2019s Verhandlungen. Dani hat grosse Bedenken, ob wir das doch immerhin etwa 4 kg. schwere und ca. 60 cm lange Kunstwerk so bedenkenlos transportieren k\u00f6nnen und weist auf die strengen Vorschriften von Air Asia hin. Wir einigen uns darauf, dass Kunstwerk zur Not am Flughafen zu lassen und Adisak zu verst\u00e4ndigen, der es dann holen und im Guesthouse aufh\u00e4ngen w\u00fcrde, so eine Art Donation J F\u00fcr den Lunch w\u00e4hlt Adisak eine Gark\u00fcche an der Strasse, uns wird eine k\u00f6stliche Nudelsuppe serviert. Der ganz in der N\u00e4he gelegene Wat Pa Det Tempel im alten Lannastyle unterscheidet sich sehr zu den sonstigen Tempeln der Region, wohltuend schlicht so ohne das \u00fcbliche Blattgold pr\u00e4sentiert er sich.<br \/>\nWieder zur\u00fcck im Guesthouse geht\u2019s ans Packen, dem 1. von noch ein paar Mal\u2026<br \/>\nGegen Abend begleiten wir Orn zum Local-Market, denn anschliessend werden wir mit ihr kochen! Es ist eine Augenweide, welche F\u00fclle an kulinarischen K\u00f6stlichkeiten der Markt bietet. Wir probieren Cap mu (frittiertes Schweinefett) und lernen Galanga und Tumarik kennen. Dass wir die einzigen Farangs weit und breit sind, quittiert Orn mit einem Kichern. Im Garten des BaanBooLoo wurde zwischenzeitlich alles f\u00fcr den Kochevent hergerichtet \u2013 wir k\u00f6nnen gleich loslegen mit dem thail\u00e4ndischen 4-G\u00e4nger.<br \/>\nVor dem Essen bringt uns Adisak eine Papierlaterne, ein Brauch f\u00fcr Liebende im Norden Thailands. Wir sollen uns etwas w\u00fcnschen und dann die brennende Laterne fliegen lassen, so gehe der Wunsch in Erf\u00fcllung meint Adisak. Das Essen ist ausgezeichnet und wir lassen es uns an unserem romantisch dekorierten Tisch munden. Sitzen danach mit allen noch zusammen und \u201efeiern\u201c Abschied.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p><strong>8.3.12<br \/>\n<\/strong>Um 8 Uhr ist Nathalie von Elefant Special Tours da und holt uns ab. Schon im Auto sitzen Yasi und Dirk, auch sie wollen zu den grauen Riesen und auch sie sind freudig gespannt. Nach einer Stunde Fahrt kommen wir in Mae Sapong an, wo die Lodge steht. Wir beziehen zuoberst am steilen Zufahrtsweg unseren h\u00fcbschen Mountain View Bungalow. Anschliessend fahren wir ins Camp \u2013 zu den Elefanten. Ein unbeschreiblicher Moment, als wir \u201eunsere\u201c Dickh\u00e4uter zum ersten Mal sehen. Nathalie stellt uns jedes der Tiere und den dazugeh\u00f6renden Mahout vor. Dann erfolgt die Zuteilung; ich bekomme die Mutterkuh \u201eMae Chasii\u201c mit ihrem zweij\u00e4hrigen Jungen \u201eBaby Namenlos\u201c. Immer in ihrer N\u00e4he ist auch das Waisenkalb \u201eNina\u201c, ein 3-j\u00e4hriges M\u00e4dchen. Also habe ich eigentlich 3 Elefanten \ud83d\ude42 Dani bekommt die Elefanten-Oma \u201eMae Klaedek\u201c. Unsere Mahouts sind Visa und Bana. Die erste Vertrauensprobe hat\u2019s in sich; wir setzen uns alle zusammen auf den Boden, dann kommen alle Elefanten hinzu. Ein unglaubliches Gef\u00fchl ist das, wie wir da inmitten von dicken, grauen Beinen, riesigen F\u00fcssen und ganz vielen neugierigen R\u00fcsseln sitzen! Damit sich die Elefanten an unsere Stimmen gew\u00f6hnen k\u00f6nnen, d\u00fcrfen und sollen wir laut mit ihnen reden \u2013 so erz\u00e4hle ich Mae Chasii alles, was mir in den Sinn kommt. Sie \u201ekennt\u201c jetzt meine Kinder, unsere Freunde und unseren Wohnort J Ganz wichtig sei, den Elefanten tief in die Augen zu &nbsp;schauen! Mae Chasii ihrerseits blickt neugierig und fest zur\u00fcck. Ein unglaublicher Moment ist das, der tief ins Herz geht. Den Elefanten anzufassen, ihre Haut mit den teilweise stachligen Borsten zu streicheln ist sehr speziell! Unglaublich, ich habe so lange davon getr\u00e4umt und jetzt ist es Wirklichkeit. F\u00fcr das anschliessende Reiten gehen die Tiere auf ein Zeichen ihrer Mahouts in die Knie und wir springen mit einem Bocksprung mehr oder weniger elegant auf ihren Kopf. Sitzen dann in luftiger H\u00f6he oben drauf, nat\u00fcrlich verkehrt rum! Also auch noch umdrehen! Ganz langsam und an den Ohren festgeklammert drehe ich mich sehr langsam um und hoffe, dass sich das Grautier nicht gross bewegt. Mit den Knien \u201ehalte\u201c ich mich hinter den schlackernden Ohren fest, als sich Mae Chasii f\u00fcr die erste Runde in Bewegung setzt. Am Anfang f\u00fchle ich mich noch sehr unsicher und wacklig, aber von Stunde zu Stunde geht\u2019s immer besser. \u201eHoo\u201c rufen wir, wenn sich der Elefant vorw\u00e4rts bewegen soll, \u201eQuee\u201c, wenn\u2019s nach links oder rechts gehen soll. Diese Kommandos unterst\u00fctzen wir mit dem Elefantenhaken. Dieses Teil ist mir nicht so geheuer, denn ich habe grosse Bedenken, Mae Chasii weh zu tun. Nathalie zerstreut diesbez\u00fcgliche Unsicherheiten, zum einen ist der Haken nicht spitz und zum anderen haben Elefanten eine enorm dicke Stirnplatte ohne Nerven, sie sp\u00fcren also keine Schmerzen.<br \/>\nEs ist unterdessen fast 40 Grad heiss, was ist da am Sinnvollsten? Genau, man geht Elefantenbaden. Hoch zu Elefant geht\u2019s also bergab, quer \u00fcber die Strasse, Richtung Fluss. Dort steigen wir ab und die Elefanten legen sich sofort ins k\u00fchle Nass. Wir schrubben sie und besonders die beiden Jungtiere toben sich richtig aus. Nach dem Mittagessen bei den Mahouts verabschieden wir uns f\u00fcr heute und fahren zur\u00fcck in die Lodge. Das thail\u00e4ndische Abendessen nehmen wir zusammen mit unseren deutschen Bekannten ein. Sehr lecker \u2013 aber auch zu \u00fcppige Portionen.<\/p>\n<p><strong>9.3.12<br \/>\n<\/strong>Nach dem reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fcck fahren wir um 9 Uhr wieder ins Camp! Dort sind aber gar keine Elefanten, die haben n\u00e4mlich in einem Wald \u00fcbernachtet \u2013 also gehen wir sie holen. Unglaublich, was die Tiere so alles f\u00e4llen und fressen. Wir \u201eschwingen\u201c uns auf unsere Tiere und reiten mit ihnen zur\u00fcck ins Camp. Der Pfad ist teilweise halsbrecherisch, es geht steil rauf und ebenso runter, es ist oft rutschig und bisweilen ist der Weg nur genau so schmal wie Mae Chasii\u2019s Fuss! Mehr als einmal schlucke ich leer! Im Camp haben sich dann die grauen Riesen eine Pause und Futter redlich verdient. Auch wir gehen essen, ein einfaches aber gutes Reisgericht in einem Strassenrestaurant. Dann f\u00e4hrt uns der Fahrer in ein Karendorf, in und um die H\u00e4user herrscht eine unglaubliche Unordnung, die Leute sind sehr freundlich und zeigen uns ihre Webkunst. Ich habe ein eher gespaltenes Verh\u00e4ltnis gegen\u00fcber solchen Besuchen, das Gef\u00fchl von Menschenzoo dr\u00e4ngt sich auf. Nach einer kurzen Fahrt gelangen wir an einen (noch) ruhig fliessenden Bach. Steigen auf ein schmales, langes Bambusfloss um \u2013 eines f\u00fcr die M\u00e4nner und eines f\u00fcr Yasi und mich, gesteuert wird es von einem Thai. Schon bald geht\u2019s rasanter voran und es dauert nicht lange bis wir v\u00f6llig nass sind \ud83d\ude42 Bei dieser Hitze aber durchaus willkommen. Die Fahrt dauert fast 40 Minuten \u2013 wir haben alle grossen Spass. Mit nassem Hosenboden steigen wir anschliessend wieder aufs Auto um und fahren zur\u00fcck ins Bungi, unter die Dusche. Zischen mit Yasi und Dirk anschliessend 1, 2\u2026 Chang-Bier auf der Terrasse der Lodge und geniessen den sch\u00f6nen Ausblick. Nach dem Nachtessen fallen wir m\u00fcde ins Bett.<\/p>\n<p><strong>10.3.12<br \/>\n<\/strong>Heute haben wir die Elefanten alleine, denn die beiden Deutschen sind mit einem Mofa Richtung Berg unterwegs. Die Tiere erwarten Dani und mich bereits, auch am 3. Tag immer noch ein herrlicher Moment! Beim morgendlichen Bad im Fluss sind die beiden Jungtiere v\u00f6llig \u00fcberdreht und schon sehr viel zutraulicher. Zur\u00fcck im Camp satteln wir Mae Chasii und Mae Klaedek und reiten eine Runde. Nach dem Mittagessen mit den Mahouts besuchen wir den, wegen seiner Must abseits vom Camp isoliert gehaltenen Bullen. K\u00f6nnen das sonst grundg\u00fctige M\u00e4nnchen nur mit geb\u00fchrendem Abstand anschauen. Er ist mit einer dicken Kette sicher festgemacht. Dann stehen Holzarbeiten mit den Elefanten auf dem Programm! Zuerst schwingen sich die Mahouts auf die Tiere und zeigen vor, wie es geht. Die Kommandos lauten \u201eOrr\u201c und \u201eMakut\u201c. Wichtig beim Holzschieben ist, immer in Bewegung zu bleiben, irgendwie so wie auf einem st\u00f6rrischen Pferd J Mir steht f\u00fcr die Aufgabe der 6 j\u00e4hrige Bulle \u201eSunchan\u201c zur Verf\u00fcgung. Mae Chasii wird geschont. Die Aufgaben sind sehr anstrengend, Sunchan ist viel zappliger als Mae Chasii, aber alles gelingt \u2013 brave Tiere! Wir sind schweissnass! Zur Belohnung geht\u2019s auf eine letzte, grosse Runde. \u00dcber Strassen, Felder und dem Fluss entlang reiten wir. Doch irgendwann ist er da \u2013 der traurige, gef\u00fcrchtete Moment des Abschieds. Mir blutet das Herz und ich dr\u00fccke mich ein letztes Mal fest an meinen Elefanten. Auch das Baby, Nina und die sch\u00f6ne Megeo II bekommen ihre Streicheleinheiten. Nach der Verabschiedung bei den Mahouts geht\u2019s zur\u00fcck in die Lodge, wo wir duschen, wieder einmal zusammenpacken, bezahlen und uns dann zusammen mit Yasi und Dirk nach Chiang Mai aufmachen. Der nette alte Fahrer bringt uns ins Hotel Rachamankha, wieder in der Altstadt gelegen. Nach der Verabschiedung checken wir ein, bekommen Zimmer 10 in der sch\u00f6nen Anlage. Das Zimmer wirkt leider etwas gar d\u00fcster, ein Gef\u00fchl wie im Souterrain, schade. Essen anschliessend im hoteleigenen Restaurant, tolle K\u00fcche. M\u00fcde fallen wir bereits kurz nach 21 Uhr ins Bett.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_1_placeholder<\/p>\n<p><strong>11.3.12<br \/>\n<\/strong>Geniessen um 8 Uhr im lauschigen Garten des Hotels das Fr\u00fchst\u00fcck, dann geht\u2019s zum Gef\u00e4ngnis, denn dort bieten die Insassinnen Fussmassagen zu gerade mal 150 Bhat an. Und die in gr\u00fcne Uniformen gesteckten Damen verstehen ihr Handwerk. Zudem wird uns gute Unterhaltung geboten. Denn etwa drei Liegen von uns entfernt l\u00e4sst sich ein westlicher Mann massieren, die Flirtversuche der zahlreichen Frauen sind zum schreien. Wir k\u00f6nnen den Mann nicht sehen, sind aber \u00fcberzeugt, dass es sich mindestens um Brad Pitt oder George Clooney handeln muss, so legen sich die Damen ins Zeug! Irgendwann haben sie ihm Namen, Telefonnummern und sonstige privaten Angaben entlockt. Die \u00dcberraschung ist mir sicher ins Gesicht geschrieben als ich ihn sehe, Typ mittelalterliche Hanswurst mit weissen Socken!!! rauscht an uns vorbei.<br \/>\nBummeln anschliessend beim Denkmal der 3 K\u00f6nige vorbei, als uns Yasi und Dirk \u00fcber den Weg laufen \u2013 Chiang Mai ist halt ein Dorf \ud83d\ude42 Nach einer feinen Nudelsuppe g\u00f6nnen wir uns eine traditionelle Thaimassage mit Herbal Stamps bei Lek Chaya Massage. F\u00fcr das Treatment bekommen wir spezielle Thaiblusen und Hosen, die anstelle der Strassenkleidung getragen werden. Das Massage-Erlebnis meines Lebens! F\u00fchle mich danach wie neugeboren. Bekomme von der alten, netten Besitzerin die rose Bluse geschenkt und werde im Laufe der Reise wiederholt darauf angesprochen \u2013 Thaifrauen erkennen sie immer wieder \ud83d\ude42 Zur\u00fcck im Hotel erfrischen wir uns im Pool, den wir f\u00fcr uns ganz alleine haben. Das letzte Abendessen in Chiang Mai nehmen wir noch einmal im Hotel ein, herrliches Curry!<\/p>\n<p><strong>12.3.12<br \/>\n<\/strong>Einpacken, auspacken, umpacken\u2026. Und siehe da, das Elefantenkunstwerk passt doch tats\u00e4chlich in die grosse Reisetasche, wirft aber alles \u00fcber den Haufen. Da hilft nur die Erh\u00f6hung der Gep\u00e4cklimite bei der Fluggesellschaft auf 30kg. Ein weiteres Mal raufe ich mir die Haare ab der Menge zu viel mitgenommener Kleider! Wir werden um 11 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht. Dort laufen uns ein weiters Mal Yasi und Dirk \u00fcber den Weg \u2013 auch diese Beiden zieht\u2019s s\u00fcdw\u00e4rts \ud83d\ude42<br \/>\n15 Minuten zu fr\u00fch hebt Air Asia mit Ziel Phuket ab. Bye Bye Chiang Mai, sch\u00f6ne Rose des Nordens.<br \/>\n2 Stunden sp\u00e4ter setzt der Flieger im S\u00fcden des K\u00f6nigreichs, in Phuket auf. Der Fahrer erwartet uns schon und chauffiert uns ans Pier. Dort werden wir auf ein Longtailboot umgeladen und nach einer knapp 2-st\u00fcndigen Fahrt, entlang einer bisweilen bizarren Landschaft und unterbrochen durch einen kr\u00e4ftigen Regenguss, legen wir um 17.30 am Strand vor dem Koyao Island Resort an. Nach dem einchecken und der Begr\u00fcssung durch den Manager werden wir im Eilzugstempo zu unserem Bungalow No. 1 gebracht, denn es braust ein kr\u00e4ftiges Gewitter heran. Nach einer halben Stunde ist der Spuk vorbei und wir k\u00f6nnen uns endlich in unserem neuen Zuhause f\u00fcr die n\u00e4chsten 6 N\u00e4chte umsehen! Die wundersch\u00f6ne Anlage ist ein Traum und unsere Villa die mit Abstand am besten gelegene, weit weg vom Restaurant und dem Pool. Freundliche Angestellte wischen schnell die herein gewehten Bl\u00e4tter raus und wir machen uns ans Auspacken (\u00e4rgere mich ein weiteres Mal ab der viel zu vielen mitgenommenen Kleider). Das Abendessen im ebenfalls sehr offen gestalteten Restaurant entwickelt sich zu einem Alptraum: (Klein)Kinder, die schreien \u2013 quengeln \u2013 weinen und mit Geschirr um sich werfen. So werden wir uns mit Sicherheit ein anderes Restaurant oder gar eine andere Anlage suchen. Kriechen um 21.30 unter das Moskitonetz im offenen Schlafzimmer.<\/p>\n<p><strong>13.3.12<br \/>\n<\/strong>Nach einer guten Nacht ziehen wir das Bambusrollo hoch und sind einfach erschlagen von dem Ausblick! Der Anblick der Felsformationen der Phang Na Bucht ist schlicht atemberaubend! Geniessen das Fr\u00fchst\u00fcck, besonders das Thaiomelett (extra spicy) \u00fcberzeugt! Anschliessend buchen wir den Canoetrip f\u00fcr Morgen und verabreden uns mit dem Diveguide. Die Angestellten haben uns zwei Liegen direkt unter die Palmen mit Blick auf das Meer und die Bucht hingestellt. Um 11 Uhr testen wir zum ersten Mal die F\u00e4higkeit der SPA-Angestellten. Den restlichen Tag verbringen wir mit relaxen, lesen und dem Erkunden der Anlage sowie der n\u00e4heren Umgebung. Inmitten von Nichts und Niemand steht in dieser Pampas ein einsamer, voll funktionsf\u00e4higer ATM-Automat, unglaublich. Am Abend ist draussen aufgetischt, unter Lampions und mit romantischem Kerzenschein geniessen wir ein fangfrisches Fisch- und Meerestierbuffet! Die Situation hat sich mit der morgendlichen Abreise einiger Familien mit ihren Qu\u00e4lgeister zum Gl\u00fcck entsch\u00e4rft!<br \/>\nNach einem kurzen Abstecher an der Bar geht\u2019s bald in die Federn.<\/p>\n<p><strong>14.3.12<br \/>\n<\/strong>Fr\u00fche Tagwacht, denn um 7 Uhr startet das Abenteuer Canoeing. Ohne Fr\u00fchst\u00fcck, mit dem Guide und zwei festgezurrten Canoes auf dem Longtailboot geht\u2019s los. Zuerst legen wir bei der \u201eSandy-Lagoon\u201c an. Praktisch jede der imposanten Felsformationen hat im Innern eine Lagune, die nur bei Ebbe erreicht werden kann. Der Eingang ist kaum sichtbar. Die Sandy-Lagoon kann zu Fuss, aber in geb\u00fcckter Haltung erreicht werden. Dank der noch fr\u00fchen Uhrzeit haben wir das Vergn\u00fcgen, diesen Ort ganz alleine zu geniessen. Weiterfahrt zum \u201eBat-Cave\u201c. Vor dem engen Eingang warten bereits viele Local-Guides mit ihren aufblasbaren Canoes auf die Schnellboote mit Kundschaft aus Phuket. Flink steigen wir auf unsere Hartplastik-Canoes um und paddeln hinter unserem Guide durch den engen Durchgang in die Lagune. Diese ist nicht mit Sand, sondern mit einer Art Schlick gef\u00fcllt. Sp\u00e4ter, wenn alle Touristen da sein werden, sollen auch die wilden Affen kommen, die auf Futter hoffen. Die Felsen, mit Namen Horse oder Scubby Doo sind zum Teil scharf gezackt. \u00dcber uns kreist ein Seeadler, schon fast kitschig. Wir paddeln zur\u00fcck, ein paar Mal ums Eck und rein in die n\u00e4chste \u00d6ffnung, zum Gl\u00fcck haben wir unsere Stirnlampen dabei \u2013 es ist zappenduster. Der Guide f\u00fchrt uns zu Fuss steil nach oben, ich komme teilweise nur auf allen vieren voran. Aber der Aufstieg wird belohnt, denn oben befindet sich eine Fledermaush\u00f6hle. Zu Hunderten h\u00e4ngen die Tiere an der Felsdecke. Der Abstieg treibt uns noch einmal den Schweiss aus den Poren, aber es geht alles gut, nur die Hinterteile sind unterdessen braun vom Rutschen durch den Schlick und Matsch \ud83d\ude42 Rein ins Canoe, zum Longtailboot paddeln, Hosen ab und auswaschen. Schon heult der Bootsmotor auf und wir brausen weiter, Richtung James Bond Felsen. Was uns da erwartet, ist gr\u00e4uslich-lustig! Der ganze Strand ist voll mit Longtail- und Schnellbooten, alle aus Phuket oder Krabi. Der Guide meint zwar, es seien viel weniger da als w\u00e4hrend der Hochsaison \u2013 aber uns reicht es auch so. Nach der Bezahlung f\u00fcr den Besuch dieses \u201eNationalparks\u201c laufen wir mit Dutzenden anderer Besucher r\u00fcber zur Bucht. Es ist unglaublich, was f\u00fcr Touristen man da sieht und vor allem wie die sich kleiden. Wir h\u00e4tten stundenlang bleiben und beobachten k\u00f6nnen, Dani schiesst das eine oder andere Fotos besonders gelungener Subjekte. Dutzende von moslemischen Frauen an St\u00e4nden mit Souvenirartikel, vor allem Perlen, warten auf kauffreudige Touristen. Dani schiesst Fotos vom ber\u00fchmten Felsen, ich kaufe ein paar Ansichtskarten und dann haben wir wirklich genug von diesem Trubel. Nach einer kurzen Fahrt machen wir Halt bei der unbewohnten Insel Koh Ku Du. Was f\u00fcr ein Juwel und vor allem v\u00f6llig ruhig ist es. Der Guide tr\u00e4gt unseren Lunch und Decken an Land. Wir tafeln und baden in der herrlichen Lagune und sonnen uns danach am Strand. Auf der R\u00fcckfahrt kommen wir an den Hotels Paradise und Six Sense vorbei und sind nach einem Blick darauf sicher, mit unserem Resort ins Schwarze getroffen zu haben! Am Abend geniessen wir thail\u00e4ndisch zubereiteten Fisch im Island Resort.<\/p>\n<p><strong>15.3.12<br \/>\n<\/strong>Gleich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck holt uns Ha, der Diveguide, ab \u2013 es geht unter Wasser. Wir sind nur zu viert und die \u00dcberfahrt mit dem Longtailboot Richtung Ao Nang dauert knappe 1 \u00be Stunden. Leider ist die Sicht sehr bescheiden, aber einen Fischschwarm der eine rosafarbene Qualle frisst, haben wir noch nie gesehen. Interessant auch das Durchtauchen einer H\u00f6hle, allerdings h\u00e4tte ich mir hier eine Lampe gew\u00fcnscht. Eine Seeschlange, viele M\u00f6rdermuscheln, Schwarmfische und ein Zackenbarsch bekommen wir zu Gesicht. Nach der Oberfl\u00e4chenpause geht\u2019s runter zum zweiten Tauchgang. Die Sicht ist etwas besser, wir bleiben fast 80 Minuten unten. Besonders nett waren die letzten 5 Minuten, die ich mit einer Sepia verbrachte \u2013 das Tier wich nicht von meiner Seite. Auf der R\u00fcckfahrt wird uns ein feines Reisgericht kredenzt. Zur\u00fcck im Resort bleibt gerade noch Zeit f\u00fcr eine Dusche, dann ruft die Massage. Heute nehmen sich die zierlichen Damen mit ihren H\u00e4nden und Kr\u00e4uterstempel unsere \u201egeschundenen\u201c R\u00fccken vor. Um 19.30 sitzen wir kerzengerade unter dem mit Lampions geschm\u00fcckten Banyan Tree und lassen uns mit K\u00f6stlichkeiten vom Grill verw\u00f6hnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/P3150007.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" title=\"Festmahl\" class=\"size-full wp-image-1124 aligncenter\" alt=\"Festmahl\" src=\"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/P3150007.jpg\" srcset=\"https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/P3150007.jpg 600w, https:\/\/batsch.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/P3150007-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>16.3.12<br \/>\n<\/strong>Wir haben uns ein Moped f\u00fcr die Inselerkundung gemietet. Auf der asphaltierten Strasse geht\u2019s um kurz nach 9 Uhr s\u00fcdw\u00e4rts bis Ban Tha Kai. In der gut sortierten Apotheke decken wir uns mit Moskitospray ein, die bissigen Viecher rauben uns fast den Schlaf und die Nerven. Dani mit mir hintendrauf lenkt uns danach geschickt bis zum Tha Tondo Pier, dort stehen die H\u00e4user der Bewohner auf Stelzen. Den Ort, mit dem Namen \u201eHoly Water\u201c l\u00e4sst vieles erahnen, aber ausser einer betonierten Treppe runter ans Wasser finden wir nichts.<br \/>\nKurven mit unserem Zweir\u00e4der von der West- r\u00fcber an die Ostseite der Insel, ans Thakao Pier. Im Restaurant Women Group essen wir eine feine Tom Kha Gai Suppe. Von diesem Pier aus legen die meisten Boote von oder nach den umliegenden Inseln an oder ab. Auch beim Ort Pasai steht eine Pier, wie auch ein \u00fcberall gross beworbenes Restaurant \u2013 allerdings sieht dieses nicht sehr einladend aus. Ganz im S\u00fcden steht das grosse Lamsai Pier, dort reisen Passagiere von oder nach Phuket an und ab. Um 14.30 sind wir wieder im Resort und geben unser Mofa zur\u00fcck. Am Abend kocht die Restaurantequipe nach den 5 Elementen, stimmt \u2013 wir wollten auf gar keinen Fall immer im Resort essen \ud83d\ude42 \ud83d\ude42<\/p>\n<p><strong>17.3.12<br \/>\n<\/strong>Der letzte Tag auf Koyao Noi steht an \u2013 den wollen wir mit relaxen geniessen. Der fr\u00fche Morgen geh\u00f6rt dem Sonnenaufgang fotografieren, anschliessend schlemmen wir uns durchs Fr\u00fchst\u00fccksbuffet. Ich komme dazu, mein Buch fertig zu lesen. Nach dem Abendessen gehen wir z\u00fcgig in die Heja. In der Nacht werde ich durch unheimliche Ger\u00e4usche geweckt. Irgendetwas nagt wohl das halbe Dach weg. So sch\u00f6n der offene Bungi ist, langsam sehne ich mich nach einem geschlossenen Zimmer.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_2_placeholder<\/p>\n<p><strong>18.3.12<br \/>\n<\/strong>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck heisst es Koffer packen. Bezahlen anschliessend die Rechnung und verabschieden uns vom General Manager Alex, der einen wirklich tollen Job macht. Unser Longtailboot steht schon bereit, mit grossen Kissen sehr komfortabel eingerichtet. Ein letzter Blick zur\u00fcck, dann geht\u2019s durch die einmalige Felsenlandschaft bis zum Thalane Pier. Dort steigen wir in einen Mini-Van um, ein riesiges Auto f\u00fcr uns und unser Gep\u00e4ck. Nach etwa einer Stunde Fahrt geht\u2019s das erste Mal auf eine Autof\u00e4hre, von Koh Lanta Yai nach Koh Lanta Noi folgt der zweite \u00dcbersetzer. Fast 3 Stunden nach der Abfahrt in Koh Yao Noi biegt der Fahrer in die lange Auffahrt des Layana Resorts ein. Das Empfangskomitee begr\u00fcsst uns mit Blumenkr\u00e4nzen herzlich. Besonders willkommen sind uns der k\u00fchle Tee und die Erfrischungst\u00fccher. Auch der Manager kommt, um uns pers\u00f6nlich willkommen zu heissen. Auf einem Golfwagen werden wir durch die wundersch\u00f6ne Anlage gekurvt und uns alles erkl\u00e4rt. Unser Gartenzimmer No. 42 liegt oben im Geb\u00e4ude 8, wir sind sehr zufrieden und machen uns gleich ans Auspacken. Herrlich, in diesem Zimmer wurde an alles gedacht \u2013 endlich hat es gen\u00fcgend Staufl\u00e4chen, Schr\u00e4nke und Kleiderb\u00fcgel \ud83d\ude42 Nach einem kleinen Lunch lernen wir Gesine und David von Phoenix Divers kennen. Am Strand findet zur gleichen Zeit die Hochzeit eines englischen Paares statt, die festlich gekleidete Gesellschaft inmitten der zum Teil unvorteilhaften Badeg\u00e4ste finden wir etwas komisch \u2013 so etwas h\u00e4tten wir nicht gewollt, naja.<br \/>\nAllerdings erinnern mich die Damen in den Badekleidern, dass ich keinen Bikini mehr habe, also lassen wir uns an der Reception ein Taxi rufen. Dieses f\u00e4hrt uns zusammen mit einem deutschen Paar nach Saladan Town, einem riesigen Markt mit meist gef\u00e4lschten Artikel aber auch einem netten Bikini f\u00fcr 350 Bhat. F\u00fcr die R\u00fcckfahrt nehmen wir ein Tuk-Tuk (100 Bhat).<br \/>\nDen Abend lassen wir auf der Terrasse des Hotels ausklingen, ausserordentlich feine thail\u00e4ndische K\u00fcche! Anschliessend stossen wir im Zimmer mit dem Champagner an, der uns der General Manager zusammen mit Pralin\u00e9es und einer Grussbotschaft hingestellt hat. Urpl\u00f6tzlich beginnts zu blitzen, donnern und zu regnen. Immer wenn wir anreisen \ud83d\ude42 Nach einer halben Stunde ist der Spuk aber schon wieder vorbei.<\/p>\n<p><strong>19.3.12<br \/>\n<\/strong>Hoteltag \u2013 denn so ein Resort muss man geniessen und heute findet leider auch kein Tauchgang statt. Komisch, so eine Tauchbasis haben wir auch noch nie gesehen.<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck (das Angebot ist einfach nur riesig und umfasst sogar Zopf und Bircherm\u00fcesli) suchen wir uns einen Liegestuhl. Sofort steht einer der Beach Boys mit T\u00fcchern und k\u00fchlem Wasser neben uns. Cr\u00e8men uns ein und geniessen die Ruhe und die Sonne. Schnell ist\u2018s mit dem ruhig lesen vorbei \u2013 denn Dani hat den Hobby Cat ersp\u00e4ht. Die netten Angestellten schieben den Segler flott ins Wasser \u2013 es geht los. Leider fehlt der gute Wind, aber f\u00fcr einige Meter reichts. Dani steuert den Cat souver\u00e4n wieder an Land. Leider hat uns die Sonne zugesetzt, trotz Cr\u00e8me sind wir \u201eetwas\u201c ger\u00f6tet. So bleiben wir f\u00fcr den Rest des Tages brav im Schatten. Am Abend nehmen wir uns ein Taxi und fahren wieder nach Saladan Town. Nach dem Kauf eines zweiten Bikinis kehren wir im thail\u00e4ndischen Restaurant Star ein \u2013 eine Empfehlung von David. Es gibt Dutzende von Restaurants auf Stelzen, hier direkt am Meer. Aber auch M\u00fccken ohne Ende, zum Gl\u00fcck haben wir unseren M\u00fcckenspray dabei.<\/p>\n<p><strong>20.3.12<br \/>\n<\/strong>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck stehen wir um 8.30 Uhr am Strand bereit, schon braust das schnittige, schwarze Motorboot der Phoenix Divers heran. Zusammen mit 5 Tauchern geht\u2019s nach Koh Bida. Die \u00dcberfahrt mit diesem schnellen Boot geht flugs vorbei \u2013 leider stehen am Tauchplatz Koh Bida Nai bereits x andere Tauchboote. Der Tauchgang ist gut, die Sicht um L\u00e4ngen besser als bei Koh Yao Noi. Beim zweiten Tauchplatz Koh Bida Nok schlucken wir leer \u2013 Massen von Tauchern und Booten dr\u00e4ngen sich, wir haben so etwas noch nie gesehen. Da gibt es Schiffe, die bis zu 30 Taucher aufnehmen! Leider hinkt auch Unterwasser alles hinter Indonesien her, aber als ganz schlimm empfinden wir den H\u00f6llenl\u00e4rm der Boote unter Wasser.<br \/>\nAuch das Niveau der anderen Taucher ist m\u00e4ssig bis schlecht \u2013 aber so kommen wir am Ende der Tauchg\u00e4nge auf mindestens 15 Minuten nur zu zweit mit David.<br \/>\nZur\u00fcck im Resort rufen die SPA-Termine, Pedicure f\u00fcr Daniel \u2013 Facial Treatment f\u00fcr mich. Zum Nachtessen m\u00fcssen die Angestellten Tische zusammen schieben, es hat sich ein \u201einternational Table\u201c formiert, denn bei der vorausgegangenen Weinprobe rund um den Pool haben sich 6 Schweizer und 2 Deutsche gefunden, fast alles Taucher, und wir verbringen einen lustigen und feuchtfr\u00f6hlichen Abend zusammen.<\/p>\n<p><strong>21.3.12<br \/>\n<\/strong>Am Morgen geht\u2019s noch vor dem Morgenessen auf einen langen Strandspaziergang. Um kurz nach 9 Uhr \u00fcbernehmen wir dann unseren Mietwagen. Via Saladan Town fahren wir nach Lanta Old Town, einem h\u00fcbschen St\u00e4dtchen im Western Style, nach Sang-Gang-U Sea Gipsy Village. Dieser Seezigeuner-Ort gef\u00e4llt uns \u00fcberhaupt nicht. Die Leute sind m\u00fcrrisch bis unfreundlich und um ihre H\u00e4user herrscht ein unglaubliches Puff und eine Unordnung. Fahren die Strecke weiter bis Je Lee Village und wieder zur\u00fcck und biegen dann an die Westk\u00fcste zur\u00fcck. Machen Halt bei der Mae Kaeo Cave, wollen die Diamantenh\u00f6hle besichtigen. Der Eintritt, inkl. des netten F\u00fchrers, kostet 300 Bhat pro Person. Nach einer kurzen Pause geht\u2019s \u00bd Stunde zum Teil steil bergw\u00e4rts. Nach einer Verschnaufpause im Wald steigen wir in die H\u00f6hle ein. Was f\u00fcr ein Abenteuer, es ist stockdunkel \u2013 zum Gl\u00fcck haben wir Stirnlampen bekommen, totenstill, fast neblig, zum Teil ist es glitschig und rutschig. Ich habe nach kurzer Zeit v\u00f6llig die Orientierung verloren. Auch \u00fcber zwei Bambus-\u201eBr\u00fccken\u201c f\u00fchrt uns unser Guide, nur nicht runterschauen! Es geht behelfsm\u00e4ssige Leitern rauf und wieder runter \u2013 das Ganze sehr vorsichtig und unterdessen klatschnass! Teilweise zw\u00e4ngen wir uns durch Spalten und die letzten Meter der 1-st\u00fcndigen H\u00f6hlenwanderung robben wir auf dem Bauch nach draussen! Entsprechend sehen wir aus. Zum Gl\u00fcck verkaufen die netten H\u00f6hlenbetreiber T-Shirts und auch Hosen h\u00e4tten sie im Angebot \ud83d\ude42 Wir fahren nach einer Verschnaufpause und 3 Flaschen Wasser weiter an die Khlong Niu Beach. Dieser Abschnitt der Insel gef\u00e4llt uns sehr gut. Relaxte Atmosph\u00e4re, viele kleine Restaurants und gem\u00fctliche Resorts. Nach einem kleinen Lunch geht\u2019s mit dem Auto auf einer Art Serpentinenstrasse weiter s\u00fcdw\u00e4rts, rauf und runter geht\u2019s. Um ca. 16 Uhr zeigen wir beim Kassenh\u00e4uschen in den Mu Koh Lanta Nationalpark unsere Tickets der Diamantencave, das gilt n\u00e4mlich auch f\u00fcr den Nationalpark. Was f\u00fcr eine h\u00fcbsche Landschaft uns da erwartet! Wir laufen rauf zum ganz oben gelegenen Leuchtturm. Beobachten belustigt wie flinke Affen aus einem ebenfalls abgestellten aber dummerweise offen gelassenen Pick-up den gesamten Einkauf klauen. Die freche Affenbande r\u00e4umt alles inkl. Einkaufstaschen leer. Zur\u00fcck im Hotel geben wir das Mietauto zur\u00fcck und h\u00fcpfen schnell unter die Dusche, das SPA ruft. Anschliessend essen wir ganz romantisch, an einem h\u00fcbsch dekorierten Tisch ganz einsam am Strand.<\/p>\n<p><strong>23.3.12<br \/>\n<\/strong>Etwas fr\u00fchere Tagwache, denn auch heute geht\u2019s zum tauchen! Nach einem ausgedehnten Strandspaziergang und dem anschliessenden Fr\u00fchst\u00fcck auf der Terrasse legt das schnittige Boot um 9 Uhr vom Strand ab. Die Fahrt zu den heutigen Tauchspots Hin Deng und Hin Mueng dauert fast doppelt so lang wie sonst. Es heisst, die Chance auf Wahlhai oder Mantas sei sehr gross \u2013 daher herrscht an Bord eine gespannte Stimmung. Wir halten es wie immer, es kommt wie es kommen muss. Der erste Tauchgang ist sch\u00f6n, aber nicht spektakul\u00e4r. Nach der Oberfl\u00e4chenpause springen wir als Erste rein. Nach dem auftauchen erz\u00e4hlt mir Daniel von einem grossen Schatten, den er gesehen, aber nicht zuordnen konnte. An Bord l\u00f6st sich das R\u00e4tsel ganz schnell \u2013 kurz nachdem wir abtauchten, erschien der Walhai! Dani hat ihn also sozusagen \u201egesehen\u201c \ud83d\ude42<br \/>\nZur\u00fcck im Resort geht\u2019s flink unter die Dusche und dann ins SPA, heute haben wir unsere Partnermassage gebucht. Nach kurzer Zeit h\u00f6re ich von der Liegen nebenan ganz komische Ger\u00e4usche\u2026\u2026\u2026. Das ist doch am Ende kein Schnarchen??? Danis schuldbewusster Gesichtsausdruck am Ende der Massage erkl\u00e4rt alles \ud83d\ude42<br \/>\nAnschliessend fahren wir mit einem Krokodiltaxi zu den Phoenix-Divers nach Saladan Town. Doris hat mir am Vortag ihre Taschenk\u00e4ufe gezeigt und eines der Exemplare hat\u2019s mir angetan. Also ziehe ich mit Karina los, sie hilft mir beim Handeln. Essen im Anschluss mit meiner neuen Tasche (f\u00fcr 1500.00 Baht) im Catfish, einer Mischung aus Restaurant auf Stelzen und toller Buchhandlung, ein feines Thaicurry. \u00dcberall trifft man wundersch\u00f6ne und sehr gepflegte Katzen an. Nach dem Schlummertrunk an der Hotelbar geht\u2019s ins Bett.<\/p>\n<p><strong>24.3.12<br \/>\n<\/strong>Der letzte, ganze Tag in Koh Lanta und im S\u00fcden Thailands bricht an. Ich bin etwas melancholisch, die Zeit vergeht einfach viel zu schnell! Wir geniessen den wundersch\u00f6nen Spaziergang am kilometerlangen und fast menschenleeren Strand daher doppelt! Die Zeit bis zum Lunch verbringen wir mit Lesen, Musikh\u00f6ren und geniessen am Strand. Danach m\u00fcssen wir uns von Doris und Holger verabschieden, die Beiden fliegen zur\u00fcck nach Deutschland. Im SPA lasse ich mir danach die Finger- und Fussn\u00e4gel pflegen, Dani geniesst eine Thai-Herbalcompression. Es ist unglaublich, seine R\u00fcckenschmerzen sind unterdessen komplett weg. Nach der Happyhour an der Bar geht\u2019s zum letzten Mal ins Tides Restaurant. Angeboten wird unter anderem ein BBQ am Strand. Wir ziehen den \u00e0-la-Carte-Service vor und lassen uns mit phantastischem Thaifood verw\u00f6hnen. Beobachten belustigt das nerv\u00f6se Treiben und das Gedr\u00e4nge an den Grillstationen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_3_placeholder<\/p>\n<p><strong>25.3.12<br \/>\n<\/strong>Nach dem letzten, sehr wehm\u00fctigen Strandspaziergang geniessen wir das Fr\u00fchst\u00fcck. Schieben die Arbeit noch etwas hinaus und erfrischen uns im Pool. Aber dann ruft die Pflicht \u2013 die Koffer m\u00fcssen gepackt und die Rechnung bezahlt werden. Um 12.30 wird das Gep\u00e4ck abgeholt und wir vom Manager herzlich verabschiedet. Wir m\u00fcssen ihm \u201eversprechen\u201c wieder zu kommen. Leider hat der Chefkoch davon abgesehen, uns in die Schweiz zu begleiten. Mein Jobangebot in Form von Schokoladenlohn war ihm wohl zu niedrig. Mist, jetzt muss ich zu Hause selbst kochen\u2026. Dann besteigen wir das moderne Schnellboot, winken dem Manager und den Angestellten ein letztes Mal nach und schon geht\u2019s in zackigem Tempo Richtung Festland. Dort steigen wir aufs Auto um, das uns zum Flughafen bringt. Mein in Zeitungen gewickeltes Elefantenkunstwerk flutscht problemlos durch alle Kontrollen. Nach etwas mehr als 1 Stunde setzt der Flieger in Bangkok auf. Leider gibt\u2019s mit der Gep\u00e4ckausgabe ein Problem, so warten wir beinahe \u00bd Stunde, bis sich die B\u00e4nder endlich in Bewegung setzen. Dani will unbedingt in der Business-Class zur\u00fcck fliegen, also macht er sich gleich auf, im riesigen Flughafen das Thai-Airways-Office zu suchen. Ich versuche in der Zeit, alle Gep\u00e4ckst\u00fccke im Auge zu behalten. Der Bescheid ist nicht erfreulich, ein Upgrade ist fr\u00fchestens 7 Stunden vor Abflug m\u00f6glich. Wir werden sehen. Stellen uns anschliessend in die Warteschlange beim Taxicounter, nennen unser Ziel, Villa Ariyasom, Sukhumvit Rd, Soi 1 \u2013 ob man das kennt? Rasant, trifft den Fahrstil und nach 45 Minuten biegt der Fahrer tats\u00e4chlich in die richtige Sackgasse ein, das Hotel liegt ganz in der N\u00e4he des internationalen Bumrungrad Hospitals. Was uns am Ende der Stichstrasse erwartet ist am ehesten mit \u201eOase im Grossstadtdschungel\u201c zu umschreiben! Inmitten von hohen B\u00e4umen und Pflanzen liegt dieses ehemalige Kolonialhaus. Werden \u00fcberaus herzlich empfangen, der Besitzer David Lees erkl\u00e4rt uns alles und zeigt uns dann unser Zimmer \u2013 wir f\u00fchlen uns pudelwohl. Uns knurrt der Magen, wir haben seit dem Morgen nichts mehr gegessen. Abhilfe schafft da die gute, vegetarische K\u00fcche des hoteleigenen Restaurants.<\/p>\n<p><strong>26.3.12<br \/>\n<\/strong>Fr\u00fche Tagwacht, denn bereits um 7.15 wird uns das Taxi abholen. Auch in der Ariyasom Villa wieder, viele frische, zuckers\u00fcsse und herrlich reife Fr\u00fcchte bereits zum Fr\u00fchst\u00fcck. Dani macht sich mit einem seligen Strahlen \u00fcber die Passionsfr\u00fcchte her. Mit einem pinkfarbenen Taxi geht\u2019s quer durch die Stadt \u2013 schon um diese fr\u00fche Zeit herrscht Rushhour auf den Strassen. Haben&nbsp; uns schon von zu Hause aus bei Bankok Biking f\u00fcr eine 4-st\u00fcndige Velotour angemeldet. Zu siebt und angef\u00fchrt vom weiblichen Tourguide Gigi fahren wir abseits des grossen Verkehrs, manchmal fast durch die K\u00fcchen der Anwohner, auf zuweilen fast be\u00e4ngstig schmalen Pfaden entlang des Chao Praya, durch wundersch\u00f6n angelegte Parks und dschungel\u00e4hnliche Landschaften \u2013 halten in einer Strassenk\u00fcche f\u00fcr ein super leckeres Pad Thai an oder verladen unsere Bikes auf Longtailboote um \u00fcber den Fluss zu gelangen. Die Tour ist ein absoluter Hit und sehr empfehlenswert. Man lernt die Stadt aus einer v\u00f6llig anderen Warte kennen und sehen! Zur\u00fcck im Office schmerzen die Hinterteile und die Kleider sind schweissnass.<br \/>\nDie Fahrt zur\u00fcck ins Hotel ist grosses Kino. Wir sitzen auf der R\u00fcckbank und am\u00fcsieren uns k\u00f6stlich ab dem Thaifahrer \u00e4lteren Semesters, gekleidet wie ein USA-Cowboy, mit seinem hohen, heiseren Lachen, den CD\u2019s von Elvis und den Beatles die er extra f\u00fcr uns laufen l\u00e4sst und vor allem wegen seiner erfrischenden Freude an jungen Thaim\u00e4dchen entlang der Strasse. Manchmal vergisst er mit heruntergeklapptem Kiefer weiter zu fahren \ud83d\ude42 Dani fragt sich ein paar Mal, ob wir \u00fcberhaupt ankommen? Es klappt, wenn auch dreimal l\u00e4nger als normal, und nach gestenreichen Verabschiedungen k\u00f6nnen wir endlich unter die Dusche. Irren danach durch die verzweigten Sois, auf der Suche nach einem empfohlenen Kobe-Restaurant. Nach einem Gewitter mit Platzregen brechen wir ab, besteigen an der Station \u201eNana\u201c die MRT und gehen Wintershoppen. So nennen die Thais den Besuch in den riesigen und leider v\u00f6llig heruntergek\u00fchlten Shoppincenters. Der Foodcourt des Siam Paragon schl\u00e4gt alles \u2013 m\u00f6chten nicht wissen, wie viele Restaurants da eingemietet sind. Kulinarische Weltreise m\u00f6glich &#8211; verhungern ist in Thailand unm\u00f6glich! Auch das neben an gelegene Central World ist einfach nur (zu) gross. Leider schliesst das Thompson-House bereits um 17 Uhr, also machen wir uns auf den R\u00fcckweg. In der Villa h\u00fcpfen wir in den Pool und dann an den Tisch. Schmeckt wieder vorz\u00fcglich! Der anschliessende Verdauungsspaziergang f\u00fchrt ans an die Sukhumvit Rd., auch um diese sp\u00e4te Zeit herrscht auf den Gehsteigen und den Strassen ein Gedr\u00e4nge und riesen Verkehr \u2013 die Stadt schl\u00e4ft bestimmt nie!<\/p>\n<p><strong>27.3.12<br \/>\n<\/strong>Nach einem st\u00e4rkenden Fr\u00fchst\u00fcck starten wir den heutigen Kulturtag. Laufen zur Metrostation \u201ePloen Chit\u201c und fahren bis \u201eSaphan Taksun\u201c. Da wir nicht wissen, wo sich die Abfahrtsstelle befindet und wie die Bezahlung funktioniert, stolpern wir herum und werden prompt angesprochen und uns wird ein privater Longtailtransfer aufgeschwatzt (zu 500 Bhat), die Zeitersparnis der non-stop-Fahrt \u00fcberzeugte schliesslich\u2026. Es ist noch fr\u00fch, nicht einmal 10 Uhr, als wir schon Richtung Palast laufen \u2013 hat sich also gelohnt.<br \/>\nDie Tempelanlage ist unglaublich prachtvoll, aber man weiss gar nicht wohin man Schauen soll. Reize und Sinne werden von den Formen und Farben richtiggehend \u00fcberflutet und es hat viele Besucher. Mit einem ganz gew\u00f6hnlichen Local-Line-Boot (20 Bhat pro Person!) geht\u2019s ebenso rassig wie mit dem privaten Longtailboot zur\u00fcck.<br \/>\nAmschliessend fahren wir zum Lebuahotel, um die sagenumwobene Bar aus Hangover II im 64. Stock zu besuchen. Geniessen einen Drink, die wirklich atemberaubende Aussicht und bestellen doch ganz \u00fcbem\u00fctig einen Tisch im \u201eMezzaluna\u201c, dem Restaurant! Das Essen, ein 6-G\u00e4nger, ist von einmaliger G\u00fcte, unglaublich lecker und der Service k\u00f6nnte nicht besser sein. Sogar meine Tasche bekommt ein eigenes Schemeli :). Irgendwann, im Laufe des Abend erw\u00e4hnen wir gegen\u00fcber der&nbsp; Chefin de Service kurz, dass wir unseren Honeymoon feiern. Vor dem letzten Gang, dem Dessert, werden die Lichter gedimmt und wie aus dem Nichts kommt ein Fl\u00f6tenspieler aus dem Kammerochester zu unserem Tisch. Dazu serviert uns das Personal einen ganz superben Honeymoon-Cake! Das Total der Rechnung l\u00e4sst mich erbleichen und wird ein Geheinmins bleiben! Zur\u00fcck im Hotel sind wir nach Mitternacht.<\/p>\n<p><strong>28.3.12<\/strong><br \/>\nNach fast einem Monat heisst es nun vom Land des L\u00e4chelns Abschied zu nehmen.&nbsp;Thailand hat uns tief beeindruckt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">ngg_shortcode_4_placeholder<\/p>\n<p><strong>29.3.12<\/strong><br \/>\nNach einem ruhigen Nachtflug landen wir wohlbehalten&nbsp;auf dem Flughafen Z\u00fcrich voller Erinnerungen an Thailand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u0e19\u0e49\u0e33\u0e1c\u0e36\u0e49\u0e07\u0e1e\u0e23\u0e30\u0e08\u0e31\u0e19\u0e17\u0e23\u0e4c \u0e01\u0e23\u0e38\u0e07\u0e40\u0e17\u0e1e\u0e2f (Flitterwochen in Thailand) verfasst von Martina &nbsp;Reiseplan &nbsp; &nbsp;01.03.12 &nbsp;Abflug von Z\u00fcrich nach Bankok &nbsp;02.03.12 &nbsp;Weiterflug von Bangkok nach Chiang Mai &nbsp;02. \u2013 08.03.12 &nbsp;Chiang Mai &nbsp; &nbsp;Hotel: BaanBooLoo Thai-Guesthouse &nbsp;08. \u2013 10.03.12 &nbsp;Special ElefantTours, Mae Sappong &nbsp;10. \u2013 12.03.12 &nbsp;Chiang Mai &nbsp; 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